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Arbeit

Dieses Thema im Forum "Aufgeschrieben" wurde erstellt von sonda, 17. August 2015.

  1. sonda

    sonda Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2007
    Beiträge:
    93
    Ort:
    Ich wohne in der Schweiz in der Nähe von Aarau.
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    Morgen beginnt, nach 3 Wochen perfekten Urlaubs, meine Arbeit wieder.. Kaum zu tun, ein Chef der nicht zuhört und nur sein Ego-Trip fährt... Möchte endlich wissen, was ich seit mehreren Jahren dort lernen muss.. komme nicht dahinter..



    Meine toten Augen strahlen leer.. ein Ausdruck meiner abgestumpften Seele, jegliches Lichtlein ausgelöscht. Jede Hoffnung, jedes Streben nach mehr..
    ..Vernichtet durch stumpfsinniges abarbeiten von noch stumpfsinnigerer Arbeit.

    Leerläufe noch und noch, tägliches Laufrad treten im Käfig, ohne Ausweg. Das Käfig wird immer kleiner, das Laufrad grösser. Es will nicht aufhören.

    Die Sonne strahlt

    Draussen, vor der Türe, und ganz klein, eng geschnürt in meinem Herzen. Irgendwo tief drin ein kleines starkes Strohfeuerchen das auf das Aufflammen wartet.

    Wie lange noch?

    Und warum?

    Was soll ich lernen?

    Hoffnung..

    ..Vernichtet.

    Verzweiflung..

    ..Aufstrebend.

    Wieder Hoffnung

    Kleine Sekunde Halt, neue Hoffnung

    Keine Stunde später alles von vorne

    Zunichte gemacht

    Baue mich wieder auf, probiere nochmal

    Wie oft noch?

    Wie oft noch falle ich und stehe wieder auf?

    Wie lange und wie oft kann ich noch?

    Die Verzweiflung, das Resignieren einfach ignorieren

    Mein Strohfeuerchen warm halten, auf das Aufflammen warten….


    Gute Nacht zusammen:sleep:
     
  2. maiila

    maiila Guest

    K-Ü-N-D-I-G-E!

    :flower2:
     
  3. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.284
    Ort:
    Kassel, Berlin
    du, wenn du keinen Bock mehr auf das fürchterliche Kaum-was-tun-müssen hast,
    stehen mit Sicherheit Dutzende andere Bereitwillige schon vor der Türe und nehmen
    dir deinen gar schröcklichen Job von heut auf morgen nur zu gerne ab.

    aus jedem noch so drögen Alltag läßt sich noch was machen, und wenn der Chef
    dich nicht genügend beachtet, dann sei darauf halt nicht angewiesen wie ein Kind,
    das sich nach einem Lob vom Papa sehnt. du wirst dafür bezahlt, daß du dort bist.
    mit einer befriedigenden Sinnhaftigkeit mußt du die Zeit dort wohl selber ausstaffieren.
     
  4. urany

    urany Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2008
    Beiträge:
    11.107

    :D:D:D
     
  5. maiila

    maiila Guest


    was für ein schrecklicher Beitrag.
    Es gibt auch noch welche, die nicht nur des Geldes wegen arbeiten. Man nennt sie 'Menschen'.
    (statt: funktionierende Maschine)
     
  6. trollhase

    trollhase Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2014
    Beiträge:
    5.447
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    k-ü-n-d-i-g-e!!!!!!!!!!! :)
     
  7. sonda

    sonda Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2007
    Beiträge:
    93
    Ort:
    Ich wohne in der Schweiz in der Nähe von Aarau.
    Danke yogurette für deinen wertvollen Beitrag, ich wollte dich nicht angreifen.

    Kündige sobald ich einen neuen Job gefunden habe, leider kommt man ohne Geld (und das ohne dem Staat auf der Tasche zu liegen nicht sehr weit wenn man noch Verpflichtungen hat) nicht sehr weit.
     
  8. Yogurette

    Yogurette Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Juli 2009
    Beiträge:
    5.284
    Ort:
    Kassel, Berlin
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    mich? wieso?
    ich seh dein Klagen halt so wie oben beschrieben.

    wenn dir an deiner Arbeitsstelle so vieles nicht zusagt,
    kannst du entweder aus dem Gegebenen das Beste machen
    (was dann halt bissl Eigeninitiative und Kreativität erfordert),
    oder du läßt dich hängen und alles ist Scheiße. nur:
    du schadest dir selbst mit der geschilderten Jammerhaltung.
    den Chef jedenfalls wirst du sicher nicht ändern können.
     

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