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[Anfänger] Meditation - Bild vor Augen

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von DowN, 24. Mai 2005.

  1. DowN

    DowN Mitglied

    Registriert seit:
    10. April 2004
    Beiträge:
    43
    Ort:
    Schweiz - Luzern
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    Ich habe keinen Lehrer oder dergleichen, ich wüsst nicht woher. Ich meditiere alleine und noch nicht sehr lange, erreiche daher natürlich auch noch nicht ein tiefes ruhiges Stadium, sondern meine Gedanken sind teils noch sehr sprunghaft. Doch das hat natürlich Zeit.

    Was mich beschäftigt ist ein "Bild", welches mir jedesmal erscheint, wenn meine Meditation tiefer wird und ich ein konkretes "Bild" fassen möchte. Ganz gleich, was ich versuche, schlussendlich lande ich jedesmal bei diesem Bild, es kommt mir fast so vor wie ein immer wiederkehrender Traum.

    Konkret sind dies drei Steineklötze, welche ähnlich wie bei der Stonehenge aufeinander gestapelt sind. Ich stehe irgendwie staunend vor diesem Gebilde, würde problemlos unten durchpassen, als ob es ein Tor oder Weg wäre. Jedoch sehe ich nur diese drei Steine, kein Weg, keine Umgebung oder dergleichen vor meinem Auge.
    [​IMG]

    Könnte dies etwas bedeuten? Denn schlussendlich bringt mich dieser Gedanke leider jedesmal von der Konzentration ab.
    Für noch so jeden kleinsten Gedankengang wäre ich dankbar, damit ich an mir weiterarbeiten kann. Ich bin zäh, also keine falsche Scheu vor Mutmassungen. :)

    Liebe Grüsse
    down
     
  2. Raphael 0022

    Raphael 0022 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Februar 2005
    Beiträge:
    518
    Ort:
    Frankreich franz./deutsche Grenze
    Hallo DowN,
    da du es schon selbst als tor oder weg siehst, höre beim nächsten mal auf zu interpretieren,spekulieren, sondern gehe hinein.
    viel erfolg
     
  3. Herby

    Herby Guest

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    Wie schon Raphael sagt, du darfst nicht beginnen zu analysieren,
    denn dann produziert sein Gehirn Beta-Wellen, die Frequenz, die ein EEG messen würde,
    wenn du mit deinem analytischen- oder Tagesbewusstsein arbeitest.
    Während einer Meditation werden möglichst niedrige Hertz-Frequenzen angestrebt,
    mindestens Alpha-Wellen, was dazu führt,
    dass sich die spirituellen Sinne (auch Chakras) öffnen.
    Du kannst dann sehen, fühlen, riechen, schmecken, hören und dich auch mit Leuten unterhalten, denen nur noch diese spirituellen Sinne zur Verfügung stehen,
    weil sie augenblicklich über keinen materiellen Körper verfügen genau wie im Traum.
    Wenn du das gelernt hast, wirst du feststellen, dass das kein Traum ist!
    Dann geh los, geh durch das Tor und beginne deinen spirituellen Weg.
    Einen ganz lieben Gruß von
    Herby
     
    Oktarin gefällt das.
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