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Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Walter, 16. Februar 2005.

  1. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

    Registriert seit:
    16. September 2001
    Beiträge:
    15.201
    Ort:
    Oberösterreich
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    In Wien starten im Frühsommer zwei Projekte die einen Brückenschlag zwischen Wirtschaftsbetrieben und Sozialeinrichtungen erreichen wollen - was haltet ihr davon?


     
  2. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
    Ort:
    Wien
    Die Armut in Österreich schleicht langsam und unmerklich heran. Die Arbeitslosenzahlen explodieren, Reform um Reform und es werden fast täglich ein paar mehr die von Armut ergriffen werden, darüberhinaus hoffnungslos überschuldete Haushalte (Haushaltsdefiziete) mit dem Blick und auf dem Weg in Richtung Armut. Das durchschnittliche Haushaltsdefizit ist ja schon mehr als besorgniserregend und man kann sich schon ausrechnen, dass die Armut genug Nachschub bekommt.

    Voller Stolz werden die tollen Reformen durchgezogen und plötzlich gibt es andauernd mehr Arbeitslose. Kündigungsschutz lockern usw. dass alles unter dem Deckmantel Modernisierung.

    Die Armut ist bereits überall, du brauchst nur sehen, wenn du willst brauchst du nicht lange um Armut zu begegnen und niemand braucht glauben, dass er davon sicher ist, dass geht uns alle an, oder?

    Daher ist jedes Projekt zu begrüssen, dass sich mit dieser Problematik befasst.

    Es gibt Helden, von denen man nicht spricht:
    die freiwilligen Helfer

    so seh ich es
    Ritter Soletti
     
  3. Toffifee

    Toffifee Guest

    Hallo! :)

    Das Projekt "Brückenschlag" hört sich zumindest nach einer netten bzw. gutgemeinten "Geste" an. Wenn es dazu dient auf die wachsende Armut oder soziale Mißstände aufmerksam zu machen, kann das nur positiv sein. In Deutschland gibt es z.B. viele RenterInnen, die kaum genug Geld haben, sich monatlich die nötigen Lebensmittel zu leisten. Ganz abgesehen vom "Luxus" einen Kaffee trinken zu gehen. (Natürlich gibt es auch viele Gegenbeispiele.) Besonders meine Generation (um die 30) wird den weiteren Sozialabbau, Rentenkürzungen, etc. in Zukunft noch viel deutlicher zu spüren bekommen.

    Liebe Grüße :kiss3:
    Toffifee
     
  4. DragonDreams

    DragonDreams Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
    Beiträge:
    121
    Ort:
    Wien
    solange es nicht zum recruitment für 1€ Taglöhnerjobs führt, sondern fpr mehr Engagemnet zur Armutsverhütung (wie zB Massenentlassungen, um die Rendite für die Aktionäre zu sichern)

    MfG
    DragonDreams
     
  5. mina73

    mina73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    961
    Ort:
    schweiz
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    es kann nur gut sein, wenn die zeit da mitspielt, sprich: wenn die zeit reif ist dafür. und dann ist es gut! beurteilen können das nur die beteiligten.

    lg
    mina
     
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