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Abschied von geliebten Mitmenschen

Dieses Thema im Forum "Trauer" wurde erstellt von deathangel1981, 14. Dezember 2009.

  1. deathangel1981

    deathangel1981 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2009
    Beiträge:
    1
    Ort:
    Neustadt a. Rbge.
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    Es ist schwer wenn man ein direcktes Familienmitglied verliert all die trauer und der schmerz, man möchte am liebsten selbst sterben nur leider geht alles weiter auch wenn man nicht will. Im Sommer ist mein Schwager verstorben und ich war lange Krank deswegen nur habe Ich anfangs versucht die trauer in mich hinein zu fressen was schnell alles nur noch schlimmer gemacht hat. Konnte sogar nicht mehr arbeiten bis ich mit einem guten Freund darüber gesprochen hatte was mir sehr geholfen hat. Denn solange man die Menschen nicht vergist leben sie in unserem Herzen weiter.
     
  2. BlueEye74

    BlueEye74 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    27. Mai 2009
    Beiträge:
    21
    Ort:
    NDS
    Hallo,

    ich sehe gerade, dass Du in meiner Nähe wohnst. Ich komme aus Barsinghausen.

    Ich kann Dich gut verstehen. Ich habe in diesem Jahr auch ein Familienmitglied verloren. Manchmal kann ich es bis heute nicht verstehen und begreifen, dass dieser Mensch nicht mehr da sein soll.

    Jeder geht anders um mit der Trauer. Du hast es in Dich hineingefressen, wie Du schreibst. Schlimm finde ich, wenn unmittelbare Freunde/Bekannte denken, dass es besser wäre, man lässt die trauernden Leute in Ruhe. Genau das ist das falscheste was man machen kann. Aber das werden diese Menschen hoffentlich irgendwann mal begreifen, wenn sie auch mal in so einer Situation sind.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Kraft. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit, finde ich, sind die Trauer und die Gedanken an den Verstorbenen sehr intensiv.
     
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