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  1. Hallo :weihnacht

    Hier gibts Piano-Noten von mir.

    Diese alphabetisch geordnete Sammlung der schönsten deutschen Weihnachtsklassiker ist in erster Linie für den fortgeschrittenen Anfänger gedacht, also im Grunde von jedem, der mit Herz dabei ist, zu bewältigen. Ich habe sie nach dem Prinzip *simple but effective* gestaltet, also so einfach, aber zugleich auch so gut klingend wie nur möglich. Die Stücke sind praxiserprobt. Ich habe sie für meinen Klavierunterricht geschrieben und über die Jahre eingesetzt und optimiert: sie funktionieren zuverlässig. Wo immer Fingersätze hilfreich waren, habe ich sie eingefügt. Und nun: downloaden, ausdrucken, loslegen. Viel Spaß!

    Happy X-mas @all!

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    Anhänge:

    Laguz, Walter und sadariel gefällt das.
  2. war mal
    Dir gefällt das.
  3. war mal
  4. Nachdem mein *Notprogramm Italienisch* http://www.esoterikforum.at/forum/blog.php?b=31
    schon vielen aus der Patsche geholfen hat, hier nun mein Schnellkurs zur Erweiterung der englischen Sprachkompetenz:

    English for Oncatchers
    (Englisch für Anfänger)


    When you think you can me what, then are you on the woodway
    Wenn du denkst, du kannst mir was, dann bist du auf dem Holzweg,

    He made himself, me nothing, you nothing, out of the powder.
    Er machte sich mir nichts, dir nichts aus dem Staub.

    Hold the air on!
    Halt die Luft an!

    I can not more, I break together
    Ich kann nicht mehr, ich brech zusammen.

    I only understand Railroad Station
    Ich versteh nur Bahnhof.

    Better Knower
    Besserwisser

    Close Holder
    Zuhälter

    Flying Harbour
    Flughafen

    Take you in eight!
    Nimm dich in acht!

    Pagejump
    Seitensprung

    Picture-Umbrella
    Der Bildschirm

    Brown Silence
    Braunschweig

    He is better than his shout
    Er ist besser als sein Ruf

    Strong River
    Starkstrom

    So A Piggery
    So eine Sauerei

    After Beat Factory
    Nachschlagwerk

    That knocked me out of the socks
    Das haute mich aus den Socken.

    I believe me kicks a horse
    Ich glaub mich tritt ein Pferd

    Poor Lighter
    Armleuchter

    Nothing for ungood
    Nichts für ungut

    I have the face painted full!
    Ich habe die Schnauze gestrichen voll!

    To bird
    vögeln

    To come in devils kitchen
    In Teufels Küche kommen

    Going strange
    Fremdgehen

    To shine someone home
    Jemandem heimleuchten

    You Are Going Me On The Alarm-Clock
    Du gehst mir auf den Wecker

    You Have A Jump In The Dish
    Du hast einen Sprung in der Schüssel

    My dear Mister singing-club!
    Mein lieber Herr Gesangsverein!

    Now we sit quite beautiful in the ink!Jetzt sitzen wir ganz schön in der Tinte!

    This makes you so fast nobody after
    Das macht Dir so schnell keiner nach

    Your English is under all pig!
    Dein Englisch ist unter aller Sau!

    Egg freelight.
    Ei freilich.

    Viel Erfolg im fremden Land.

    ;)
  5. "Es war ein Irrtum", sagte Friedemann Kragel.

    Wir trauten unseren Ohren nicht. Da stand der Große Kragel und gab zu, daß er sich getäuscht hatte.

    "Ja, das war ein Fehler", sagte Kragel noch einmal.

    Er wirkte ratlos, war gelähmt und verfiel von Sekunde zu Sekunde- das erschütternde Dokument eines steilen Niedergangs.

    Dies alles war häßlich und peinlich, und bevor er weiterreden konnte, hatten wir uns bereits in alle Himmelsrichtungen zerstreut und ihn allein zurückgelassen. Wer steht schon gern neben einem schwächlichen Versager.

    Und Kragel hatte versagt. Er war nicht mehr der "Große Kragel", der sich auskannte und alles wußte. Er hatte sich, was niemand von uns für möglich gehalten hätte, schlicht und ergreifend als Niete entpuppt. Es war, wie gesagt, eine häßliche und peinliche Sache.

    In den darauffolgenden Tagen versuchte Kragel, sich zu rechtfertigen. Er wollte erklären, Gründe nennen, Zusammenhänge aufzeigen; offenbar war ihm nicht klar, wie sehr wir unter seiner Anwesenheit litten. Eine ganze Weile lang überspielten wir taktvoll seine plumpen Umdeutungsversuche. Sagte Kragel etwas, so ließen wir uns nichts anmerken und taten einfach so, als habe Kragel gar nichts gesagt, ja, als sei er gar nicht anwesend! Er dankte es uns nicht, wurde immer wilder und ungehemmter in seinem Verlangen, akzeptiert oder zumindest wahrgenommen zu werden, obgleich er eigentlich wissen mußte, daß seine Zeit vorbei war.

    Insgeheim ahnte er das auch wohl. Seine Stimme bekam einen weinerlichen Tonfall, die Augen starrten glasig, seine Hände zitterten,und er begann zu stottern. Es war nicht zu fassen, daß dieses Wrack von einem Menschen einmal Kragel gewesen sein sollte.

    Die Woche darauf hörte Kragel auf, in ganzen Sätzen zu sprechen. Er konnte sich jetzt nur noch fragmentarisch äußern, litt an mangelnder Bewegungskoordination, stolperte, rutschte aus, verhedderte sich und lief vor Wände und Türen. Auch versagte er häufig selbst bei ganz einfachen Dingen wie zum Beispiel: einkaufen und bezahlen, eine Schiebetür öffnen, eine Haferflockensuppe löffeln, jemandem in die Augen schauen, nach der Uhrzeit fragen.

    Wir erkannten Kragel kaum noch. Er verblasste immer mehr, wurde abstrakter und seine Gesichtszüge verschwammen; die ganze Gestalt ging nach und nach ins Unwirkliche über. Irgendwann im Spätherbst verloren wir ihn dann aus den Augen.

    Seitdem ist Kragel nicht mehr aufgetaucht. Nur von Zeit zu Zeit, weit draußen vor der Stadt, haben wir gelegentlich seinen Schatten über die Felder huschen sehen, wenn wir zum Schwimmen an den Waldsee gefahren sind.

    :zauberer1
    LalDed und übermütig gefällt das.
  6. Will man sich verändern, z.B. aufs Land ziehen und eine bäuerliche Existenz beginnen, heißt es, sich Wissen anzueignen über den neuen Lebensraum und über die Dinge, die zu tun und zu unterlassen sind . Als Starthilfe hier ein paar der geläufigsten Bauernregeln, deren Kenntnis von unschätzbarem Wert sind:

    Wenns regnet im Mai,
    ist der April vorbei.

    Wenn der Bauer das Korn nicht drischt
    kriegt von der Bäurin er eine gewischt.

    Fährt der Bauer den Hafer ein,
    gibts wochenlang nur Haferschleim.

    Schlägt der Blitz den Bauern tot,
    spart die Bäurin Abendbrot.

    Liegt des Bauern Uhr im Mist,
    weiss er nicht wie spät es ist.

    Rülpst im Stalle laut der Knecht,
    wird sogar den Säuen schlecht.

    Liegt der Bauer unterm Tisch,
    war das Essen nimmer frisch.

    Liegt die Bäuerin daneben,
    hat auch sie nichts mehr vom Leben.

    Steht im Dezember noch das Korn,
    ist es wohl vergessen wor'n.

    Fällt der Bauer tot vom Traktor,
    glüht am Waldrand der Reaktor.

    Riechts im Schlafzimmer nach Bier,
    weiß der Bur: der Knecht war hier.

    Hört der Bauer zu viel Punk,
    kotzt er in den Plattenschrank.

    Nach ner Pulle Doppelkorn
    fällt der Bauer meist nach vorn.

    Stirbt der Bauer schon im Mai,
    wird ein Gästezimmer frei.

    Fliegt der Bauer übers Dach,
    weht der Wind weiß Gott nicht schwach.

    Sind die Hühner platt wie Teller,
    war der Traktor wieder schneller.

    Zwickt im Morgentau die Zecke,
    macht der Fuchs die Gans zur Schnecke.

    Wenns Silvester stürmt und schneit,
    ist das Neujahr nicht mehr weit.
    LalDed gefällt das.
  7. Immer mal wieder kommt es vor, daß wir Rindsgulasch kochen wollen, aber es steht nur Schweinsgulasch blöde im Kühlschrank rum. Und natürlich haben die Geschäfte - wie sollte es anders sein- schon geschlossen. Was ist also zu tun? Wie macht man aus Schweinsgulasch Rindsgulasch?

    Nun, das geht tatsächlich. Ein kleiner Trick hilft. Hausfrauen aufgepaßt! (Und Hausmänner natürlich auch).

    Wir geben den Schweinsgulasch auf einen großen Teller, neigen den Teller vorsichtig....und schon rind`s Gulasch.

    So einfach kann das Küchenleben sein...

    :)
    LalDed und Trixi Maus gefällt das.
  8. Heute gibts eine Art Kurzkrimi aus eigener Feder zur guten Nacht :zauberer1

    Das dunkle Zimmer

    Das Telefon klingelte lange in dem dunklen Zimmer, ehe sich schlurfende Schritte vom Flur her näherten. Die Tür ging auf, und jemand machte Licht.

    "Nein, davon weiß ich nichts", sagte Steiner verstimmt in den Hörer hinein. "Kampe hat dazu die Unterlagen. mit dem sollten Sie sich...Nein, ich komme auch gerade erst von der Sitzung. Die Daten? Selbstverständlich stimmen die....Dazu habe ich jetzt keine Zeit.....Wie bitte? Ja machen Sie das. Wiederhören."

    Steiner legte den Hörer verärgert auf und ließ sich in den Clubsessel sinken.

    Dieser Mensch, der Neue aus der Nachbarabteilung...war der noch normal? Warum gab er nicht Ruhe nach Dienstschluß, wie die anderen auch? War dieser geradezu fanatische Übereifer, dieser manische Zwang, alles perfekt und noch perfekter zu machen, tolerierbar? Oder war eine ganz bestimmte Absicht im Spiel? Vielleicht wollte der Mann seine Position ausbauen, durch hervorragende Leistungen glänzen und am Ende ihn, Steiner, ausstechen und verdrängen....

    Wenn der Neue in diesem Stil weitermachte, mußte Steiner beizeiten geeignete Gegenmaßnahmen treffen, um den Mann zu stoppen oder gar ganz zu beseitigen, soviel war ihm klar.

    Solchen Gedanken nachhängend, döste Steiner eine ganze Weile vor sich hin, bis er mit einem Mal erkannte, daß es um ihn herum dunkel geworden war. Er sah die eigene Hand vor den Augen nicht, so groß war die Finsternis, die sich im Raum ausgebreitet hatte. Sicherlich handelte es sich um einen Stromausfall, wie so oft in letzter Zeit. Das konnte schon einige Minuten dauern.

    Steiner gefiel es nicht, so im Dunklen, es hatte ihm noch nie gefallen. Er fühlte sich unwohl; er, allein, wie ein ausrangierter Waggon auf dem Abstellgleis. Nur er und das große, stille Haus.

    Plötzlich kam ihm zu Bewußtsein, daß die Standuhr aufgehört hatte zu ticken. Daran war mit Sicherheit Laura schuld, die ihren häuslichen Angelegenheiten nur sehr mangelhaft nachkam und sich stattdessen auf der Bühne herumtrieb, um dort Rollen für irgendwelche Kriminalkomödien einzustudieren.

    Die darauffolgenden Minuten blieb es still. Steiner merkte deutlich, wie das Unbehagen wuchs. Jetzt mußte etwas geschehen.

    Er wollte schon aufstehen und sich zur Tür vortasten, als er im Flur näherkommende Schritte zu hören glaubte. Wahrscheinlich Laura, die um diese Zeit immer von der Theaterprobe kam. Steiner lauschte angestrengt, aber jetzt war wieder alles vollkommen still.

    Er wußte nicht, wie lange er nur dagesessen und zur Tür gestarrt hatte, bis er schließlich ein leises Knarren hörte und einen frischen Luftzug auf seiner Haut spürte.

    "Laura?" fragte er mit etwas zittriger Stimme ins Dunkle hinein.

    Niemand antwortete. Für den Bruchteil einer Sekunde meinte er eine Gestalt wahrzunehmen, die dann aber sofort wieder untergetaucht war.

    Steiner schluckte. Da war jemand. Jemand, der jetzt vielleicht auf ihn zuschlich...

    Auf den Teppich. Lass dich auf den Teppich gleiten. Und nun nimm Deckung. Nur kein Geräusch machen. Abwarten.

    Steiners Puls schlug schneller, je länger er wartete. Seine Augen durchsuchten das dunkle Zimmer rastlos nach Anhaltspunkten, ohne jedoch mehr als nur vage Umrisse zu erkennen.

    Ein leises Kratzgeräusch kam irgendwoher her. Er fühlte, wie eine jähe Hitzwelle in ihm aufstieg. Sein Herz raste nun wie wahnsinnig.

    Von hinten. Wenn er von hinten herankommt. Vielleicht steht er schon da...

    Steiner wandte sich mit einem Ruck um. Mit weitaufgerissenen Augen starrte er ins Dunkle hinein. Nun knackte es hinter dem Sofa...

    Den Atem anhalten. Sich klein machen.

    Schweißperlen traten ihm auf die Stirn.

    Hier bist du nicht sicher. Du mußt die Wand erreichen. Kriech zur Wand hin.

    Steiner tastete auf allen Vieren den Teppich entlang, darauf gefasst, jeden Augenblick in einen gräßlichen Entsetzensschrei auszubrechen.

    Jetzt ja nirgendwo anstoßen.

    Er schlängelte sich zwischen zwei Polstersesseln hindurch, umkrabbelte die große Stehlampe, hielt von Zeit zu Zeit in äußerster Spannung an und lauschte, ob sich in der Dunkelheit etwas tat.

    Nach einer Ewigkeit stieß er auf etwas Kaltes, Glattes. Das war die Wand. Gott sei Dank. Steiner lehnte sich erschöpft zurück. Die Kleider klebten ihm am ganzen Körper.

    Da hörte er neben sich ein Schaben. So, als wenn jemand mit dem Messer an der Wand entlangging. Jetzt wiederholte sich das Schaben, allerdings wesentlich näher.

    Steiner erstarrte. Gedankenfetzen schossen ihm durch den Kopf.

    Mit einem Wahnsinnsschrei aufspringen und zur Tür durchbrechen. Oder auf den Angreifer zu. Oder auf die Knie fallen und um Gnade bitten.

    Dazwischen immer wieder die Vision eines aufblitzenden Messers, das wie ein zuhackender Vogelschnabel auf ihn niederfuhr.

    Steiner brauchte einige Zeit, bis er sich aus seiner Starre gelöst hatte. Ihm war fast schlecht vor Angst. Wie im Traum schlängelte er jetzt an der kalten, endlosen Wand entlang. Dicht hinter sich vernahm er ein scharfes, rhytmisches Atmen, und er spürte einen eisigen Windzug in seinem Nacken.

    Das Tempo beschleunigen. Mach, daß du wegkommst.

    Aber es ging nicht mehr weiter. Die Wand war hier zuende. Steiner begann zu zittern und sich wie ein Insekt zu krümmen. Immer tiefer drückte er sich in die Ecke, als könne die Wand ihn aufnehmen und verschwinden lassen.

    Da blitzte es auf. Steiner schwanden die Sinne. Jetzt fuhr das Messer auf ihn herab...


    "Was machst du denn da?" fragte Laura, die das Licht eingeschaltet hatte und das Treiben ihres Mannes aufmerksam verfolgte.

    "Ach...ach nichts, nichts weiter", sagte Steiner und begann sich umständlich aus seiner Ecke zu erheben. "Nur ein kleiner Schwächeanfall. Alles in Ordnung."

    Steiner strich seinen mit Teppichflusen übersäten Anzug glatt, rückte die zerknitterte Krawatte zurecht und fuhr sich mit der Hand durch die zerstörte Frisur.

    "Ich hatte heute einen anstrengenden Tag im Büro. Ich werde wohl besser gleich schlafen gehen."

    "Ja, mach das", sagte Laura und sah an ihm vorbei. "Ich räume hier nur noch etwas auf."

    Sie schüttelte ein paar Sofakissen auf und rückte die beiden Polstersessel in ihre Ausgangsposition. Dann verließ auch sie das Zimmer. Das Licht ging aus und die Tür schloß sich.

    Jetzt verfiel das dunkle Zimmer wieder in ein langes, gleichbleibendes Schweigen, das nur durch die Verkehrsgeräusche den angrenzenden Straße hin und wieder unterbrochen wurde.
  9. Angeregt durch Joeys Kinoecke, habe ich nun auch eine erstellt. Denn immer wieder werde ich gefragt: Was gibts eigentlich im Kino?

    Nun habe ich gründlich recherchiert und auch höchstpersönlich nachgeschaut. Und hier das Ergebnis:

    Ein großes, weißes Viereck und jede Menge meist gepolsterte Sitzreihen.

    Ich hoffe, daß dies den gröbsten Informationshunger fürs erste stillt.

    :morgen:
    LalDed gefällt das.
  10. Wie oft geschieht es, daß wir kopflos in den Italienurlaub stürzen und dann erschreckt feststellen, daß wir kein Wort italienisch können?

    Richtig: verdammt oft.

    Hier sozusagen als Notprogramm die unabdingbaren Floskeln, die man beherrschen muß, um sich dort einigermaßen über Wasser zu halten und den Urlaub unbeschadet zu überstehen.

    Cappuccino: Reparaturwerkstatt
    Antipasta: Zähneputzen verboten
    Tortellini: Kleiner Idiot
    Insalata mista: Abhauen! Die Insel taugt nichts.
    Insalata verde: Abwarten! Die Insel wird noch.
    Paparazzi: Benedict XVI. (Kosename)
    Amore: Parken verboten, Boden gibt nach
    Bella: Polizeihund
    Vino Rosso österreichische Hauptstadtpferde
    Carabinieri: Seekranker
    Lago Maggiore: Ich bin hingefallen.
    Palermo: Vater hat die teure chinesische Vase aus der Ming-Dynastie kaputt gemacht
    Genua: Sie können sich ruhig entfernen.

    (To be continued)
  11. war mal
  12. war mal
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