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  1. Das Bewusstsein des Menschen entwickelt sich Stufenweise.

    Die erste Stufe ist die des unbewussten Wissens, der Mensch wird von Instinkten und Gefühlen geführt, es ist der Tierhafte Urmensch.

    Eine weitere Stufe ist die des bewussten Wissens, des suchen nach Informationen für den Intellekt, es füllt den Verstand und hinterlässt ein Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit, es ist der moderne Mensch, der Denker, der seine spirituellen Bedürfnisse damit nicht erfüllen kann, weshalb er immer weiter fragt, weiter sucht, bis er sich durch Bibliotheken liest und nie findet.

    Die dritte Stufe ist die des höheren Bewusstseins, die Suche nach Intellektuellem Futter hat aufgehört, Kontrolle und Pläne werden aufgegeben, das Heute steht im Vordergrund, es ist die Seins-Ebene des göttlichen im Menschen.

    Die heutige Zeit, in der viele bereits leben ist die zweite Stufe, die allmählich verlassen wird um auf die dritte überzugehen.

    Der Übergang zur Stufe drei erfordert eine andere Lebensweise. Der kontrollierende Verstand, mit all seinen Ängsten und vergeblichen Lösungsversuchen muss hinterfragt werden.

    Das Ego lebt in Angst, sucht Sicherheit und findet sie nirgends und da es seine Angst nicht näher ansehen will, wird es weiter von dieser Angst getrieben, alles was es tut kommt aus unbewussten Projektionen dieser Angst, besonders kann man dies in Beziehungen zu beobachten.

    Die Angst muss betrachtet werden, man muss sich damit beschäftigen, so kommt das Dunkle verdrängte ans Licht und die Trennung von Geist und Ego kann aufgehoben werden.

    Auf Stufe eins verdrängt man alles was Angst macht. Auf der zweiten Stufe sucht man nach Erklärungen überall im Aussen und auf der dritten Stufe schaut man hin und erkennt die Dunkelheit in ich und integriert sie.

    Auf der zweiten Stufe ist Freude meist kurz und kann jederzeit wieder in Angst umschlagen.
    Auf Stufe drei kommt die Freude aus der Tiefe des Seins, Herausforderungen werden zur Weiterentwicklung genutzt. Diese tiefe Freude ist die Freude Hiobs in der Wüste, es geht darum, die Einbildung des Egos loszulassen.

    Auf der ersten Stufe kennt der Mensch Gott nicht, deshalb ist das AT seine Lehre eines strafenden Gottes, es spiegelt die Ängste des Menschen.

    Auf der zweiten stufe weis der Mensch von Gott aber er fühlt sich von Gott getrennt, Gott dort oben, Mensch hier unten. Seine Lehre ist das AT mit einem liebenden Gott der dies und das von dir verlangt, damit du ewiges Leben finden kannst, diese Lehre beruht immer noch auf Angst und Trennung.

    Die Lehre Jesu war die Lehre der dritten Stufe, er sagte, das Königreich Gottes ist in dir, Gott findet jeder in seinem Herzen, Gott ist niemals vom Menschen getrennt, das göttliche ist des Menschen Natur.

    Wenn die Lehre der dritten Stufe auf Ohren der ersten oder zweiten Stufe trifft, wird sie vom Menschen der unteren Stufe interpretiert, weshalb jeder das glaubt was er verstehen kann, was er nach seiner Bewusstseinsebene nach seinem Selbstbild und Selbstverständnis versteht.
    LalDed, ~1000Wünsche~ und Evatima gefällt das.
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