Simplicius 2. Oktober 2020
"...und es begab sich zu einer zeit, als die menschen noch wie götter über die erde wandelten."

"unsterblich, stark, gesund und mächtig in ihrer zauberkraft, hatten sie sich die ganze erde, die tiere und pflanzen zum untertan gemacht."

"sie beherrschten die elemente, feuer, luft, erde und wasser und ihre macht schien"
"unermesslich."

"doch dann wurden sie anmassend und verletzen das einzige gesetz, dass ihnen der schöpfergott auferlegt hatte."

"sie griffen in die schöpfung ein und erzürnten den namenlosen gott."

"in seiner wut über den frevel, setze er ihrer macht ein ende und verstiess sie aus dem paradies."

"er beraubte sie ihrer unsterblichkeit."