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Psychose und das Leben überfordert Dich

Eintrag von Randbeschäftigung im Blog Randbeschäftigung's blog. Ansichten: 2893

Hallo

Ich hab seit 20 Jahren eine Psychose. Es fing alles an damit das ich ein überfordertes Verhalten gezeigt habe. Ich bin nicht durch Drogen Psychotisch geworden sondern durch Arbeit. Ich hatte lange Zeit nicht gemerkt das mich die Arbeit überfordert denn ich hab meine Arbeit geliebt.

Eines Tages wurde ich eingewiesen durch meine Eltern. Der Psychiater wirkte auf mich stressig und überfordernd. Er suchte einen Zugang zu mir und ich wollte einfach keine weiteren Kontakte mehr die mich überforderten. Also fragte ich woher er überhaupt das Recht haben will mit mir zu Arbeiten. Darauf hin drohte der nur mit Verfügungsrichtern und wollte sich sein Recht darauf mit mir zu arbeiten einfach nehmen. wie üblich in der Psychiatrie von Anfang an gegen den Willen.

Ich war eine Zeit lang zuvor schon innerlich auf der Flucht vor meiner Arbeit und es hieß nur noch sich überfordern lassen und funktionieren. Ich war damals in einer Phase in der es mir nicht so wichtig war ob ich bei etwas scheitere Im Endeffekt hab ich mein Scheitern auf der Psychiatrie aktzeptiert. Erfolg und Karriere bedeutete mir nichts. Man mußte nur immer weiter machen um an Geld zum leben zu kommen.

Bei der Zwischenprüfung lobten meine Vorgesetzten mein Talent ohne zu bemerken wie Kaputt ich innerlich war wegen der Anghänigkeit von Finanziellem Einkommen.

Meinen ersten psychotischen Schub bemerkte ich gar nicht. Ich hielt ihn für Arbeitsmotivation, denn ich steigerte mich plötzlich auch im Privatleben in die Arbeit hinein weil ich gut sein wollte.
Und irgendwann dann kam der große Blackout an dem ich mein Leben nicht mehr mit der Arbeit und den Forderungen vereinen könnte..

So Sprüche wie "Arbeit ist das halbe Leben" machten mir Angst mein Leben an die Arbeit zu verlieren. Was gar nicht gut war denn ich war ja finanziell abhängig von der Arbeit. Diese Angst zeigte mir wie klein und Machtlos ich mit meinem Leben bin im System des Funktionierens. Wegen dieser Angst gab ich irgend wann ich auf. Ihr würdet es die Vorgesetzten Respektieren nennen. Aber ich hatte Angst vor denen die die Macht hatten mich in den Fängen des Kapitalissmusses zu versklaven zu fordern ohne das ich wirklich eine Chance hatte mich zu wehren. Und so wolllte ich auch nicht mehr leben. Ich war Psychich überfordert mit dem Leben auf diesem Strafplaneten. Wo Kapitalissmuss jeden Menschen versklavt und bestraft damit etwas und immer mehr Leisten zu müssen. Ich fragte mich wo meine Grenze ist das mitmachen zu können.

Im Endeffekt bin ich abgeschossen durch diese Arbeit oder Arbeit allgemein. Wenn mir heute geraten wird mir wieder eine Arbeit zu suchen hab ich nach 20 Jahren Psychiatriesierungen so oder so auf meinem Lebenslauf keine Perspektive mit Chancengleichheit an einen Job zu kommen und es wäre so oder so wie ich auch während der Theraphie versuchte wieder das gleiche. Ich hatte mehrere gescheiterte Wiedereingliederungsversuche mit Psychologen Begleitung. Es endete immer wieder in der Psychiatrie.

Es fängt immer damit an das ich bei Wiedereingliederungsversuchen zu viel Beeinflusst werde. So das ich die alten Probleme wieder habe das meine Autonomie negiert wird durch die Beeinflusungen und Forderungen an mich zu arbeiten. Es geht meistens dann alles zu schnell und ich kann dann nichts dagegen tun das diese Art von Umgang mit mir am Ende wieder in der Psychiatrie endet. Es geht meistens alles zu schnell weil ja Zeit Geld ist während den Wiedereingliederungsversuchen. Wer sich nicht wegstresst hat nicht genug einkommen zum Leben. Und wer das nicht mehr kann weil Stress auch Psychosen auslösen kann lebt in einer Spirale wo immer wieder versucht wird eine Wiedereingliederung zu machen die am Ende wieder in der Psychiatrie und Arbeitsunfähigkeit endet.
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