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Isabellas Göttin 2005

Eintrag von Terrageist im Blog Terrageist's blog. Ansichten: 1109

Natürlich sind das Gedanken, ein Gefühl, dass Isabella einst
versuchte, in Worte zu bringen.​








D i e G ö t t i n s p r i c h t


Jede Kraft die ich bin, ob nun die Rote, die Weiße oder die Schwarze Göttin,

niemals steht eine alleine da, denn das wäre nicht gut. Aber andererseits

vermischen wir uns auch nicht, denn das wäre auch nicht gut.


Jede steht für sich da und hat vollkommene Verfügungsgewalt. Aber die

beiden Anderen stehen immer hinter ihr und unterstützen sie in ihrem Wesen.

Stellt euch als Beispiel einmal eure beiden Gehirnhälften vor. Die eine Seite

ist rational und logisch-denkend, die andere Seite ist eher für die Träume,

Ideen und Fantasien zuständig.


Auch hier muss jede für sich vollkommene Entscheidungsfreiheit haben. Aber

trotzdem funktioniert keine für sich alleine. Die eine muss stets die andere

unterstützen. Je mehr man lernt, diese beiden Kräfte in sich selbst, im Gehirn,

im Bewusstsein zusammen arbeiten zu lassen, und sie dadurch auch zu

entwickeln, umso besser wird alles funktionieren.


Die beiden Gehirnhälften werden dann gleichstark sein, aber stets wird eine

von beiden herrschen und bestimmen, und die andere wird ihre Kraft einfach

dienend zur Verfügung stellen. Und jede hat dabei ihren ganz eigenen

Bereich, in dem sie Herrscherin ist.


Am Tag zum Beispiel ist es die logische rationale an die Realität sich

haltende Gehirnhälfte, die vorherrscht. Aber die andere, die ich hier einfach

mal die Traumhälfte oder die Traumkraft nennen will,

hilft ihr und unterstützt sie. Und so kommt es, dass bei allen Aktivitäten des

Tages neben Ordnung und Notwendigkeit auch noch die Freude, der

Einfallsreichtum, Ideen für das Neue usw. hinzukommen.


Und des Nachts, wenn ihr träumt, ist die Traumhälfte die Herrscherin und

die realistische Seite dient nun ihr. Denn sonst könnte kein Traum klar

begriffen und erkannt werden. Alles wäre vollkommen unkoordiniert und

überhaupt nicht zu verstehen.

Die logische Seite aber bringt den Traum in einen zu verstehenden Ablauf.

Und darum kann man auch sagen, sie dient der Traumhälfte, ohne aber

vorherrschend zu bestimmen.


So und nun wieder zu den drei Aspekten der Göttin, zur Roten, zur

Schwarzen und zur Weißen …

Alle drei werden gebraucht, um richtig und gut zu funktionieren, das heißt

wirklich das Gute zu bringen.

Sehe ich zum Beispiel die Weiße Göttin alleine, die ja die Abweisende ist,

die Jungfrau, die kühle Unberührbare, dann ist ihre Aufgabe sehr sinnvoll

wenn sie dazu dient, sich einen Überblick zu verschaffen, und sich nicht in

den Strudel der Schicksale, Gefühle und Emotionen hineinziehen zu lassen.


Wenn die beiden anderen Kräfte dann aber nicht hinzukommen, wird die

Weiße Göttin nur dafür sorgen, dass der Mensch alleine ist, Abstand zu

allem hat, und schließlich nicht mehr wirklich lebt.


Oder zum Beispiel die Schwarze Göttin. Sie nimmt alles in sich auf.

Wenn dann aber nicht das Neue kommt, oder das Ganze auch gar nicht

richtig verstanden werden kann, verbreitet sie eigentlich nur Trauer und

Schrecken.


Und die Rote Göttin wirkt ohne die beiden Anderen sehr egoistisch und

zerstörerisch. Erst wenn die Rote Göttin weiß, dass alles was sie liebt,

im Herzen der Schwarzen Göttin gut aufgehoben ist, erst dann kann sie

voller Unschuld und Lebensfreude ihre Wünsche verwirklichen.

Und die Weiße Göttin verschafft ihr dabei den nötigen Überblick, um

sich bei all dem nicht zu verlieren.


So und jetzt was über den Bezug zu „anderen“ Glaubensrichtungen.

Als die dunkle Sternengöttin bin ich genauso auch der Gott in der

Bibel.

Es gibt keinen Unterschied. Da sind einfach nur zwei verschiedene

Systeme ein und derselben Grundlage.

Denn die vielen Wohnungen, die Gott für alle bereithält, wie Jesus es

ausdrückt, sind gleichbedeutend mit den Sternen in meinem dunklen

Kleid. (Und wäre es nicht dunkel, man könnte die Sterne nicht sehen).


Und als die Weiße Göttin bin ich auch Buddha, der den reinen Geist

verehrt. Der Abstand zu allem was ist, das „alles im Geist an sich

vorüberziehen lassen“, alles gut aufgehoben wissen und tiefen

Frieden und Gelassenheit finden. Könnt ihr es wiedererkennen?


Als die Rote Göttin aber bin ich Christus gleichzusetzen. Und das ist

vielleicht am schwersten zu verstehen.

Aber Christus ist die Kraft in uns allen, die auferstehen soll und will.

Der Schöpfergott in uns. Die Weiße Göttin entspricht dem Heiligen

Geist der christlichen Kirche und die Schwarze Göttin entspricht

dem Alles liebenden und dem Alles umfassenden Vater.


Aber die Rote Göttin ist der Schöpfergott in unserem Inneren,

ist die Tochter, ist der Sohn.



Wenn ich weiß, dass im Vater alles gut aufgehoben ist (genauso

wie auch in der "dunklen" Mutter), dann kann ich unschuldig über den

Heiligen Geist (die Weiße Göttin) die Wahrheit erkennen, und

mich durch die zugelassene innere Kraft der Roten Gottesenergie

mit allem was immer ich mir wünsche, stets versorgen.





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