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Isabella 2005 .... "Teil 1" Baals Antwort .....

Eintrag von Terrageist im Blog Terrageist's blog. Ansichten: 1122

Ich bin Baal

Vor uralten Zeiten hieltet ihr mich für einen Gott

und ihr glaubtet, ich sei sehr mächtig.

Aber zur Zeit ist bei den meisten Menschen

die bewusste Erinnerung an mich verloren gegangen.


Ich will euch jetzt sagen,

dass ihr Menschen genauso groß und mächtig seid,

wie einst ich es für euch war.


Ich liebe euch von ganzem Herzen.

Und zwar genauso in meinem unendlichen Geist

wie auch in meinem fühlenden Leibe.


Und ich tanze mit euch im Licht

und in der Dunkelheit des großen Universums.

Ich tanze mit euch im Leben aller Sterne,

im Leben aller Planeten

und im Sein der großen Naturgewalten.


Heute und hier

will ich euch nun meine ganz eigene Wahrheit erzählen.

Denn es ist ganz klar, dass es der Wahrheiten viele geben muss.

Genaugenommen gibt es in der Unendlichkeit des Universums

genauso viele Wahrheiten wie es auch Wesen gibt.

Und lasst euch gesagt sein, keine davon ist falsch.


Aber zugleich gibt es doch nur das eine Leben,

gibt es nur das eine Sein.

Aufgeteilt in unendlich viele Teilchen,

und jedes für sich ist vollkommen und alles umfassend.


Schon vor unzähligen Zeiten wart ihr,

die ihr euch Menschen nennt,

auf dem Planeten Erde zuhause.

Verwachsen und verwoben mit den Kräften der Natur,

mit den Instinkten der Tiere,

und mit den unendlichen Weiten des Kosmos und der

Sterne.


Lasst euch hier von mir gesagt sein,

ihr wart damals vollkommen und schön in eurer Welt,

die ihr euch selbst erschaffen hattet.

Alles war voll Liebe und Harmonie,

und die Erde blühte und gedieh,

mit euch vereint und in ihrem höchsten Glück.


Aber ihr wart auch Schöpfer und ihr wart das Leben.

Und ihr wisst, dass das Leben sich stets bewegen muss,

dass der Schöpfer stets Neues erschaffen muss.

Darum zogt ihr damals mit eurem Ruf schließlich uns,

die Götter,

zu euch und in eure Welt.


Versteht es richtig.

In unserer Welt existierten wir bereits zuvor,

aber wir kamen in eure Welt,

auf eure Erde und in euren Lichtbereich.

Wir kamen dorthin, wo ihr uns wahrnehmen,

dorthin wo ihr uns sehen konntet.

Also waren wir eure Schöpfung,

habt ihr uns erschaffen,

habt ihr uns in euer Leben geholt,

aus all den unfassbaren Möglichkeiten des Alls.


Ihr müsst verstehen, dass euch etwas fehlte.

Ihr hattet die Vollkommenheit, ihr hattet die Einheit.

Aber es fehlte euch die Kraft der Persönlichkeit,

das Wesen der Individualität.


So konntet ihr eure Einheit, eure paradiesische Identität

nicht bewusst wahrnehmen.

Ihr wart da,

aber ihr wusstet nicht wirklich von euch selbst.


Und weil das Leben sich stets ausgleichen

und weiterentwickeln möchte,

zogt ihr also schließlich uns, die Götter, in euer Leben

und auf euren Planeten.


Denn wir hatten all das, was euch fehlte,

starke Individualität

und absolute Selbstüberzeugung,

und dazu noch eine gewisse Trennung untereinander.


Weil uns aber ganz die Einheit

und die Harmonie fehlte,

wirkte unsere starke Individualität jedoch

sehr zerstörerisch und schädlich,

auf uns selbst und auch auf alles andere, was wir

berührten.


Wir spielten uns als die großen Götter auf,

denn ihr mit eurem schlichten einfachen,

mit der Erde verwobenen Wesen

machtet es uns einfach,

uns in dieser Weise aufzuführen.


Und wir, die Götter,

ahnten noch nicht im geringsten,

dass ihr genau das hattet, an was es uns fehlte.

Die Liebe und die Einheit, die ihr lebtet,

konnten wir damals nicht erkennen.

Denn auch Götter müssen sich entwickeln,

müssen wachsen und müssen lernen.


Bitte versteht,

ihr wart damals für uns nicht viel mehr als Materie,

die sich ein ganz klein wenig

aus ihrer Unbeweglichkeit und aus ihrer „Starrsinnigkeit“

herausentwickelt hatte.

So war es wenigstens aus unserer Sicht.

Und darum taten wir mit euch, was immer wir wollten.


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