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Erinnerungen der Isabella, 2005

Eintrag von Terrageist im Blog Terrageist's blog. Ansichten: 178

Eine alte Homepage, die ich Isabella nannte:

B e g r ü ß u n g

Ich bin meine erste Besucherin und grüße alle, die den Weg

bis hierher gefunden haben. Meine Homepage ist meine

Tochter, mein Baby, das ich nun in die Welt gesetzt habe.

In meinem eigenen Computer entstand und entwickelte sie

sich in aller Stille und in einer Weise, wie ich selbst es nicht

erwartet hätte.

Und so wie jedes Kind seine Eltern, so brachte auch sie mich

dazu, mit ihr gemeinsam ein Stück Entwicklung zu gehen.

Am heutigen Tag nun erblickt sie endlich das Licht der Welt,

sichtbar für jeden, der bereit ist, sich ihr zu öffnen;


und für jeden, der den Willen und den Mut hat, auch mal

etwas genauer hinzusehen,

und dabei auch die Tiefen nicht außer Acht zu lassen.


Viele liebe Grüße, Isabella



Ich fand die alten Einträge in meinem Computer,
und werde hier mal versuchen, das eine oder andere Thema,
bzw. Geschriebene von damals unterzubringen.
Es war der Anfang, in dem ich versuchte, Gedanken und Einstellungen
mehr oder weniger esoterischer Natur,
in Worte zu bringen, zu formulieren.
Alles um die Zeit 2005 herum. :)





Die andere Seite des Spiegels





Der Spiegel hat in unserem Leben eine wichtige Bedeutung.



Es ist schon richtig, dass alles was uns in unserem Leben geschieht, und alles

was sich ereignet, sowie auch jede Person, die uns begegnet, einen Teil in uns

widerspiegelt, den wir anders nicht wahrnehmen könnten.



Stellt euch vor, ihr steht an einem unruhigen See. Er schlägt Wellen, ständig

kräuselt der Wind die Oberfläche auf, und das Wasser plätschert hin und her.

In diesem See spiegelst du dich nun. Du stehst davor und schaust in dein Gesicht.

Aber dein Gesicht sieht sehr verzerrt aus, ständig in Bewegung, ungenau und

sogar manchmal hässlich.



Aber in Wirklichkeit weißt du doch genau, dass dein Gesicht eigentlich gar

nicht so verzerrt ist, und dass es niemals so unklar und in ständiger Bewegung

erscheint.

Du weißt genau, es ist in Wahrheit der See, der Wind, die Wellen, die dein

Gesicht so erscheinen lassen. Und du weißt das aber nur, weil du den See und

seine Natur genau kennst, weil du weißt, wie er auf Wind und Wellen reagiert;

weil du genau weißt, wie du ihn, den See, einschätzen kannst.



Und durch dieses Wissen weißt du nun auch, wie du dein eigenes Gesicht im

Spiegel des Sees wirklich erkennen kannst. Weil du den See und seine Unruhe

richtig einschätzt, kannst du auch dein eigenes Gesicht wirklich in ihm erkennen,

richtig einschätzen und abschätzen, wer du wirklich bist, in diesen ganzen

Wellen, in dieser ganzen Unruhe und in dieser ganzen Hektik.



Mit dem Wellengang hast du nichts zu tun, aber trotzdem kannst du nun

mithilfe des Sees, der hier bereitwillig vor dir liegt, dich selbst erkennen.



Und jetzt stell dir einmal vor, du bist nicht der Mensch, der davor steht, sondern

du selbst bist dieser unruhige plätschernde See.



Als See bist du glücklich, denn du bist ganz und gar in deinem Element. Du

genießt Wind und Wellen, die Luft und alles was dich umgibt.



Sieh nun, dass du umgeben bist von Menschen, die alle einen großen Kreis

um dich bilden.

Diese Menschen spiegeln sich alle in dir. Und genauso wie sie sich in dir spiegeln,

so nimmst du sie auch wahr. Du siehst sie verzerrt, teilweise hässlich, ungenau

und ständig in Unruhe und Bewegung.

Jetzt ist alles umgekehrt. Denn um sie wirklich erkennen und sehen zu können,

musst du in dich gehen und dich selbst erkennen. Du musst erst einmal wissen,

wer du eigentlich bist als wunderschöner See an diesem wunderschönen Ort.



Und erst wenn du dich selbst kennst mit deinen ganzen Bewegungen, mit deinen

Wellen, deinen Reaktionen auf Wind, Luft und Temperaturen, erst dann wirst

du auch fähig, alles andere um dich herum richtig einzuschätzen, zu erkennen

und wirklich zu verstehen.



Und in diesem Moment bist du ein guter Spiegel.





Isabella, 16.03.2005


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