zum Plaudern und Blödeln

Nicht länger musst du dich bescheiden, vorbei nun ist dein ständig Leiden.
Du hattes Recht mit dieser Welt, du hast erfasst was dich gequält.
Nicht länger ist dein Blick beengt,
jetzt siehst du was dich eingezwengt.

Es ist die Wahrheit keine Mär,
für dich gibt`s keine Grenzen mehr.

Geöffnet ist das dritte Auge, was half dir, war dein fester Glaube.
Nun stehen offen dir die Türen, vergessen sind nun die Allüren,

wohin dein Weg dich nun mag führen?
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"...und es begab sich zu einer zeit, als die menschen noch wie götter über die erde wandelten."

"unsterblich, stark, gesund und mächtig in ihrer zauberkraft, hatten sie sich die ganze erde, die tiere und pflanzen zum untertan gemacht."

"sie beherrschten die elemente, feuer, luft, erde und wasser und ihre macht schien"
"unermesslich."

"doch dann wurden sie anmassend und verletzen das einzige gesetz, dass ihnen der schöpfergott auferlegt hatte."

"sie griffen in die schöpfung ein und erzürnten den namenlosen gott."

"in seiner wut über den frevel, setze er ihrer macht ein ende und verstiess sie aus dem paradies."

"er beraubte sie ihrer unsterblichkeit."
 

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Autor
Simplicius
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