Weil die Menschen nicht an Gott glauben.....

...darum wird alles so schlimm.
...schaut keiner mehr auf seine Mitmenschen
...zählt nur mehr das Geld
...zählt nur der Gewinn
...werden Menschen und Tiere gequält
...könnte man diese Liste endlos fortsetzen

Ich habe im Netz gelesen es werden bei einer Firma wieder ganz viele Menschen (Arbeitsplätze) eingespart und jemand hat dazu geschrieben: Weil die Menschen nicht mehr an Gott glauben passiert das.
Jemand hat geschrieben: Ja dein Gott stellt ja einfach Leute ein um ihnen Geld zu geben, nicht weil es Arbeit für sie gibt. Aber dein Gott schaut zu wenn Frauen vergewaltigt und Menschen umgebracht werden.

Weil die Menschen nicht an Gott glauben.....

Kommentare

....das find ich schon wieder echt sch.... man geht nur um geld arbeiten weil vom an gott glauben kann keiner leben so siehts aus....und keiner ist schuld wenn frauen vergewaltigt werden...zumindest net jemand den es gar nicht mehr gibt....!
 
Ich glaube nicht an Gott.
...darum verhindere ich nicht dass alles immer besser wird.
...darum schaue ich auf meine Mitmenschen.
...darum zählt für mich mehr als Geld und Gewinn.
...darum quäle ich weder Tier noch Mensch.

Der Mensch ist sich selbst genug.
 
....der Mensch bildet sich ein, das er hier auf und mit der Welt machen kann was er will...das es alles keine Konsequenzen hat...
trotzdem glaube ich das da? alles nicht in Ordnung ist! Der Mensch erntet was er säht...am einfachsten machen es sich die Zeitgenossen, welche denken hier einen Freischein zu besitzen...aber wehe wenn es ihnen schlecht geht, das sie um ihre eigene Existenz oder Gesundheit bangen müssen...da fällt ihnen dann meist ein, ohhh ich bete mal fix...wenns so einen Gott gibt, wird er mir schon helfen...bla blablub...ich hab doch nichts verkehrtes getan...so manch einer hatte dann ein böses Erwachen...
da gibt es doch solch nen dummen Spruch"wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht`!"....Dieser Schein trügt!...das war meine persönliche Meinung! lg Angelwoman
 
Kann der Mensch sich selbst genug sein?
Warum gibt es keinen Gott?

Wenn es keinen Gott gibt, woher kommt dann das alles? (Wobei Gott nur ein Name für jenes Wesen ist)
 
Schon in der Bibel steht: "Es gibt keinen Gott - sagen die Toren in ihrem Herzen." (vgl. Ps 14,1).

Aber: Es wäre einfacher für alle. Wenn die/wir, die (wir) an Gott glauben, auch so leben...
jona
 
Ohne diesen Geist der Einheit und All-Liebe - nicht des Einheitsbreis - ohne diese verbindende, kosmische Intelligenz, ohne Verbindung zu Nous ... würde der Mensch herumrennen, wie eine irre gewordene Bestie; nicht Mensch und nicht Tier. Beispiele zu beobachten in der Tagesschau und Kriegsberichterstattung, Kindesmißhandlung, Vergewaltigung, Gewalt, Raub und Mord, Terrorismus ... ja, die sagen auch-nicht alle aber manche: ich bin mir selbst genug... reden es sich zumindest ein.

Ich mein, es ist schon gut, wenn man sich selbst genug wird, aber das Gefühl, das da hinter diesem Satz steht, ist nicht bei jedem das selbe. Gut ist es - auch für den Gottsucher - weil wenn man Ihn findet, findet man Ihn ja "auch" in sich selbst und seis auch zunächst nur in der Form eines Funkens, als kleines Licht in einem Abgrund der Hoffnungslosigkeit.

Vielleicht ist es nicht wichtig, an Gott zu glauben, vielleicht reicht es, sich in einem ähnlichen Gefühl von Ganzheit und Liebe zu bewegen. Dann ist man sicher ein guter Atheist, das will ich nicht bezwiefeln.

Ist einem die Menschlichkeit und Liebe aber mal abhanden gekommen, oder das Vertrauen in den Menschen, weil man ja täglich sehen kann - an sich selbst und an anderen - wie schwach er ist - dann hilft nur noch der Glaube an Gott, sich wieder zu verbinden und m.u. ist`s kein einfacher Weg. Es gibt eben nicht nur die Butterseite des Lebens. Auch die Wüste will erforscht und das trockene Brot will gegessen werden und da kommt der Mensch dann drauf: "Ich schaff das alleine nicht, da brauch ich Gottes guten, ewigen Geist der Liebe, Hoffnung und Zuversicht."

An Gott (=1) - nicht an Dogmen.

Ich schreib hier jetzt nur, weil ich einfach nicht nachvollziehen kann, dass der Glaube an Gott Grund für das Unheil und Übel ist.
 
Wenn die/wir, die (wir) an Gott glauben, auch so leben...
___________________________________________________________


Klar, das gibt mir natürlich auch zu denken, den ganzen Tag denk ich drüber nach, ob ich so lebe oder nicht ... und ich komm immer wieder zu dem Schluss: Nein! Ich werde diesem Anspruch nicht gerecht. Vielleicht bin ich sogar weiter davon entfernt, als so mancher gute Atheist, der Nächstenliebe lebt ohne viel darüber nachzudenken. Auch das gibt es.

Ich, der ich in jedem 2. Posting von Gott schreib und von All-Liebe und dabei - besser als alle die mich zu kennen meinen und häufig Gutes in mir sehen und über das Schlechte in mir hinwegsehen wollen - um meine Unzulänglichkeiten weiß, meine Schwächen, meine Gier, meine Wut, meine Ungeduld mit den Nächsten, meinen kranken, verwirrten Geist, den weder ich selber aus meinem kleinen ICH heraus noch ein Psychiater heilen könnte....

...ja, gerade ich brauch diesen Gott, diese reine und heile Kraft im Universum, die alles von Innen her schafft und besser und gesünder macht, weil ich weiß, wie grundschlecht und verdorben ich bin, in der Gottferne. Wäre ich ein Heiliger oder würde mich so fühlen wie einer, weil ich mich nur in meinen guten Werken erkenn, dann käm ich vielleicht auch in Versuchung zu sagen - ich brauch keinen Gott, ich bin mir selbst genug als Mensch.

Darum schreib ich in jedem 2. Posting von Gott, weil ich so meine Verbundenheit stärke und das wirkt sich langsam auch auf mein unmittelbares Umfeld positiv aus. Um meinen kranken, verwirrten, Menschengeist zu heilen und zu entwirren, brauche ich diesen klaren reinen, ewigen, einen, unzerissenen Geist und der kommt durch Gott. Hier als neutraler Begriff zu lesen, vollkommen Traditions und Kultur - unabhängig.

Ich erlebe es als einen sehr "besänftigenden Geist", der mich auch in die Lage versetzt, mir selbst zu vergeben und in mir Frieden zu schließen.
 
Sorry - ich will diesen Blog nicht mit meinen Gedanken zuschmieren - aber mir ist noch was eingefallen zu dieser Gottgeschichte da.

Im Gegensatz, zu dem Menschen, der sich selbst genug ist - und sei er auch noch so liebevoll und gutherzig und erkennt er sich auch ständig in seinen guten Werken - schließt Gott auch den dreckigen, verkommenen Rest der Welt nicht aus seiner Liebe aus und fährt mit seiner leuchtenden Geisterhand bis hinunter in den tiefsten Grund und hinein, in den schlimmsten Müll um zu retten, was da an Seelen noch zu retten und was vom gutherzigen Menschen auf der Erdoberfläche mitunter längst verworfen ist.

Und ich streck Ihm meine Pelzkralle dankbar entgegen, weil lang halt ich das hier unten nicht mehr aus :-)
 
Kann der Mensch überhaupt das "Wesen Gott" begreifen - nein - verstehen, weil begreifen würde ja heissen ich kann etwas an greifen?
Wenn ich nicht an Gott glauben würde, wie könnte ich da leben? Wer sollte mir die Kraft geben, für mein Leben? Wobei ich sehr stark unterscheide ob ich glauben oder Kirchengehen meine.
Wenn der Mensch nicht (mehr) an Gott glauben will/kann, dann kann es irgendwie auch keinen Sinn im Leben geben. Auch der Respekt vor dem Mitmenschen, Mittier.. fehlt meistens dann.
 
Hmm Catman, wie wärs damit. Du selbst bist der Sinn und glaube an dich und nicht an ein fernes Wesen.

Muss man an Gott glauben um etwas aus seinem Leben zu machen? Wer gestaltet dein leben? Du oder irgend ein fernes Wesen?

Warum das eigene Schicksal in fremde Hände legen?
 
äh, warum ist das ein fernes Wesen? Ich kann ihn schon bei mir spüren, manchesmal, wenn es nicht zu laut und zu hektisch zugeht. Mein Leben ist ja eigentlich nicht mein Leben, es ist mir "geborgt" worden und ich kann was draus machen, aber ohne "Wegzeiger und -begleiter" ist es einfach nicht einfach oder eher fad. Gestalten kann man ja auch gemeinsam, mit jemanden gemeinsam machen.
 

Blogeintragsinformationen

Autor
Catman
Lesezeit
1 Min. Lesezeit
Aufrufe
138
Kommentare
12
Letztes Update

Weitere Einträge in Esoterik-Blogs

Weitere Einträge von Catman

Zurück
Oben