Wenn man über das Ende spricht, muss man über den SINN sprechen und am Ende (lächel) wäre es egal, ob ich den blog Eintrag mit
"Über das Ende" oder mit
"Über den Sinn" betiteln würde.
Das der SINN der Schöpfung nicht im LEBEN liegt, ist daran zu sehen, dass alles was in Erscheinung tritt, wieder vergeht und dass er sich nicht im Tod findet, ist daran zu erkenne, dass die Schöpfung beständig neu in Erscheinung tritt.
Der SINN ist also weder in dem zu finden, was man das Leben nennt, noch in dem zu finden, was man den Tod nennt.
Um den SINN der Schöpfung zu verstehen, muss man den SINN IN BEIDEM erkennen.
Nur wer den Sinn IN BEIDEM erkennt, versteht es auch, den SINN in BEIDEM zu bewahren.
Da der Mensch aber sich immer nur IN EINEM ZUSTAND erfährt, erkennt er den Sinn nicht.
Jesus drückte das so aus:
Das Tao drückt es so aus (meine Übertragung)
Die Gesetze, die man kennt, (die Naturgesetze) und die Gesetze, die man nicht kennt, (die Geistigen Gesetze) sorgen GENAU DAFÜR.
DEN SINN IN BEIDEM zu bewahren und so am Ende das Gleichgewicht oder den RAUM oder das HAUS der Schöpfung zu erhalten.
Man kann es auch mit EINEM EINZIGEN KÖRPER vergleichen.
DAS ERKENNEN DER WAHRHEIT liegt dabei WEDER allein im Geist NOCH allein in der Materie begründet...DA BEIDES ein BESTANDTEIL DER EINEN SCHÖPFUNG IST.
um das, was hier ursprünglich gemeint ist erkennbar zu machen, muss ich erneut auf das TE zurückgreifen
was also bei Mt (24, 26-28) steht ist daher in etwas so zu übersetzen:
(Fortsetzung folgt... (Über den Sinn))
"Über das Ende" oder mit
"Über den Sinn" betiteln würde.
Das der SINN der Schöpfung nicht im LEBEN liegt, ist daran zu sehen, dass alles was in Erscheinung tritt, wieder vergeht und dass er sich nicht im Tod findet, ist daran zu erkenne, dass die Schöpfung beständig neu in Erscheinung tritt.
Der SINN ist also weder in dem zu finden, was man das Leben nennt, noch in dem zu finden, was man den Tod nennt.
Um den SINN der Schöpfung zu verstehen, muss man den SINN IN BEIDEM erkennen.
Nur wer den Sinn IN BEIDEM erkennt, versteht es auch, den SINN in BEIDEM zu bewahren.
Da der Mensch aber sich immer nur IN EINEM ZUSTAND erfährt, erkennt er den Sinn nicht.
Jesus drückte das so aus:
Das Tao drückt es so aus (meine Übertragung)
Die Gesetze, die man kennt, (die Naturgesetze) und die Gesetze, die man nicht kennt, (die Geistigen Gesetze) sorgen GENAU DAFÜR.
DEN SINN IN BEIDEM zu bewahren und so am Ende das Gleichgewicht oder den RAUM oder das HAUS der Schöpfung zu erhalten.
Man kann es auch mit EINEM EINZIGEN KÖRPER vergleichen.
DAS ERKENNEN DER WAHRHEIT liegt dabei WEDER allein im Geist NOCH allein in der Materie begründet...DA BEIDES ein BESTANDTEIL DER EINEN SCHÖPFUNG IST.
um das, was hier ursprünglich gemeint ist erkennbar zu machen, muss ich erneut auf das TE zurückgreifen
was also bei Mt (24, 26-28) steht ist daher in etwas so zu übersetzen:
(Fortsetzung folgt... (Über den Sinn))