Wie oft bin ich, sind wir ihn schon gegangen,
den Weg, der nur zurück zum Anfang führt,
im festen Glauben, endlich zu erlangen,
was uns, was mir im Leben nicht gebührt?
Und wann wird sie, wann werden sie uns finden,
erlahmt am Weg, der sich im Kreise dreht,
uns heilen, uns verzeihen, knechten, schinden,
wann dämmert ihnen, ihr, was vor uns steht?
Es ist ein Narr, der wahllos Retter kürt
der Seherworte achtet unter Blinden,
und in erstarrten Nächten Feuer schürt,
doch närrisch ist es, tatenlos zu bangen,
und todgeweiht, der mit der Zeit vergeht,
anstatt mit jenen, die ihn schließlich zwangen.
den Weg, der nur zurück zum Anfang führt,
im festen Glauben, endlich zu erlangen,
was uns, was mir im Leben nicht gebührt?
Und wann wird sie, wann werden sie uns finden,
erlahmt am Weg, der sich im Kreise dreht,
uns heilen, uns verzeihen, knechten, schinden,
wann dämmert ihnen, ihr, was vor uns steht?
Es ist ein Narr, der wahllos Retter kürt
der Seherworte achtet unter Blinden,
und in erstarrten Nächten Feuer schürt,
doch närrisch ist es, tatenlos zu bangen,
und todgeweiht, der mit der Zeit vergeht,
anstatt mit jenen, die ihn schließlich zwangen.