Ich bin grad mal wieder mit einer Thematik beschäftigt, welche ich persönlich noch nicht nachvollziehen kann - und sie daher mal in Worte fassen möchte, um mir dessen bewusster zu werden.
Wenn ich mich für mich selbst verantwortlich fühlen möchte, empfinde ich persönlich es als Voraussetzung, dass ich mich mir selbst immer bewusster werde.
Denn wie sonst sollte ich mich für mich verantwortlich fühlen können, wenn ich mich gar nicht wirklich kenne?
Konkret wurde es für mich zum thema, da mir jemand erklärte, es mache einen Unterschied, ob man jemanden körperlich zu etwas zwingt - oder ihn mental beeinflusst, etwas zu tun, was er von sich aus nicht tun würde.
Für mich ist beides Manipulation. Weil für mich einfach Manipulation ist, wenn ich einen anderen Menschen dazu bringe, etwas zu tun - oder über etwas nach zu denken - worüber er bisher noch nicht nachgedacht hatte.
So weit so gut - kann es durchaus auch akzeptieren, dass es andere Menschen mit anderen Einstellungen gibt.
Mein Problem an dieser Thematik ist, wenn ich dann nachfrage - worin besteht jetzt *für dich* dieser Unterschied - wenn ich dann mit Zitaten aus der Wikipedia zugemüllt werde.
Ich weiß, war auch hier schon öfter Thema, dass ich eine persönliche Frage an Mitschreiben gestellt hatte - und irgendwelche Zitate aus Büchern oder Internetseiten bekommen habe.
Und es mir danach auch nicht wirklich möglich war, die einzelnen antwortetenden Personen dazu zu bringen, mir in kurzen Worten zu erklären, warum was für sie so ist, wie es ist.
Naja, ist vielleicht auch manchmal die Angst, irgendwie "blöd" da zu stehen, wenn man einfach sagt - "darüber hab ich eigentlich noch nie nach gedacht" - andererseits, wenn ich dann gar nicht antworten würde, würde ich mir auch ersparen, sowas zugeben zu müssen.
Und dann schließt sich der Kreis wieder - wie kann ich überhaupt für mich selbst verantwortlich sein wollen, wenn ich mich selbst noch nie wirklich mit mir und meinem Denken und Handeln auseinander gesetzt habe?
Naja, schon - sind ja eh immer wieder die Spiegeln da, die mich auf mich selbst hinweisen könnten, wenn ich rein schauen wollte. Was natrülcih auch für mich in diesem Fall zutrifft.
Mal sehen, obs jetzt auch für mich klarer wird, warum es mich stört, dass andere Menschen nicht bereit sind, über sich selbst und ihre Verantwortung nachdenken zu wollen.
Wenn ich mich für mich selbst verantwortlich fühlen möchte, empfinde ich persönlich es als Voraussetzung, dass ich mich mir selbst immer bewusster werde.
Denn wie sonst sollte ich mich für mich verantwortlich fühlen können, wenn ich mich gar nicht wirklich kenne?
Konkret wurde es für mich zum thema, da mir jemand erklärte, es mache einen Unterschied, ob man jemanden körperlich zu etwas zwingt - oder ihn mental beeinflusst, etwas zu tun, was er von sich aus nicht tun würde.
Für mich ist beides Manipulation. Weil für mich einfach Manipulation ist, wenn ich einen anderen Menschen dazu bringe, etwas zu tun - oder über etwas nach zu denken - worüber er bisher noch nicht nachgedacht hatte.
So weit so gut - kann es durchaus auch akzeptieren, dass es andere Menschen mit anderen Einstellungen gibt.
Mein Problem an dieser Thematik ist, wenn ich dann nachfrage - worin besteht jetzt *für dich* dieser Unterschied - wenn ich dann mit Zitaten aus der Wikipedia zugemüllt werde.
Ich weiß, war auch hier schon öfter Thema, dass ich eine persönliche Frage an Mitschreiben gestellt hatte - und irgendwelche Zitate aus Büchern oder Internetseiten bekommen habe.
Und es mir danach auch nicht wirklich möglich war, die einzelnen antwortetenden Personen dazu zu bringen, mir in kurzen Worten zu erklären, warum was für sie so ist, wie es ist.
Naja, ist vielleicht auch manchmal die Angst, irgendwie "blöd" da zu stehen, wenn man einfach sagt - "darüber hab ich eigentlich noch nie nach gedacht" - andererseits, wenn ich dann gar nicht antworten würde, würde ich mir auch ersparen, sowas zugeben zu müssen.
Und dann schließt sich der Kreis wieder - wie kann ich überhaupt für mich selbst verantwortlich sein wollen, wenn ich mich selbst noch nie wirklich mit mir und meinem Denken und Handeln auseinander gesetzt habe?
Naja, schon - sind ja eh immer wieder die Spiegeln da, die mich auf mich selbst hinweisen könnten, wenn ich rein schauen wollte. Was natrülcih auch für mich in diesem Fall zutrifft.
Mal sehen, obs jetzt auch für mich klarer wird, warum es mich stört, dass andere Menschen nicht bereit sind, über sich selbst und ihre Verantwortung nachdenken zu wollen.