Da ich schon viel über Seelenpartner gelesen habe und dies überwiegend auf partnerschaftliche Beziehungen abzielt, bringe ich meine Gedanken als Beitrag zu Ausdruck.
Seelenverwandtschaft läßt sich nicht auf Liebesbeziehungen oder Partnerschaften reduzieren, auch wenn die Begegnung zweier Seelenverwandten starke emotionale Motivationen auslöst.
Lehrer/Innen die einzelne Schüler/Innen besonders fördern sind Seelenverwandt, nennen sich aber Mentor.
Teamspieler/Innen (Fußball, Basketball, oder sonst was), die sich auf dem Spielfeld ohne Worte bestens verstehen, ergänzen und zum Sieg verhelfen, sind Seelenverwandt, nennen sich aber Teamplayer.
Oft ist zu lesen, dass sich Seelenpartner treffen die in irgendwelchen anderen Beziehungen stecken, verheiratet sind, Familie haben und nicht öffentlich miteinander umgehen dürfen.
Die bestehende Beziehung wird plötzlich kritisch betrachtet und es fallen einem jetzt tausend Dinge auf, weshalb man die Beziehung überhaupt noch aufrecht hält obwohl sie auf einmal keinen Bestand mehr habe.
Sicher liegt jedem Neubeginn ein Zauber inne, doch damit das Ende des mit Kraft und Freude aufgebauten Lebens einzuleiten mit der Begründung „man solle seinem Seelenverwandten folgen“ ist verantwortungslos.
Liegt nicht die größte Verpflichtung darin, der verwandten Seele keinen Schaden zuzufügen indem auf „heimliche“ Treffen und „versteckte“ Beziehungen verzichtet wird?
Bedeutet Seelenverwandtschaft nicht auch Schutz der verwandten Seele und Behütung vor Schäden durch schnelle, vom Ego getriebene Entscheidungen?
Seelenverwandtschaft läßt sich nicht auf Liebesbeziehungen oder Partnerschaften reduzieren, auch wenn die Begegnung zweier Seelenverwandten starke emotionale Motivationen auslöst.
Lehrer/Innen die einzelne Schüler/Innen besonders fördern sind Seelenverwandt, nennen sich aber Mentor.
Teamspieler/Innen (Fußball, Basketball, oder sonst was), die sich auf dem Spielfeld ohne Worte bestens verstehen, ergänzen und zum Sieg verhelfen, sind Seelenverwandt, nennen sich aber Teamplayer.
Oft ist zu lesen, dass sich Seelenpartner treffen die in irgendwelchen anderen Beziehungen stecken, verheiratet sind, Familie haben und nicht öffentlich miteinander umgehen dürfen.
Die bestehende Beziehung wird plötzlich kritisch betrachtet und es fallen einem jetzt tausend Dinge auf, weshalb man die Beziehung überhaupt noch aufrecht hält obwohl sie auf einmal keinen Bestand mehr habe.
Sicher liegt jedem Neubeginn ein Zauber inne, doch damit das Ende des mit Kraft und Freude aufgebauten Lebens einzuleiten mit der Begründung „man solle seinem Seelenverwandten folgen“ ist verantwortungslos.
Liegt nicht die größte Verpflichtung darin, der verwandten Seele keinen Schaden zuzufügen indem auf „heimliche“ Treffen und „versteckte“ Beziehungen verzichtet wird?
Bedeutet Seelenverwandtschaft nicht auch Schutz der verwandten Seele und Behütung vor Schäden durch schnelle, vom Ego getriebene Entscheidungen?