Hi ihrs,
muss wieder mal was mit euch teilen, weil es für mich so ein geniales Beispiel für positive Formulierungen ist.
Ich hab heute in einem Forum folgende Aussage gefunden:
Und in Verbindung mit einer zweiten Aussage hat mir das so gut gefallen, dass ich den Autor gebeten hatte, dies als Gastkommentar in meine Zeitung reintun zu dürfen.
Er hat mir grundsätzlich seine Zustimmung gegeben, wollte jedoch eine Änderung der Aussage in
Und das musst ich jetzt einfach auch einem grösseren Publikum mit-teilen - diese Ver-Änderung in der Qualität der Wörter und der Satzstellung - das müßt ihr euch einfach auf der Zunge zergehen lassen.
Frei ist, wer will was er muss.
hat ne völlig andere Qualität wie
Derjenige, der das will was er muss ist frei.
Vom Inhalt her ist es eigentlich das Gleiche, aber von der energetischen Qualität, welche dahinter liegt sind es Welten, die da dazwischen liegen.
Und es beweist auch mal wieder ganz hervorragend, dass der zweite Teil eines Satzes das ist, was in der Erinnerung gefühlsmässig hängen bleibt - in der 1. Ausführung ist es das Müssen - und in der 2. das "frei sein".
Einfach genial - finde ich.
muss wieder mal was mit euch teilen, weil es für mich so ein geniales Beispiel für positive Formulierungen ist.
Ich hab heute in einem Forum folgende Aussage gefunden:
Und in Verbindung mit einer zweiten Aussage hat mir das so gut gefallen, dass ich den Autor gebeten hatte, dies als Gastkommentar in meine Zeitung reintun zu dürfen.
Er hat mir grundsätzlich seine Zustimmung gegeben, wollte jedoch eine Änderung der Aussage in
Und das musst ich jetzt einfach auch einem grösseren Publikum mit-teilen - diese Ver-Änderung in der Qualität der Wörter und der Satzstellung - das müßt ihr euch einfach auf der Zunge zergehen lassen.
Frei ist, wer will was er muss.
hat ne völlig andere Qualität wie
Derjenige, der das will was er muss ist frei.
Vom Inhalt her ist es eigentlich das Gleiche, aber von der energetischen Qualität, welche dahinter liegt sind es Welten, die da dazwischen liegen.
Und es beweist auch mal wieder ganz hervorragend, dass der zweite Teil eines Satzes das ist, was in der Erinnerung gefühlsmässig hängen bleibt - in der 1. Ausführung ist es das Müssen - und in der 2. das "frei sein".
Einfach genial - finde ich.