Ich bin tendetiell links.
Früher aus dem konservativen Einflussbereich hervorgegangen, der die Betonung auf Stärke stellt.
Wer stark und erfolgreich ist, glaubt zu sein - den Anspruch hat, muss mit Idioten klarkommen, sich mit Idioten abgeben können.
Und die Gleichheit des Kommunismus bedeutet ja auch, dass Idioten gleichberechtigt zu "Helden" sind.
Also bin ich entgegengesetzt zu amerikanischen Rednecks, Neocons, die das Gewicht auf "Freiheit" legen. Freiheit vor persönlichen Verantwortlichkeiten und Beziehungen.
Diese denken, wenn ich meinen Beitrag leiste: im Kapitalismus hart arbeite, im Glauben jeden Sonntag in die Kirche gehe, so sei mein Beitrag geleistet - und ich habe keine weiteren Verantwortlichkeiten und Beziehungen zu meinen Mitmenschen.
Ich bin kein Kommunist.
Denn Kommunismus bedeutet noch 5 - Jahres - Pläne.
Kommunismus bedeutet noch ein Sozialpunktekonto - wie in China angedacht.
Kommunismus bedeutet noch Ausrottung aller gegnerischen politischen Klassen.
Aber ich darf mir den idealen Kommunismus vorstellen…
Einen, der in einigen Jahrtausenden entstehen könnte, wenn die Wirtschaftswissenschaftliche Forschung weitergeht und Planwirtschaft extrem effizient machen kann und wo nicht mehr gilt: Der "reiche Kunde" ist König, sondern der Produzent und die armen Kunden sind Könige.
Einen Kommunismus, in dem nicht eine einzige Autorität das Sozialpunktekonto benutzt, sondern sich soziale Beziehungen in der Nachbarschaft, im sozialen Umfeld ergeben und für soziale Gerechtigkeit sorgen. Wo erfolgreiche Menschen auch sozial erfolgreich sind, und sozial schwächere (Idioten) leben lassen.
Einen Kommunismus, der abweichende Identitäten, Meinungen und politische Ausrichtungen ermöglicht (solange sie nicht die Mehrheit stellen). Wenn manche politischen Orientierungen die Mehrheit stellen - z.B. Nationalsozialisten - dann glauben diese, die Herrschaft über zu haben - und für ALLE Menschen die richtige Antwort zu sein. Das darf die ideale Staatsform NICHT zulassen. Aber wenn alle anderen nicht die Autorität stellen wollen, müssen sie existieren dürfen. Vielfalt in der sozialen Kultur.
Ich glaube, der Kommunismus ist gescheitert, weil:
Die Menschen noch in der Mehrheit "Kinder" sind. Sie müssen erst noch Kreativität lernen und dies in ihrem vielfältigen Leben ermöglicht bekommen. Sie sind zu schwach, Unterordnung zu kanalisieren, zu verdauen. Auch wenn der Lehrer 100 mal intelligenter ist, und einem verspricht, einen 50 mal intelligenter zu machen. Die Mehrheit ist dazu noch nicht fähig. Auch weil die Individuen noch kein so langes und intensives Leben in Freiheit hatten, dass sie davon genug haben und Opfer bringen können. Individuelle und subjektive Opfer. Davon ist die Mehrheit meiner Meinung nach noch Jahrtausende weit entfernt. Bis sie sich dazu bekennen können.
Früher aus dem konservativen Einflussbereich hervorgegangen, der die Betonung auf Stärke stellt.
Wer stark und erfolgreich ist, glaubt zu sein - den Anspruch hat, muss mit Idioten klarkommen, sich mit Idioten abgeben können.
Und die Gleichheit des Kommunismus bedeutet ja auch, dass Idioten gleichberechtigt zu "Helden" sind.
Also bin ich entgegengesetzt zu amerikanischen Rednecks, Neocons, die das Gewicht auf "Freiheit" legen. Freiheit vor persönlichen Verantwortlichkeiten und Beziehungen.
Diese denken, wenn ich meinen Beitrag leiste: im Kapitalismus hart arbeite, im Glauben jeden Sonntag in die Kirche gehe, so sei mein Beitrag geleistet - und ich habe keine weiteren Verantwortlichkeiten und Beziehungen zu meinen Mitmenschen.
Ich bin kein Kommunist.
Denn Kommunismus bedeutet noch 5 - Jahres - Pläne.
Kommunismus bedeutet noch ein Sozialpunktekonto - wie in China angedacht.
Kommunismus bedeutet noch Ausrottung aller gegnerischen politischen Klassen.
Aber ich darf mir den idealen Kommunismus vorstellen…
Einen, der in einigen Jahrtausenden entstehen könnte, wenn die Wirtschaftswissenschaftliche Forschung weitergeht und Planwirtschaft extrem effizient machen kann und wo nicht mehr gilt: Der "reiche Kunde" ist König, sondern der Produzent und die armen Kunden sind Könige.
Einen Kommunismus, in dem nicht eine einzige Autorität das Sozialpunktekonto benutzt, sondern sich soziale Beziehungen in der Nachbarschaft, im sozialen Umfeld ergeben und für soziale Gerechtigkeit sorgen. Wo erfolgreiche Menschen auch sozial erfolgreich sind, und sozial schwächere (Idioten) leben lassen.
Einen Kommunismus, der abweichende Identitäten, Meinungen und politische Ausrichtungen ermöglicht (solange sie nicht die Mehrheit stellen). Wenn manche politischen Orientierungen die Mehrheit stellen - z.B. Nationalsozialisten - dann glauben diese, die Herrschaft über zu haben - und für ALLE Menschen die richtige Antwort zu sein. Das darf die ideale Staatsform NICHT zulassen. Aber wenn alle anderen nicht die Autorität stellen wollen, müssen sie existieren dürfen. Vielfalt in der sozialen Kultur.
Ich glaube, der Kommunismus ist gescheitert, weil:
Die Menschen noch in der Mehrheit "Kinder" sind. Sie müssen erst noch Kreativität lernen und dies in ihrem vielfältigen Leben ermöglicht bekommen. Sie sind zu schwach, Unterordnung zu kanalisieren, zu verdauen. Auch wenn der Lehrer 100 mal intelligenter ist, und einem verspricht, einen 50 mal intelligenter zu machen. Die Mehrheit ist dazu noch nicht fähig. Auch weil die Individuen noch kein so langes und intensives Leben in Freiheit hatten, dass sie davon genug haben und Opfer bringen können. Individuelle und subjektive Opfer. Davon ist die Mehrheit meiner Meinung nach noch Jahrtausende weit entfernt. Bis sie sich dazu bekennen können.