Pauhe, ich hab dieses Lied von Kabir vor längerer Zeit schon mal gelesen (nicht gesungen *g*) ... und es ist noch immer so bezaubernd:
“sadhu sahaja samadhi bhali
guru pratapa jo din se jagi
din din adhika chali
Oh, Sucher, der natürliche Zustand des Samadhi ist der größte.
Vom Tage an, da er erweckt wurde durch die Gnade meines Gurus,
wuchs er Tag für Tag.
Wo immer ich gehe, gehe ich in der Nähe des Herrn.
Was immer ich tue, ist Verehrung an Ihn.
Wenn ich schlafe, liege ich ausgestreckt vor Ihm.
Ich verehre niemanden und nichts, außer dem Herrn selbst.
Was immer ich sage, wird zur Wiederholung Seines Namens.
Wenn ich esse und trinke, verehre ich Ihn.
Wenn ich unter Menschen bin, bin ich alleine mit Ihm.
Da gibt es kein Gefühl der Zweiheit, ich sehe keinen Anderen.
Ich sehe Ihn ohne meine Augen schließen zu müssen,
ohne meine Ohren schließen zu müssen,
ohne meinen Körper zu quälen.
Mit weit geöffneten Augen sehe ich Gott überall,
und ich lache und lache vor Freude, da ich Seine wunderbare Form in jedermann sehe.
Ich höre unablässig Sein göttliches Wort in mir.
Es beschäftigt meinen Geist, und all mein Verlangen wird weggewaschen.
Ob ich stehe, sitze oder spreche, immer ertönt dieser Klang in mir.
Mein Geist besingt Seine Großartigkeit Tag und Nacht.
Kabir sagt: Dieser Zustand über den ich singe, ist jenseits des menschlichen Geistes,
er ist der höchste Zustand des Bewusstseins.
Oh, ich gehe auf in dieser einen, höchsten Glückseligkeit.
Ich überschreite Freude und Leid.”
“sadhu sahaja samadhi bhali
guru pratapa jo din se jagi
din din adhika chali
Oh, Sucher, der natürliche Zustand des Samadhi ist der größte.
Vom Tage an, da er erweckt wurde durch die Gnade meines Gurus,
wuchs er Tag für Tag.
Wo immer ich gehe, gehe ich in der Nähe des Herrn.
Was immer ich tue, ist Verehrung an Ihn.
Wenn ich schlafe, liege ich ausgestreckt vor Ihm.
Ich verehre niemanden und nichts, außer dem Herrn selbst.
Was immer ich sage, wird zur Wiederholung Seines Namens.
Wenn ich esse und trinke, verehre ich Ihn.
Wenn ich unter Menschen bin, bin ich alleine mit Ihm.
Da gibt es kein Gefühl der Zweiheit, ich sehe keinen Anderen.
Ich sehe Ihn ohne meine Augen schließen zu müssen,
ohne meine Ohren schließen zu müssen,
ohne meinen Körper zu quälen.
Mit weit geöffneten Augen sehe ich Gott überall,
und ich lache und lache vor Freude, da ich Seine wunderbare Form in jedermann sehe.
Ich höre unablässig Sein göttliches Wort in mir.
Es beschäftigt meinen Geist, und all mein Verlangen wird weggewaschen.
Ob ich stehe, sitze oder spreche, immer ertönt dieser Klang in mir.
Mein Geist besingt Seine Großartigkeit Tag und Nacht.
Kabir sagt: Dieser Zustand über den ich singe, ist jenseits des menschlichen Geistes,
er ist der höchste Zustand des Bewusstseins.
Oh, ich gehe auf in dieser einen, höchsten Glückseligkeit.
Ich überschreite Freude und Leid.”