7. Juli 2007 - Kanchanaburi
Ganz zeitig morgens werd ich wach. ... und hab das Gefühl, etwas hat mich gerufen. Ich setze mich vor unserem Zimmer draußen am River Kwai nieder, ganz still, und öffne meine Sinne für den schlafenden Dschungel auf der anderen Seite des Flusses. Leise leise beginnt es zu dämmern, und ich muss lachen, als ich da drüben eine Affenbande johlend durch die langsam weichende Dunkelheit toben höre.
Ich überlasse mich diesem warmen, pulsierenden Leben um mich, das langsam erwacht. Ich folge seinem Puls... und mit einem Mal finde ich mich in einer Ganzheit wieder, in permanentem Austausch von Energie. Es ist nicht anders möglich, es kann nicht anders sein, das SEIN, die Sehnsucht nach dem Einswerden ist in Wirklichkeit eine Sehnsucht nach Bewegung! Es geht nicht darum, eins zu SEIN (festgefroren) - es geht um das ewige WERDEN... und immer noch sitze ich am Fluß.
Wie seinen Wellen, so folge ich dem Fluß meines Atems. Plötzlich zieht ein ganzer Schwarm kleiner Vögel meine Aufmerksamkeit auf mich, die ganz dicht um mich herum durch die Palmen schwirren. Belustigt seh ich ihnen zu und empfinde plötzlich, wie meine Gedanken schwirren sie herum... hat doch jeder seinen Sinn im großen Gefüge. Sind doch alle meine Gedanken zusammen das, was ich bin... still wird es da in mir mit einem Mal. Was ist denn nun das Wesen meiner Gedanken? - * - ?!? - Veränderung... ich bin doch das, was sich dauernd verändert. Ein Lächeln breitet sich aus durch mein ganzes Sein hindurch. Ich bin die Bewegung, ich bin das dauernd Wechselnde, ich bin die Aktivität... Tara - mit ihrem Buddha Amoghasiddhi... ich sitze da und bin einfach froh.

Klar und hell ist es im Wald geworden, der fröhlich singt, tausend Morgenlieder...
Ganz zeitig morgens werd ich wach. ... und hab das Gefühl, etwas hat mich gerufen. Ich setze mich vor unserem Zimmer draußen am River Kwai nieder, ganz still, und öffne meine Sinne für den schlafenden Dschungel auf der anderen Seite des Flusses. Leise leise beginnt es zu dämmern, und ich muss lachen, als ich da drüben eine Affenbande johlend durch die langsam weichende Dunkelheit toben höre.
Ich überlasse mich diesem warmen, pulsierenden Leben um mich, das langsam erwacht. Ich folge seinem Puls... und mit einem Mal finde ich mich in einer Ganzheit wieder, in permanentem Austausch von Energie. Es ist nicht anders möglich, es kann nicht anders sein, das SEIN, die Sehnsucht nach dem Einswerden ist in Wirklichkeit eine Sehnsucht nach Bewegung! Es geht nicht darum, eins zu SEIN (festgefroren) - es geht um das ewige WERDEN... und immer noch sitze ich am Fluß.
Wie seinen Wellen, so folge ich dem Fluß meines Atems. Plötzlich zieht ein ganzer Schwarm kleiner Vögel meine Aufmerksamkeit auf mich, die ganz dicht um mich herum durch die Palmen schwirren. Belustigt seh ich ihnen zu und empfinde plötzlich, wie meine Gedanken schwirren sie herum... hat doch jeder seinen Sinn im großen Gefüge. Sind doch alle meine Gedanken zusammen das, was ich bin... still wird es da in mir mit einem Mal. Was ist denn nun das Wesen meiner Gedanken? - * - ?!? - Veränderung... ich bin doch das, was sich dauernd verändert. Ein Lächeln breitet sich aus durch mein ganzes Sein hindurch. Ich bin die Bewegung, ich bin das dauernd Wechselnde, ich bin die Aktivität... Tara - mit ihrem Buddha Amoghasiddhi... ich sitze da und bin einfach froh.

Klar und hell ist es im Wald geworden, der fröhlich singt, tausend Morgenlieder...