Die Emotionalwelt
Nach dem physischen Tode ist die niedrigste Frequenz die Schwingung der Gefühle. Man lebt in einem Leib aus Emotionen in einer Gefühlswelt. Die Menschen in dieser Welt wirken auf mich sehr gefühlsbetont, auch ich selbst, wenn ich den Brennpunkt meines Bewusstseins dorthin verlagere. Freude, Trauer und andere Emotionen treten unmittelbar zutage. Mir begegnet dort sehr viel Herzlichkeit und Lebensfreude. Man hat Vergnügen an gutem Essen und Trinken, am Feiern und an anderen gemeinsamen Unternehmungen.
Die Emotionalwelt hat große Ähnlichkeit mit der physischen. Es gibt dort Natur, Sonnenschein, Regen, Häuser, Straßen, Verwaltungsgebäude, Schulen - die Kinder sind Menschen, die jung gestorben sind -, religiöse Gebäude, Krankenhäuser, Ärzte, Medikamente, Geld, Medien, Computer und vieles mehr. Da die Materie in der Emotionalwelt leichter ist, schwebt man bei der Fortbewegung ein wenig über dem Boden. Auch die Fahrzeuge dort schweben.
Erfindungen und Einrichtungen der physischen Welt, die für sinnvoll gehalten werden, entstehen auch in der Emotionalwelt. Manches wird aber nicht für sinnvoll gehalten. In der Umgebung, die ich kennenlernte, gab es keine Privatautos. Die Arbeit war nicht in dem Maße automatisiert wie bei uns. Es wurde vielmehr Wert darauf gelegt, dass jeder, der dazu in der Lage war, Arbeit fand.
Wenn man nach dem Tode in der Emotionalwelt ankommt, badet man und bekommt Kleidung. Man wird begrüßt und zu einer Stelle geführt, wo es sich entscheidet, wie man in dieser Welt leben wird. Beim physischen Tode oder kurz davor hat man einen Lebensrückblick erlebt und weiß nun, was man möchte, oder versteht, was über einen bestimmt wird. Man wird nach seinen Wünschen gefragt, muss sich aber auch nach den Möglichkeiten richten.
In der Emotionalwelt kann man Bekannte wieder treffen, die vor nicht allzu langer Zeit gestorben sind. Wer aber schon länger tot ist, hält sich nicht mehr dort auf.
In der Emotionalwelt lebt man bescheidener als hier. Das Nötigste an Kleidung und Gebrauchsgegenständen bekommt man – gebraucht – gestellt. Weiteres kann man sich kaufen, wenn man genug Geld verdient hat. Alle diese Dinge werden weitergegeben, wenn man die Emotionalwelt wieder verlässt.
Man kann – unsichtbar - bei Menschen der physischen Welt wohnen, wenn beide Seiten einverstanden sind, oder man bekommt anderswo eine Unterkunft. Privaten Raum gibt es nur zum Wohnen und Schlafen. Ein Wohnraum, den ich anschauen durfte, war mit einem Bett, einer Kommode, einem Stuhl und einem Tisch ausgestattet. Elektrisches Licht gab es dort nicht. Die Mahlzeiten werden in einem Gemeinschaftszentrum eingenommen. Dort kann man Bekannte treffen, sich verabreden, bekommt Post, und es finden Feiern und Veranstaltungen statt.
Dreimal am Tag wird gegessen. Was man zu sich nimmt, erscheint mir ähnlich wie unsere Nahrung. Es wird zubereitet und serviert. Probieren kann ich es nicht; es würde mir nicht bekommen, weil ich meinen physischen Körper noch habe.
Man muss arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das kann in dem Beruf sein, den man vorher hatte, oder auch in einem anderen, nach Wahl oder nach Notwendigkeit. Da die Materie leichter ist, braucht niemand übermäßig schwer zu arbeiten, und alles geht schneller. Man arbeitet täglich etwas weniger Stunden als hier, aber auch am Samstag Morgen. Der Sonntag ist Ruhetag.
Wenn man sich krank fühlt, geht man morgens früh zu einem Arzt, der bestimmt, ob man arbeiten kann oder nicht. Dauernde Arbeitsunfähigkeit wird vom Arzt bescheinigt und von einer amtlichen Stelle überprüft. Man bekommt dann seinen Lebensunterhalt gesichert, aber kein Geld darüber hinaus. Eine feste Grenze für die Erreichung des Rentenalters gibt es nicht.
Physische Wände sind für den Emotionalkörper kein Hindernis. Wände in der Emotionalwelt wohl. Man kann sich dort schneller bewegen als hier. Darum lassen sich schon "zu Fuß" schwebend längere Strecken zurücklegen, etwa im Tempo wie hier bei schnellem Radfahren. Mit Verkehrsmitteln - Bus oder Bahn- lassen sich in kurzer Zeit große Entfernungen überwinden. Es ist dort nur ein Halbtagsausflug, 100 km weit ins nächste Mittelgebirge zu fahren zum Spazieren Gehen oder Skilaufen. Das kann am Samstagnachmittag nach der Arbeit noch unternommen werden.
Die Menschen in der Emotionalwelt können einander tragen. Das erleichtert z. B. die Altenpflege. Anstatt einen Rollstuhl zu benutzen, kann man den gehbehinderten Menschen an sich festbinden und ich so mit sich nehmen.
Religion wird in der Emotionalwelt und in den weiteren zunehmend intensiver praktiziert. Es gibt die selben Religionen wie in der physischen Welt, und sie leben zunehmend friedlicher miteinander.
Im Durchschnitt sind die Menschen in der Emotionalwelt freundlicher und die gesellschaftlichen Einrichtungen vernünftiger als hier. Dennoch gibt es dort auch Armut, Not, Katastrophen und Kriege, wenn auch nicht so viel wie hier.
Die Zeit, die jemand nach dem physischen Tode noch in der Emotionalwelt lebt, kann bis zu einigen Jahrzehnten betragen. Ich habe dort Gefallene aus dem 2. Weltkrieg getroffen. Da sie nicht alt oder krank waren beim Tode, konnte ihr Emotionalkörper so lange weiterleben.
Auch in der Emotionalwelt wird das Ablegen des (Emotional-)Körpers als Tod empfunden. Wenn jemand dort gestorben ist, betrauern die Hinterbliebenen ihn. Die Bestattungsgebräuche sind ähnlich wie in der physischen Welt. Die Erde ist dort aber nicht so fest wie hier. Der Sarg gleitet sozusagen in sie hinein.
Die folgenden Welten haben einige Ähnlichkeit mit der Emotionalwelt. Die Materie ist dort aber zunehmend feiner, alles geht leichter und schneller, und man hat immer weniger materielle Bedürfnisse. Ich erwähne im folgenden nur, was in den jeweiligen Welten anders ist als in den vorhergehenden.
Nach dem physischen Tode ist die niedrigste Frequenz die Schwingung der Gefühle. Man lebt in einem Leib aus Emotionen in einer Gefühlswelt. Die Menschen in dieser Welt wirken auf mich sehr gefühlsbetont, auch ich selbst, wenn ich den Brennpunkt meines Bewusstseins dorthin verlagere. Freude, Trauer und andere Emotionen treten unmittelbar zutage. Mir begegnet dort sehr viel Herzlichkeit und Lebensfreude. Man hat Vergnügen an gutem Essen und Trinken, am Feiern und an anderen gemeinsamen Unternehmungen.
Die Emotionalwelt hat große Ähnlichkeit mit der physischen. Es gibt dort Natur, Sonnenschein, Regen, Häuser, Straßen, Verwaltungsgebäude, Schulen - die Kinder sind Menschen, die jung gestorben sind -, religiöse Gebäude, Krankenhäuser, Ärzte, Medikamente, Geld, Medien, Computer und vieles mehr. Da die Materie in der Emotionalwelt leichter ist, schwebt man bei der Fortbewegung ein wenig über dem Boden. Auch die Fahrzeuge dort schweben.
Erfindungen und Einrichtungen der physischen Welt, die für sinnvoll gehalten werden, entstehen auch in der Emotionalwelt. Manches wird aber nicht für sinnvoll gehalten. In der Umgebung, die ich kennenlernte, gab es keine Privatautos. Die Arbeit war nicht in dem Maße automatisiert wie bei uns. Es wurde vielmehr Wert darauf gelegt, dass jeder, der dazu in der Lage war, Arbeit fand.
Wenn man nach dem Tode in der Emotionalwelt ankommt, badet man und bekommt Kleidung. Man wird begrüßt und zu einer Stelle geführt, wo es sich entscheidet, wie man in dieser Welt leben wird. Beim physischen Tode oder kurz davor hat man einen Lebensrückblick erlebt und weiß nun, was man möchte, oder versteht, was über einen bestimmt wird. Man wird nach seinen Wünschen gefragt, muss sich aber auch nach den Möglichkeiten richten.
In der Emotionalwelt kann man Bekannte wieder treffen, die vor nicht allzu langer Zeit gestorben sind. Wer aber schon länger tot ist, hält sich nicht mehr dort auf.
In der Emotionalwelt lebt man bescheidener als hier. Das Nötigste an Kleidung und Gebrauchsgegenständen bekommt man – gebraucht – gestellt. Weiteres kann man sich kaufen, wenn man genug Geld verdient hat. Alle diese Dinge werden weitergegeben, wenn man die Emotionalwelt wieder verlässt.
Man kann – unsichtbar - bei Menschen der physischen Welt wohnen, wenn beide Seiten einverstanden sind, oder man bekommt anderswo eine Unterkunft. Privaten Raum gibt es nur zum Wohnen und Schlafen. Ein Wohnraum, den ich anschauen durfte, war mit einem Bett, einer Kommode, einem Stuhl und einem Tisch ausgestattet. Elektrisches Licht gab es dort nicht. Die Mahlzeiten werden in einem Gemeinschaftszentrum eingenommen. Dort kann man Bekannte treffen, sich verabreden, bekommt Post, und es finden Feiern und Veranstaltungen statt.
Dreimal am Tag wird gegessen. Was man zu sich nimmt, erscheint mir ähnlich wie unsere Nahrung. Es wird zubereitet und serviert. Probieren kann ich es nicht; es würde mir nicht bekommen, weil ich meinen physischen Körper noch habe.
Man muss arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Das kann in dem Beruf sein, den man vorher hatte, oder auch in einem anderen, nach Wahl oder nach Notwendigkeit. Da die Materie leichter ist, braucht niemand übermäßig schwer zu arbeiten, und alles geht schneller. Man arbeitet täglich etwas weniger Stunden als hier, aber auch am Samstag Morgen. Der Sonntag ist Ruhetag.
Wenn man sich krank fühlt, geht man morgens früh zu einem Arzt, der bestimmt, ob man arbeiten kann oder nicht. Dauernde Arbeitsunfähigkeit wird vom Arzt bescheinigt und von einer amtlichen Stelle überprüft. Man bekommt dann seinen Lebensunterhalt gesichert, aber kein Geld darüber hinaus. Eine feste Grenze für die Erreichung des Rentenalters gibt es nicht.
Physische Wände sind für den Emotionalkörper kein Hindernis. Wände in der Emotionalwelt wohl. Man kann sich dort schneller bewegen als hier. Darum lassen sich schon "zu Fuß" schwebend längere Strecken zurücklegen, etwa im Tempo wie hier bei schnellem Radfahren. Mit Verkehrsmitteln - Bus oder Bahn- lassen sich in kurzer Zeit große Entfernungen überwinden. Es ist dort nur ein Halbtagsausflug, 100 km weit ins nächste Mittelgebirge zu fahren zum Spazieren Gehen oder Skilaufen. Das kann am Samstagnachmittag nach der Arbeit noch unternommen werden.
Die Menschen in der Emotionalwelt können einander tragen. Das erleichtert z. B. die Altenpflege. Anstatt einen Rollstuhl zu benutzen, kann man den gehbehinderten Menschen an sich festbinden und ich so mit sich nehmen.
Religion wird in der Emotionalwelt und in den weiteren zunehmend intensiver praktiziert. Es gibt die selben Religionen wie in der physischen Welt, und sie leben zunehmend friedlicher miteinander.
Im Durchschnitt sind die Menschen in der Emotionalwelt freundlicher und die gesellschaftlichen Einrichtungen vernünftiger als hier. Dennoch gibt es dort auch Armut, Not, Katastrophen und Kriege, wenn auch nicht so viel wie hier.
Die Zeit, die jemand nach dem physischen Tode noch in der Emotionalwelt lebt, kann bis zu einigen Jahrzehnten betragen. Ich habe dort Gefallene aus dem 2. Weltkrieg getroffen. Da sie nicht alt oder krank waren beim Tode, konnte ihr Emotionalkörper so lange weiterleben.
Auch in der Emotionalwelt wird das Ablegen des (Emotional-)Körpers als Tod empfunden. Wenn jemand dort gestorben ist, betrauern die Hinterbliebenen ihn. Die Bestattungsgebräuche sind ähnlich wie in der physischen Welt. Die Erde ist dort aber nicht so fest wie hier. Der Sarg gleitet sozusagen in sie hinein.
Die folgenden Welten haben einige Ähnlichkeit mit der Emotionalwelt. Die Materie ist dort aber zunehmend feiner, alles geht leichter und schneller, und man hat immer weniger materielle Bedürfnisse. Ich erwähne im folgenden nur, was in den jeweiligen Welten anders ist als in den vorhergehenden.