aus: Dr. med. Bruker (1986): Unsere Nahrung - unser Schicksal; emu verlag; Lahnstein.
Wir verwechseln die Symptome unserer Krankheiten oft mit den wahren Ursachen.
Dem kann man nicht mehr viel hinzufügen. Anders ausgedrückt: Wir durchleben oft schwierige Situationen und stehen unter großem psychischen Druck. Aber anstatt sich diesen Problemen mit aller Offenheit zu stellen ist es 'bequemer' sie zu verdrängen. Bruker (1986, S. 82) bringt es auf den Punkt indem er schreibt: "Die Anerkennung der Ursachen ist unbequem, da sie verpflichtet." Ein Anerkennen würde bedeuten, dass wir unsere Lebensumstände ändern müssten, aber nachdem wir vieles verdrängen schlägt es sich auf der körperlichen Ebene nieder und zeigt uns hier, dass wir nicht wahrhaftig mit uns selbst sind.
Weiters heisst es:
Das Wissen alleine genügt also noch ist, ist aber eine unerläßliche Voraussetzung. Es braucht dann noch ein Aktiv-werden und Umsetzen. Und dabei sind wir oft auf Unterstützung aus unserem Umfeld angewiesen ... bzw. müssen wir uns irgendwie das Wissen aneignen, das für eine Lebensmeisterung notwendig ist.
In Abhängigkeit ihrer Ursache teilt Bruker (1986, S. 87ff) Krankheiten dann in folgende Gruppen ein:
1. Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten
2. Lebens- und spannungsbedingte Krankheiten
3. Erkrankung durch Umweltgifte
Das Buch widmet sich dann ausschließlich der 1ten Gruppe, also den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, wo heute die größten Fehler gemacht werden. Damit bestimmen wir unser "Schicksal" und unsere körperliche Verfassung im späteren Lebensverlauf! Aber auch immer jüngere Menschen klagen über diese "Zivilisationskrankheiten". Es ist einfach erschreckend. Und die Wenigsten wissen überhaupt, dass es wegen der Ernährung ist!!! Alle glauben sie ernähren sich ja eh so toll ...
Wir verwechseln die Symptome unserer Krankheiten oft mit den wahren Ursachen.
Dem kann man nicht mehr viel hinzufügen. Anders ausgedrückt: Wir durchleben oft schwierige Situationen und stehen unter großem psychischen Druck. Aber anstatt sich diesen Problemen mit aller Offenheit zu stellen ist es 'bequemer' sie zu verdrängen. Bruker (1986, S. 82) bringt es auf den Punkt indem er schreibt: "Die Anerkennung der Ursachen ist unbequem, da sie verpflichtet." Ein Anerkennen würde bedeuten, dass wir unsere Lebensumstände ändern müssten, aber nachdem wir vieles verdrängen schlägt es sich auf der körperlichen Ebene nieder und zeigt uns hier, dass wir nicht wahrhaftig mit uns selbst sind.
Weiters heisst es:
Das Wissen alleine genügt also noch ist, ist aber eine unerläßliche Voraussetzung. Es braucht dann noch ein Aktiv-werden und Umsetzen. Und dabei sind wir oft auf Unterstützung aus unserem Umfeld angewiesen ... bzw. müssen wir uns irgendwie das Wissen aneignen, das für eine Lebensmeisterung notwendig ist.
In Abhängigkeit ihrer Ursache teilt Bruker (1986, S. 87ff) Krankheiten dann in folgende Gruppen ein:
1. Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten
2. Lebens- und spannungsbedingte Krankheiten
3. Erkrankung durch Umweltgifte
Das Buch widmet sich dann ausschließlich der 1ten Gruppe, also den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, wo heute die größten Fehler gemacht werden. Damit bestimmen wir unser "Schicksal" und unsere körperliche Verfassung im späteren Lebensverlauf! Aber auch immer jüngere Menschen klagen über diese "Zivilisationskrankheiten". Es ist einfach erschreckend. Und die Wenigsten wissen überhaupt, dass es wegen der Ernährung ist!!! Alle glauben sie ernähren sich ja eh so toll ...