Jakob Böhme - Vom übersinnlichen Leben

Es erfüllt mich mit großer Freude, auf die Zeilen von Jakob Böhme gestoßen zu sein. Darin spricht er doch glatt über seine persönlichen inneren Erfahrungen und den Prozess der Meditation. Das alles freilich in einem gewöhnungsbedürftigen, alten Deutsch ... umso erstaunlicher ist es aber, darin die universellen Wahrheiten zu finden, wie sie jeden Sucher/jede Sucherin erwarten :)

Böhme handelte seine Erfahrung in Form eines Meister-Schülergespräches ab ... und ich behaupte mal, dass dies kein Zufall ist, sondern Böhme im Inneren Kontakt hatte zu seinem Meister. Ob er ihn jemals im Physischen getroffen hat, lässt sich schwer sagen. Zwischen den farblichen Zeilen sind jeweils in Schwarz meine Anmerkungen. Und hier ist der Originaltext ohne meine lästigen Anmerkungen =)

J ... Jünger (= Schüler)
M ... Meister

1.) J: Wie mag ich kommen zu dem übersinnlichen Leben, dass ich Gott sehe und reden höre?
Anm.: Der Fragesteller geht davon aus, dass es möglich ist das Göttliche zu erfahren ... sowohl als Seh- (Licht) als auch Hör-Erlebnis (Ton), weiß aber nicht WIE er das Ganze angehen soll.

M: Wenn du dich magst einen Augenblick in das schwingen, da keine Kreatur wohnet, so hörest du, was Gott redet.
Anm.: "Kreatur" steht für alles Erschaffene, Materielle, Weltliche, Äußere. Wie sich also davon zurückziehen? Ja, durch ein Zurückziehen der Sinnesströme nach INNEN - durch Meditation, Inversion, Kontemplation. Hier ist es möglich Gott zu erfahren. Hier ist vom Tonstrom die Rede, den man dadurch erfährt.



2.) J: Ist das nahe oder ferne?
Anm.: Wie die Frage zeigt, hat der Schüler nicht die geringste Ahnung, wie er sich von allem "Erschaffenen" abwenden soll. Er neigt dazu, nach Gott im Äußeren zu suchen! Und genauso ergeht es uns ... wir stehen ähnlich dumm (= unwissend) da und sind fest davon überzeugt, das dass Materielle das Wichtigste von allem ist. Das ist aber eine Lüge und Unwahrheit :)

M: Es ist in dir, und so du magst eine Stunde schweigen von all deinem Wollen und Sinnen, so wirst du unaussprechliche Worte Gottes hören.
Anm.: Recht viel deutlicher geht es ja nicht mehr. Der Mensch muss nach innen gehen, um Gott zu finden. Gott ist in uns und wenn der Mensch in die Stille geht (eine Stunde schweigen) dann kann er ihn finden. Aber was hindert uns daran? Ja, unsere Wünsche. Wir sind durch unsere Wünsche und Verlangen getrieben ... wollen dies uns jenes. ALLES in dieser Welt ist wichtiger, nur nicht das Göttliche in uns. Unsere Prioritätensetzung sieht eben so aus ... und das Leben selbst sorgt auch dafür dass wir immer auf Trapp gehalten werden =) Dieses Problem wird der Schüler schon noch ansprechen ... ;-)


3.) J: Wie mag ich hören, so ich von Sinnen und Wollen stille stehe?
Anm.: Anders ausgedrückt: Wie schaffe ich es, meine Gedanken und Wünsche zur Ruhe zu bringen ... im weiteren Sinne natürlich mein Verlangen etwas anders tun zu wollen ... denn alles ist besser als das langweilige Meditieren ... ;-) Das ist wirklich eine Herkules-Aufgabe!

M: Wenn du von Sinnen und Wollen deiner Selbstheit stille stehest, so wird in dir das ewige Hören, Sehen und Sprechen offenbar, und höret und siehet Gott durch dich. Dein eigen Hören, Wollen und Sehen verhindert dich, dass du Gott nicht siehest noch hörest.
Anm.: Es steht eh alles hier. Das Gemüt/Ego (= Selbstheit) steht zwischen der Seele und Gott. Der Mensch muss lernen, seine Gedanken zur Ruhe zu bringen ... und der Gottsuche die oberste Priorität einräumen ... ja, ein Verlangen nach Wahrheit und Liebe entwickeln.


4.) J: Womit soll ich Gott hören und sehen, so er über Natur und Kreatur ist?
Anm.: Eine berechtigte Frage. Womit kann man denn etwas Nicht-Materielles, Spirituelles wahrnehmen?

M: Wenn du stille schweigest, so bist du das, was Gott vor Natur und Kreatur war, daraus er deine Natur und Kreatur schaffete. So hörest und siehest du es mit dem, damit Gott in dir sahe und hörete, ehe dein eigen Wollen, Sehen und Hören anfing.

Anm.: Es liegt in unserem Wesen (der Seele) selbst, das Göttliche (Spirituelle, Nicht-Materielle) erfahren zu können, sobald sich die Sinnesströme nach innen richten und dort fokussieren. Dazu braucht man kein körperliches Hilfsmittel (= physische Sinne). Solange unsere Aufmerksamkeit aber in die Außenwelt gerichtet ist, können wir Gott nicht erfahren. Es ist so einfach!


5.) J: Was hält mich dann auf, dass ich nicht dahin komme?

Anm.: Genau, warum kann ich nicht einfach die Augen schließen und SOFORT ins Göttliche gehen, wie das die großen Heiligen tun?

M: Dein eigen Wollen, Hören und Sehen und dass du wider das strebest, daraus du kommen bist. Mit deinem eigenen Wollen brichst du dich von Gottes Wollen ab, und mit deinem eigenen Sehen siehst du nur in dein Wollen. Und dein Wollen verstopfet dir das Gehör mit Eigensinnlichkeit irdischer, natürlicher Dinge und verführet dich in einen Grund ein und überschattet dich mit dem, das du willst, auf dass du nicht magst zu dem Übernatürlichen, Übersinnlichen kommen.

Anm.: Es hat mit Wollen, Wünschen ... und dem ECHTEN Verlangen das Göttliche zu erfahren zu tun. Das muss ehrlich sein und folglich aus dem Herzen kommen. Im Endeffekt sagen wir das nur oberflächlich: "Ja ok, ich möchte das Göttliche und mich selbst erkennen ...", aber wollen wir es wirklich??? Wir sehnen uns nicht mit ganzer Kraft danach, weil es in der Außenwelt seeehr viele "Verlockungen" und auch "Pflichten" gibt, die wir erfüllen müssen/sollen/dürfen. Diese Dinge sind aber genau genommen Ablenkungen von der einen und einzigen Wahrheit. Wenn es mir nicht gelingt ein Mindestmaß an ZEIT für meine spirituellen Praktiken aufzubringen, denn Zeit ist das UM und AUF (und das Wertvollste Gut welches wir von Gott erhalten haben), dann kann ich keinen Fortschritt erwaten.

Wollen ... steht für meine weltlichen Wünsche => ich will dies und das für MICH - nur nicht Meditieren =)
Hören und Sehen ... das ist die Kraft der Sinne, die uns ins Äußere zieht ... und demnach WEG von Gott. Meditation ist eine Umkehr dieser Sinnesströme nach Innen HIN zu Gott.

Böhme erklärt es ja sehr gut. Wenn meine irdischen Verlangen 100 % meiner Tageszeit ausfüllen, dann ist es natürlich unmöglich ins Übersinnliche (Spirituelle) zu gelangen. Wie denn auch? Wenn Marcel Hirscher sich eine schöne Zeit macht und von einer Party auf die andere geht, anstatt zu trainieren, wie soll er dann im Slalom etwas reißen? Es heißt, dass Spiritualität wie ein Muskel trainiert werden muss. Vergleiche aus dem Sport sind wirklich sehr treffend und die Athleten ein wunderbares Beispiel und Vorbild, was Selbstdisziplin und Zielgerichtetheit betrifft.

Böhme war ein sehr, sehr gläubiger Christ. Vergleichen wir seine persönlichen Einsichten mit der Einstellung der Kirche wird eines klar:

=> Böhme sagt, dass man weg kommen muss vom Egoismus und Wünschen (dasselbe sagen auch viele andere Religionen) => du musst lauffend an dir arbeiten. Nur so kommt man weiter!!!!
=> Die Kirche sagt: Du brauchst nichts zu tun! Jesus ist für dich gestorben und deswegen bist du bereits erlöst!


6.) J: So ich in Natur stehe, wie mag ich aber durch die Natur in den übersinnlichen Grund kommen ohne Zerbrechung der Natur?


Anm.: "Natur" steht für das Weltliche, Physische. Wie kann ich als weltliches Wesen, das quasi über einen physischen Körper verfügt, in spirituelle Reiche vordringen, ohne ... hmmmm ... dass ich sterbe, meint er vermutlich.

M: Dazu gehören drei Dinge. Das erst ist, dass du deinen Willen Gott ergebest und dich zu Grund in seine Barmherzigkeit ersenkest. Das ander ist, dass du deinen eigenen Willen hassest und nicht tust, wozu dich dein Wille treibet. Das dritte ist, dass du dich dem Kreuze unsers Herrn Jesu Christi in Geduld unterwerfest, auf dass du die Anfechtung der Natur und Kreatur ertragen mögest. Und so du das tust, so wird dir Gott einsprechen und deinen gelassenen Willen in sich in den übernatürlichen Grund einführen. So wirst du hören, was der Herr in dir redet.

Nochmal die drei wichtigen Dinge für einen spirituellen Sucher:
1. Ergebenheit, Hingabe (die andere Variante wäre, wenn ich glaubte alles aus eigener Kraft erreichen zu können)
2. Ich sehe da wenig Unterschied vom zweiten zum ersten ... aber hier gehört natürlich dazu, dass ich Prioritäten setze und dem Spirituellen Raum geben; auch das Prinzip des Annehmens, dass alles was im Leben passiert gut ist (und Sein Wille)
3. Geduld und Ausdauer

Das ist also nicht die Meditationstechnik sondern, ich würde sagen, wichtige Qualitäten und Persönlichkeitsmerkmale, die es zu entwickeln gilt. Die Wenigsten werden damit geboren =)


7.) J: So müsste ich die Welt und mein Leben verlassen, so ich das täte?

M: So du die Welt verlässest, so kommest du in das, daraus die Welt gemachet ist. Und so du dein Leben verlierest und in Ohnmacht deines Vermögens kommest, so stehet es in deme um des willen du es verlässest, als in Gott, daraus es in Leib kam.


Anm.: Es ist nun mal so, dass alles Stoffliche im Feinstofflichen seinen Ursprung hat ... und die Seele ist mit verschiedenen Schichten (Astralkörper, Kausalkörper usw.) umgeben. Ich vermute darauf wollte der Meister hinaus.


8.) Gott hat den Menschen in das natürliche Leben geschaffen, dass es herrsche über alle Kreaturen auf Erden und ein Herr sei über alles Leben in dieser Welt; darum so muss er es ja eigentümlich besitzen.


Anm.: Es scheint jetzt um die typischen Schöpfungsfragen zu gehen ... wer, was, wie und warum? :)

M: Ist es dass du allein äußerlich über die Kreaturen herrschest, so bist du mit deinem Willen und Herrschung in tierischer Art und stehest nur in bildlicher, vergänglicher Herrschung. Auch führest du deine Begierde in tierische Essenz, davon du infizieret und gefangen wirst und auch tierische Art bekommest. Ist es aber, dass du die bildliche Art verlassen hast, so stehest du in der Überbildlichkeit und herrschest im Grunde über alle Kreaturen, aus dem sie geschaffen sind, und mag dir auf Erden nichts schaden; denn du bist mit allen Dingen gleich und ist dir nichts ungleich.

Anm.: Also solange ich von MEINEN Wünschen und MEINEN Verlangen & Begierden gesteuert werde ... dann stehe ich kaum über dem Tier. Das bringt klarerweise Verhaftung ... und man wird quasi zu einem Gefangenen dieser Welt. Wir sind alle Gefangene dieser Welt, wenn man so will :) Und es geht darum, endlich auszubrechen ;-) Aber sobald man die Verbindung zum Göttlichen im Inneren sucht, dann erhält man automatisch alle göttlichen Tugenden. Für jede Schicht von Egoismus, die man ablegt, füllt sich das Göttliche selbst in uns ... und so werden wir eins mit allem ... und sehr, sehr glücklich. Wir erkennen dann, dass wir ewig sind und nichts uns jemals Schaden zufügen kann. Dieses Leben ist ein vergängliches Schauspiel, aber die unendliche Glückseligkeit in uns ist die wahre Wirklichkeit. Es ist genau anders herum, wie alle glauben. Alle glauben nämlich, die materielle Welt sei das einzig Wahre. Sie ist aber genau genommen nur ein Spiel ... eine perfekt inszenierte Illusion, wie ein Film im Kino. Unsere Wirklichkeit ist spiritueller Natur, jenseits von Materie. Es gibt nur Bewusstsein! Und wir sind ein Teil davon. Es ist wirklich unglaublich! Und natürlich möchte obiger Schüler das erfahren :)

9.) J: O lieber Meister, lehre mich doch, wie ich unmittelbar dahin kommen möge, dass ich allen Dingen gleich sei.

M: Gerne, gedenke an die Worte unsers Herrn Jesu Christi, da er sprach: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet als die Kinder, sonst sollt ihr Gottes Reich nicht sehen, (Matth. 18,3). Ist es nun, das du tun willst, allen Dingen gleich werden, so musst du alle Dinge verlassen und deine Begierde von ihnen abwenden und der nicht begehren noch dich um das annehmen zu einem Eigentum zu besitzen, das etwas ist. Denn sobald du das Etwas in deine Begierde fassest und zum Eigentum in dich einlässest und nimmst, so ist das Etwas ein Ding mit dir und wirket mit dir in deinem Willen. So bist du schuldig, dasselbe zu beschirmen und dich dessen anzunehmen als deines eigenen Wesens. So du aber nichts in deine Begierde einnimmst, so bist du von allen Dingen frei und herrschest zugleich auf einmal über alle Dinge. Denn du hast nichts in deiner Annehmlichkeit und bist allen Dingen ein Nichts, und sind dir auch alle Dinge ein Nichts. Du bist als ein Kind, das nicht verstehet, was ein Ding ist. Und ob du es ja verstehest, so verstehest du es ohne Berührung deiner Empfindlichkeit auf Art, wie Gott alle Dinge beherrschet und siehet und ihn doch kein Ding begreifet. Das du aber sprachst: Ich sollte dich lehren wie du dazu kommen möchtest, so siehe an die Worte Christi, der da sprach:

Ohne mich könnet ihr nichts tun, (Joh. 15,5). Du kannst in eignem Vermögen nicht zu solcher Ruhe kommen, dass dich keine Kreatur berühre, es sei denn, dass du dich in das Leben unsers Herrn Jesu Christi ganz einergebest und dein Wollen und Begierde ganz übergebest und ohne ihn nichts wollest, so stehest du mit deinem Leibe in der Welt in den Eigenschaften und mit deiner Vernunft unter dem Kreuze unsers Herrn Christi. Aber mit deinem Willen wandelst du im Himmel und stehest an dem Ende, da alle Kreaturen herkommen sind und dahin sie wieder gehen. So magst du mit der Vernunft alles äußerlich schauen und mit dem Gemüte innerlich, und mit Christo, dem alle Gewalt gegeben ist im Himmel und auf Erden, in und über alle Dinge herrschen, (Matth. 28,18).


Anm.: Was haben die Kinder? Es geht hier um "Reinheit" ... und zwar dem Rein-Sein von Ego. Je weniger

- Lust
- Ärger
- Gier
- Verhaftung und
- Ego

man hat (= werden auf als die 5 Diebe bezeichnet) ... desto reiner ist Mann/Frau. Und weil das sehr sehr anspruchsvoll ist braucht man sprituellen Beistand.


10.) J: O Meister, die Kreaturen, welche in mir leben, halten mich, dass ich mich nicht kann ganz ergeben, wie gern ich wollte.

Anm.: Aha, der Schüler scheint bereits Bekanntschaft mit den 5 Dieben gemacht zu haben *ggg* Das ist das Animalische im Menschen.


M: So dein Wille von den Kreaturen sich trennt, so sind die Kreaturen in dir verlassen und sind in der Welt, und ist nur dein Leib bei den Kreaturen. Du aber wandeltst geistlich mit Gott. Und so dein Wille die Kreaturen verlässet, so sind die Kreaturen in ihm gestorben und leben nur in dem Leibe in der Welt. Und so sich der Wille nicht in sie einführet, so mögen sie die Seele nicht berühren. Denn St. Paulus saget: Unser Wandel ist im Himmel, (Phil. 3,20). Item: Ihr seid Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wohnet, (1.Kor. 6,19). So wohnet nun der Hl. Geist im Willen und die Kreaturen im Leibe.

Anm: Ich würde sagen es geht hier um Verbundenheit mit der Quelle. Wenn man mit ihr verbunden ist, spürt man die göttliche Liebe und ist stark. Ist man nicht verbunden fühlt man sich unsicher ... und geht vielen Irrtümern auf den Leim.


... das reicht schon bis 10tens. Im Weiteren werden hauptsächlich intellektuelle Fragen geklärt. Das ist natürlich normal, weil der Intellekt immer alles verstehen will. Ab einer gewissen Stufe hört er aber auf zu existieren, weil er in der Klarheit keine Funktion mehr erfüllt. Es gibt dann offenbar nichts mehr zu verstehen. Das sind Dimensionen fern jeder Vorstellungskraft und alle Versuche, sie aus dem Endlichen heraus zu erklären sind zum Scheitern verurteilt.
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TopperHarley
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