Ich bin eine Nachteule, gehe nicht gern ins Bett aus Angst irgendetwas zu verpassen. Das Leben könnte ja an mir vorbei rennen wärend ich schlafe. Leider wache ich früh dann auch etwas gerädert auf.
Aus beruflichen Gründen muss ich jedoch sehr zeitig d.h. 5.00 h aufstehen.
Neulich wurde mir bewusst, dass es nicht egal ist wann man wieviel schläft. Wenn ich früh ins Bett gehe und 7 -8 Std schlafe bin ich ausgeruhter und körperlich fitter als wenn ich spät einschlafe und dann bis Mittag penne. Ja, es ist dann nur noch ein pennen, ich wache mit dickem Kopf und etwas mies gelaunt auf.
Es gibt ja eine biologische Uhr. Die Organe erholen sich zu bestimmten Zeiten.
Zum Beispiel regeneriert sich der Kreislauf zwischen 21.00- 23.00 h und die Nieren zwischen 19.00- 21.00 h.
Eigentlich wäre es egal wann man etwas verpasst wärend des Schlafens, ob abends oder morgens.
Vielleicht liegt dieses Gefühl am Feierabend allgemein? Endlich hat man mal Zeit für Feiern oder abhängen.
Aus beruflichen Gründen muss ich jedoch sehr zeitig d.h. 5.00 h aufstehen.
Neulich wurde mir bewusst, dass es nicht egal ist wann man wieviel schläft. Wenn ich früh ins Bett gehe und 7 -8 Std schlafe bin ich ausgeruhter und körperlich fitter als wenn ich spät einschlafe und dann bis Mittag penne. Ja, es ist dann nur noch ein pennen, ich wache mit dickem Kopf und etwas mies gelaunt auf.
Es gibt ja eine biologische Uhr. Die Organe erholen sich zu bestimmten Zeiten.
Zum Beispiel regeneriert sich der Kreislauf zwischen 21.00- 23.00 h und die Nieren zwischen 19.00- 21.00 h.
Eigentlich wäre es egal wann man etwas verpasst wärend des Schlafens, ob abends oder morgens.
Vielleicht liegt dieses Gefühl am Feierabend allgemein? Endlich hat man mal Zeit für Feiern oder abhängen.