Das Beispiel vom Pharisäer und vom Zöllner
(Lukas 18,9-14)
Jeder weiß, dass der Körper eines Menschen eine gewisse Bedingung seiner Umwelt braucht, um leben zu können. Der Mensch kann weder im Wasser leben, durch das was dieser Körper ist, noch kann er im Vakuum leben, durch das was dieser Körper ist.
Niemand käme aber auf die Idee zu sagen, die Fische nehmen Schaden, da sie nicht am Land mit uns leben oder die Sterne wären besser dran, könnten sie nur in einer Atmosphäre entstehen.
Nein, das wäre kaum gut zu nennen, da ein Stern nur in dem, was wir das Vakuum nennen existieren kann und ein Fisch nur im Wasser.
Keinen, der anderes behauptet, würde man klug nennen. Manchmal erscheint so das Wünschenswerte offensichtlich, in anderen Dingen offenbart sich der Nutzen aber nicht.
So offenbart sich auch der GESAMTE Nutzen von etwas nicht nur durch EINE Perspektive, die EINES Menschen oder NUR des Menschen, sondern auch durch die "Perspektive" eines Stern, oder eines Fisches, kurz durch ALLES, was eben dadurch zum Vorschein tritt bzw. treten kann.
Aber genau so, als gäbe es nur diese eine Perspektive, benimmt sich einer, der über einen anderen oder etwas anderes richtet.
Er sagt dann ich liebe nur DIESES EINE Gefäß, das andere liebe ich nicht.
Er sagt dann, ich liebe den Ton des Gefäßes, aber die Leere in Ihm, die mag ich nicht.
Er sagt, ich liebe nur DIESES EINE Rad, das andere mag ich nicht.
Er sagt, ich liebe die Mitte eines Rades, aber die Speichen, die aus dieser Mitte streben, behagen mir nicht.
Er sagt, ich liebe nur DIESES EINE Haus, das andere mag ich nicht.
Er sagt, ich mag das Haus, aber das es Türen und Fenster hat, das ist nicht mein Wille.
Ohne diese VIELFALT und diese MÄNGEL könnte sich aber keine FÜLLE offenbaren.
Man kann nicht den Baum hassen und seine Früchte lieben oder den Baum lieben, aber seine Früchte hassen, beide bedingen einander..
Die Leere im Gefäß mancht es möglich, das das Gefäß gefüllt werden kann, wie könnte man die Leere darin also verurteilen?
Die Fenster und Türen machen es möglich ein Haus zu bewohnen, warum solllte eine Tür schlecht sein, die es ermöglicht, das Haus zu verlassen oder ein Fenster, das es möglich macht, den zu erkennen, der darin wohnt?
Ohne die Speichen, die von der Mitte wegstreben und gleichsam das Äußere des Rades tragen, wäre das Rad unbrauchbar!
Einer der so urteilt, sieht nur mit einem Auge und somit immer nur EINEN TEIL der Wahrheit und sein Hochmut dem anderen gegenüber verhindert, dass er den anderen in Wahrheit erkennt.
So sieht er zwar den Splitter im Auge seines Bruders, aber nicht dem Balken in seinem eigenen.
So ist es Ihm aber auch nicht möglich seinen Bruder wie seinen Augapfel zu hüten, da er sein EIGENES Auge (und so sein sehen) nicht gehütet hat...
Er würde diesen Bruder nicht lieben können und kann es auch nicht, darum spricht er sein Urteil über Ihn, obgleich er davor gewarnt wurde, denn es wurde bereits gesagt:
"Richtet nicht, denn so wie Ihr richtet, werdet Ihr selbst gerichtet werden."
In seinem Hochmut hat er diese Worte vergessen und spricht so ein Urteil aus, dass zu Ihm zurück kehren wird.
Das ist es, was diese Gerichtbarkeit bedeutet.
Denn das Wort entlehnt sich aus dem Wort Gerechtigkeit.
Einer der an Hochmut leidet, entzieht dem anderen, dem gegenüber er hochmütig ist, die Liebe.
UND DAS TRIFFT IMMER AUF ALLES ZU, darum sprach man von Gerichtbarkeit.
ALLE WESEN DER SCHÖPFUNG SIND VOR IHREM SCHÖPFER GLEICH AN WERT!
Dies wird ein selbstgerechter, weil richtender Mensch, nicht akzeptieren können.
Er wird aufstehen und sagen:
ICH BIN MEHR!
So ist DIE HOCHMUT der GRÖSSTE Mangel, da es den Mangel an Liebe überhaupt erst verursacht, denn der Hochmütige entzieht dem, über den er sich stellt, seine Liebe, seine Achtung, seine Aufmerksamkeit und seinen Respekt.
Wenn ich z.b. sage ICH BIN STARK (aus mir selbst heraus) und brauche den anderen daher nicht (wegen meiner Stärke), vergiss man zu erkennen, woher diese Stärke kommt und was das bedeutet.
Es bedeutet z.B. NICHT NUR GOTT zu danken. Es bedeutet auch dem Körper zu danken, der diese Stärke erhält und dem Geist und dem Vater und der Mutter und der Erde (als die verursachende Materie) und dem Einen Geist,
einfach ALLEM aus dem diese Kraft kommt.....
Ein Mangel aber ist nicht schlecht(!), denn er bewirkt, dass sich eine Stärke erst offenbaren kann.
Und eine Stärke ist nicht schlecht, da sie den Mangel füllen kann.
Solange einer sich selbst in Demut übt, da er weiß, dass seine Stärke nicht aus Ihm selber kommt, sondern diese Ihm VERLIEHEN WIRD, wir er seine Stärke ZUM WOHLE DES SCHWÄCHEREN EINSETZEN KÖNNEN, anders VERMAG ER ES GAR NICHT.
Ohne Demut der Starken ist keine Gerechtigkeit gegenüber den Schwachen möglich.
GENAU AUS DIESEM GRUND ist sie auch nur eine LEIHGABE
(damit sie ganz am Ende nicht WIRKLICH missbraucht werden kann)
Wenn einer, dem sie geleihen ist, nun diese Stärke einbüßt, wird er so gezwungen GENAU DAS zu ERKENNEN bzw. anzuerkennen.
Der VERLUST macht das Lehensgut (die Leihgabe) ersichtlich.
Die Hochmut ist es auch, der die Menschen als Rasse der Söhne Gottes zu Fall bringt.
Sie denken, sie seien stark aus sich selbst heraus, obgleich ALLES ihnen GELIEHEN ist.
Der Mensch war und ist hochmütig gegenüber der Erde, Ihren Pflanzen und Ihren Tieren.
Er ist hochmütig, wegen dem, was er seinen überlegenen Geist oder seine „Intelligenz“ nennt.
Er erhebt sich selbst dadurch über die Tiere und sogar über die Erde und sagt:
"Ich bin MEHR als sie!"
Denn er erhebt sich auch über seine Brüder, die anderen Menschen oder den anderen Teil seiner beiden Geschlechter, der Frau.
Oder einer Hautfarbe. Oder einer Religion.
Ein Fehler oder Mangel der wahren Sicht offenbaren sich in immer in ALLEN Masstäben des Handelns, da sich diese Sicht in allen Massstäben des Denkens widerspiegelt.
Aber NICHTS von alle dem, was den Menschen ausmacht, ist aus Ihm selbst hervorgegangen.
ALLES wurde Ihm in Wahrheit VERLIEHEN, damit er sich so erfahren kann.
DAS DENKEN, DAS BEWUSSTSEIN, DAS GEFÜHL, DER KÖRPER und seine HERRSCHAFT über Ihn, indem er Ihn Kraft seines Geistes befehligen kann.
Aber HERR ist er in Wahrheit nicht, nur Lehensherr.
Es wird Ihm bewusst, das er NICHT Herr über sein Denken ist, wenn etwas sein Denken trübt
oder das er NICHT Herr über sein Bewusstsein ist, da er das Bewusstsein darüber verliert oder gar das Bewusstsein selbst.
Das er NICHT Herr über das Gefühl ist, wenn er das Gefühl verliert, oder die Empfindung selbst.
Das er NICHT Herr über seinen Körper ist, wenn er seinen Körper verliert
und seine Herrschaft zurück geben muss.
DANN fällt der Wahh der Größe wie ein Kartenhaus in sich zusammen und im Sterben selbst erkennt er,
selbst das was er IST, sein GEIST, scheint nun von Ihm zu gehen!
Dieser Hochmut verhindert, dass der Mensch DIE WAHRHEIT über sich selbst herausfinden kann.
Lernt er aber zu sehen, das NICHTS von Ihm kommt, beginnt er den zu sehen, der vor Ihm war und nach Ihm kommt.
Und so auch den zu erkennen
von dem ALLES kommt.
Wer sich schon vorne wähnt, denn kann man nicht voran führen,
wer darüber steht, denn kann man nicht erheben
wer selber spricht, der lässt sich nicht belehren
wer sich als Feuer kennt, in dem lässt sich keine Flamme entzünden
Ich selbst habe heute meine eigene Lektion der Hochmut begriffen und meinem (leiblichen) Vater gedankt.
Es ist ein guter Körper mit einer großen Kraft und zugleich eine dienliche Struktur für meinen Geist. Danke dafür.
(DAS habe ich bisher verabsäumt, MEHR verdanke ich Ihm aber auch nicht, da sich unsere Wege nie kreuzten.)
ICH WEISS, das NICHTS, was ich scheinbar bin, aus mir selber kommt.
Ich habe dies einmal in einem Gedicht ausgedrückt...
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den Regen, der Ihn sättigt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch die Sonne, die Ihn gedeihen läßt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den Boden, der Ihm Halt gibt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den, durch den er wurde.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch den, der er ist.
(R.S.24.10.05)
Diese Wahrheit ist auch im 24 Vers des Tao, bzw. der Lehre des Tao, gut dargelegt.
Schöne Sonntagsgrüße
Regina
(Lukas 18,9-14)
Jeder weiß, dass der Körper eines Menschen eine gewisse Bedingung seiner Umwelt braucht, um leben zu können. Der Mensch kann weder im Wasser leben, durch das was dieser Körper ist, noch kann er im Vakuum leben, durch das was dieser Körper ist.
Niemand käme aber auf die Idee zu sagen, die Fische nehmen Schaden, da sie nicht am Land mit uns leben oder die Sterne wären besser dran, könnten sie nur in einer Atmosphäre entstehen.
Nein, das wäre kaum gut zu nennen, da ein Stern nur in dem, was wir das Vakuum nennen existieren kann und ein Fisch nur im Wasser.
Keinen, der anderes behauptet, würde man klug nennen. Manchmal erscheint so das Wünschenswerte offensichtlich, in anderen Dingen offenbart sich der Nutzen aber nicht.
So offenbart sich auch der GESAMTE Nutzen von etwas nicht nur durch EINE Perspektive, die EINES Menschen oder NUR des Menschen, sondern auch durch die "Perspektive" eines Stern, oder eines Fisches, kurz durch ALLES, was eben dadurch zum Vorschein tritt bzw. treten kann.
Aber genau so, als gäbe es nur diese eine Perspektive, benimmt sich einer, der über einen anderen oder etwas anderes richtet.
Er sagt dann ich liebe nur DIESES EINE Gefäß, das andere liebe ich nicht.
Er sagt dann, ich liebe den Ton des Gefäßes, aber die Leere in Ihm, die mag ich nicht.
Er sagt, ich liebe nur DIESES EINE Rad, das andere mag ich nicht.
Er sagt, ich liebe die Mitte eines Rades, aber die Speichen, die aus dieser Mitte streben, behagen mir nicht.
Er sagt, ich liebe nur DIESES EINE Haus, das andere mag ich nicht.
Er sagt, ich mag das Haus, aber das es Türen und Fenster hat, das ist nicht mein Wille.
Ohne diese VIELFALT und diese MÄNGEL könnte sich aber keine FÜLLE offenbaren.
Man kann nicht den Baum hassen und seine Früchte lieben oder den Baum lieben, aber seine Früchte hassen, beide bedingen einander..
Die Leere im Gefäß mancht es möglich, das das Gefäß gefüllt werden kann, wie könnte man die Leere darin also verurteilen?
Die Fenster und Türen machen es möglich ein Haus zu bewohnen, warum solllte eine Tür schlecht sein, die es ermöglicht, das Haus zu verlassen oder ein Fenster, das es möglich macht, den zu erkennen, der darin wohnt?
Ohne die Speichen, die von der Mitte wegstreben und gleichsam das Äußere des Rades tragen, wäre das Rad unbrauchbar!
Einer der so urteilt, sieht nur mit einem Auge und somit immer nur EINEN TEIL der Wahrheit und sein Hochmut dem anderen gegenüber verhindert, dass er den anderen in Wahrheit erkennt.
So sieht er zwar den Splitter im Auge seines Bruders, aber nicht dem Balken in seinem eigenen.
So ist es Ihm aber auch nicht möglich seinen Bruder wie seinen Augapfel zu hüten, da er sein EIGENES Auge (und so sein sehen) nicht gehütet hat...
Er würde diesen Bruder nicht lieben können und kann es auch nicht, darum spricht er sein Urteil über Ihn, obgleich er davor gewarnt wurde, denn es wurde bereits gesagt:
"Richtet nicht, denn so wie Ihr richtet, werdet Ihr selbst gerichtet werden."
In seinem Hochmut hat er diese Worte vergessen und spricht so ein Urteil aus, dass zu Ihm zurück kehren wird.
Das ist es, was diese Gerichtbarkeit bedeutet.
Denn das Wort entlehnt sich aus dem Wort Gerechtigkeit.
Einer der an Hochmut leidet, entzieht dem anderen, dem gegenüber er hochmütig ist, die Liebe.
UND DAS TRIFFT IMMER AUF ALLES ZU, darum sprach man von Gerichtbarkeit.
ALLE WESEN DER SCHÖPFUNG SIND VOR IHREM SCHÖPFER GLEICH AN WERT!
Dies wird ein selbstgerechter, weil richtender Mensch, nicht akzeptieren können.
Er wird aufstehen und sagen:
ICH BIN MEHR!
So ist DIE HOCHMUT der GRÖSSTE Mangel, da es den Mangel an Liebe überhaupt erst verursacht, denn der Hochmütige entzieht dem, über den er sich stellt, seine Liebe, seine Achtung, seine Aufmerksamkeit und seinen Respekt.
Wenn ich z.b. sage ICH BIN STARK (aus mir selbst heraus) und brauche den anderen daher nicht (wegen meiner Stärke), vergiss man zu erkennen, woher diese Stärke kommt und was das bedeutet.
Es bedeutet z.B. NICHT NUR GOTT zu danken. Es bedeutet auch dem Körper zu danken, der diese Stärke erhält und dem Geist und dem Vater und der Mutter und der Erde (als die verursachende Materie) und dem Einen Geist,
einfach ALLEM aus dem diese Kraft kommt.....
Ein Mangel aber ist nicht schlecht(!), denn er bewirkt, dass sich eine Stärke erst offenbaren kann.
Und eine Stärke ist nicht schlecht, da sie den Mangel füllen kann.
Solange einer sich selbst in Demut übt, da er weiß, dass seine Stärke nicht aus Ihm selber kommt, sondern diese Ihm VERLIEHEN WIRD, wir er seine Stärke ZUM WOHLE DES SCHWÄCHEREN EINSETZEN KÖNNEN, anders VERMAG ER ES GAR NICHT.
Ohne Demut der Starken ist keine Gerechtigkeit gegenüber den Schwachen möglich.
GENAU AUS DIESEM GRUND ist sie auch nur eine LEIHGABE
(damit sie ganz am Ende nicht WIRKLICH missbraucht werden kann)
Wenn einer, dem sie geleihen ist, nun diese Stärke einbüßt, wird er so gezwungen GENAU DAS zu ERKENNEN bzw. anzuerkennen.
Der VERLUST macht das Lehensgut (die Leihgabe) ersichtlich.
Die Hochmut ist es auch, der die Menschen als Rasse der Söhne Gottes zu Fall bringt.
Sie denken, sie seien stark aus sich selbst heraus, obgleich ALLES ihnen GELIEHEN ist.
Der Mensch war und ist hochmütig gegenüber der Erde, Ihren Pflanzen und Ihren Tieren.
Er ist hochmütig, wegen dem, was er seinen überlegenen Geist oder seine „Intelligenz“ nennt.
Er erhebt sich selbst dadurch über die Tiere und sogar über die Erde und sagt:
"Ich bin MEHR als sie!"
Denn er erhebt sich auch über seine Brüder, die anderen Menschen oder den anderen Teil seiner beiden Geschlechter, der Frau.
Oder einer Hautfarbe. Oder einer Religion.
Ein Fehler oder Mangel der wahren Sicht offenbaren sich in immer in ALLEN Masstäben des Handelns, da sich diese Sicht in allen Massstäben des Denkens widerspiegelt.
Aber NICHTS von alle dem, was den Menschen ausmacht, ist aus Ihm selbst hervorgegangen.
ALLES wurde Ihm in Wahrheit VERLIEHEN, damit er sich so erfahren kann.
DAS DENKEN, DAS BEWUSSTSEIN, DAS GEFÜHL, DER KÖRPER und seine HERRSCHAFT über Ihn, indem er Ihn Kraft seines Geistes befehligen kann.
Aber HERR ist er in Wahrheit nicht, nur Lehensherr.
Es wird Ihm bewusst, das er NICHT Herr über sein Denken ist, wenn etwas sein Denken trübt
oder das er NICHT Herr über sein Bewusstsein ist, da er das Bewusstsein darüber verliert oder gar das Bewusstsein selbst.
Das er NICHT Herr über das Gefühl ist, wenn er das Gefühl verliert, oder die Empfindung selbst.
Das er NICHT Herr über seinen Körper ist, wenn er seinen Körper verliert
und seine Herrschaft zurück geben muss.
DANN fällt der Wahh der Größe wie ein Kartenhaus in sich zusammen und im Sterben selbst erkennt er,
selbst das was er IST, sein GEIST, scheint nun von Ihm zu gehen!
Dieser Hochmut verhindert, dass der Mensch DIE WAHRHEIT über sich selbst herausfinden kann.
Lernt er aber zu sehen, das NICHTS von Ihm kommt, beginnt er den zu sehen, der vor Ihm war und nach Ihm kommt.
Und so auch den zu erkennen
von dem ALLES kommt.
Wer sich schon vorne wähnt, denn kann man nicht voran führen,
wer darüber steht, denn kann man nicht erheben
wer selber spricht, der lässt sich nicht belehren
wer sich als Feuer kennt, in dem lässt sich keine Flamme entzünden
Ich selbst habe heute meine eigene Lektion der Hochmut begriffen und meinem (leiblichen) Vater gedankt.
Es ist ein guter Körper mit einer großen Kraft und zugleich eine dienliche Struktur für meinen Geist. Danke dafür.
(DAS habe ich bisher verabsäumt, MEHR verdanke ich Ihm aber auch nicht, da sich unsere Wege nie kreuzten.)
ICH WEISS, das NICHTS, was ich scheinbar bin, aus mir selber kommt.
Ich habe dies einmal in einem Gedicht ausgedrückt...
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den Regen, der Ihn sättigt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch die Sonne, die Ihn gedeihen läßt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den Boden, der Ihm Halt gibt.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch sich selbst,
er erhält das Leben durch den, durch den er wurde.
Der Rebstock erhält das Leben nicht durch den, der er ist.
(R.S.24.10.05)
Diese Wahrheit ist auch im 24 Vers des Tao, bzw. der Lehre des Tao, gut dargelegt.
Schöne Sonntagsgrüße
Regina