Da Mönchspfeffer eine dopaminerge Wirkung besitzt, sollte er nicht bei hormonabhängigen Krankheiten wie Endometriose (eine Gebärmuttererkrankung), Brust-, Gebärmutter- oder Eierstockkrebs und auch nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden! Außerdem sind Wechselwirkungen mit Medikamenten denkbar, die ebenfalls an Dopaminrezeptoren angreifen, wie z.B. bestimmte Antiemetika oder Neuroleptika. Wenn Sie solche Arzneimittel nehmen, so ist vor der Anwendung von Mönchspfeffer der behandelnde Arzt zu befragen.
Frauenmantel
Frauenmantel seine Wirkung nicht abgesprochen werden: Aufgrund seiner Wirkweise nimmt man heute an, dass der Frauenmantel progesteronartige Substanzen enthält und somit den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und eine Einnistung des befruchteten Eis fördern kann. In der Kinderwunschbehandlung lassen sich die besten Wirkungen mit der langfristigen Einnahme von Zubereitungen aus der Frischpflanze erzielen (z.B. frisch gesammeltes Teekraut oder Urtinktur). Die Heilpraktikerin Margret Madejsky, die der Alchemilla sogar ein ganzes Buch gewidmet hat, gibt dem Kraut in puncto Zyklusregulierung sogar den Vorzug gegenüber dem Mönchspfeffer: „Während die Symptome nach Absetzen von Mönchspfeffer-Präparaten oft schon nach kurzer Zeit wiederkehren, harmonisiert Alchemilla die hormonelle Achse dauerhafter und ohne Nebenwirkungen“.
Himbeerblätter
Himbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch gut geeignet, um die 1. Zyklushälfte zu unterstützen – vorausgesetzt, man hält sich dabei an die Blätter der „Rubi idaei“. Tee daraus haben nämlich generell eine krampflösende, entspannende Wirkung. Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung kann dies zu einer besseren Durchblutung der Gebärmutter und dadurch einen besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut führen. Diese muss nämlich mindestens 8 mm dick sein, damit sich etwa 5-7 Tage nach dem Eisprung das befruchtete Ei dort einnisten kann. Zur Anregung von Eizellreifung und Eisprung empfehlen sich in der 1. Zyklushälfte außerdem Beifuß, Salbei und Holunderblüten, am besten als Teemischung wie folgt eingenommen:
Teemischungen zur Harmonisierung des Zyklus
Zyklustee für die 1. Zyklushälfte
Zyklustee für 2. Zyklushälfte
Homöopathische/anthroposophische Mittel bei Kinderwunsch
Frauenmantel
Frauenmantel seine Wirkung nicht abgesprochen werden: Aufgrund seiner Wirkweise nimmt man heute an, dass der Frauenmantel progesteronartige Substanzen enthält und somit den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und eine Einnistung des befruchteten Eis fördern kann. In der Kinderwunschbehandlung lassen sich die besten Wirkungen mit der langfristigen Einnahme von Zubereitungen aus der Frischpflanze erzielen (z.B. frisch gesammeltes Teekraut oder Urtinktur). Die Heilpraktikerin Margret Madejsky, die der Alchemilla sogar ein ganzes Buch gewidmet hat, gibt dem Kraut in puncto Zyklusregulierung sogar den Vorzug gegenüber dem Mönchspfeffer: „Während die Symptome nach Absetzen von Mönchspfeffer-Präparaten oft schon nach kurzer Zeit wiederkehren, harmonisiert Alchemilla die hormonelle Achse dauerhafter und ohne Nebenwirkungen“.
Himbeerblätter
Himbeeren sind nicht nur lecker, sondern auch gut geeignet, um die 1. Zyklushälfte zu unterstützen – vorausgesetzt, man hält sich dabei an die Blätter der „Rubi idaei“. Tee daraus haben nämlich generell eine krampflösende, entspannende Wirkung. Im Rahmen der Kinderwunschbehandlung kann dies zu einer besseren Durchblutung der Gebärmutter und dadurch einen besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut führen. Diese muss nämlich mindestens 8 mm dick sein, damit sich etwa 5-7 Tage nach dem Eisprung das befruchtete Ei dort einnisten kann. Zur Anregung von Eizellreifung und Eisprung empfehlen sich in der 1. Zyklushälfte außerdem Beifuß, Salbei und Holunderblüten, am besten als Teemischung wie folgt eingenommen:
Teemischungen zur Harmonisierung des Zyklus
Zyklustee für die 1. Zyklushälfte
- Himbeerblätter (östrogenähnliche Anteile)
- Rosmarin (regt die Keimdrüsentätigkeit an, fördert den Eisprung)
- Beifuß (fördert den Eisprung und die Entschlackung)
- Holunderblüten (unterstützen das follikelstimulierende Hormon aus der Hirnanhangdrüse)
- Salbei (östrogenartig)
Zyklustee für 2. Zyklushälfte
- Frauenmantel (gelbkörperregulierend)
- Schafgarbe (gestagenartig)
- Brennnessel (Schlackenabtransport)
Homöopathische/anthroposophische Mittel bei Kinderwunsch
- Ovaria Comp. von Wala: in der 1. Zyklushälfte, bei Fruchtbarkeitsstörungen (ovarielle Insuffizienz) und bei Zyklusschwankungen nach der Antibabypille; soll die körpereigene Hormonproduktion anregen und östrogenisierend wirken. ( 3 x 5 Globuli täglich) Achtung Allergiker – enthält Bienenextrakt, nicht nehmen, wenn man auf Bienengift allergisch reagiert!
- Follikelhormon synth. D 12 von Staufen Pharma: zur Anregung des Eisprungs am 8./10./12. Tag nüchtern morgens 10 Globuli
- Bryophyllum von Weleda: das Mittel aus der Pflanze mit dem schönen Namen „Keimzumpe“ wird oft in der Frühschwangerschaft gegeben, aber auch zur Einnistung des Embryos in der 2. Zyklushälfte ( täglich 2 Messerspitzen)
- Phyto L Tropfen von Steierl Pharma: ein Mönchspfeffer, Schöllkraut und Mariendistel enthaltendes Präparat. Es soll einen anregenden Effekt auf die Hirnanhangdrüse haben, welche die Sexualhormone reguliert. (3 x 10 Tropfen täglich)