Wie beschrieben sind die drei Welten pyramidenartig aufeinander aufbauend oder auseinander hervorgehend. Von den drei Welten ist nur die äusserst feinstoffliche "fest" in dem Sinne, dass sie immer da ist. Die anderen beiden Welten, also die feinstoffliche und die grobstoffliche, entstehen und vergehen zyklisch. Ungefähr so, wie Wellen an einen Strand schlagen, sich zurückziehen, sich noch weiter zurückziehen, bis zum Zeitpunkt, wo eine neue Welle an den Strand schlägt.
Beim Einschlafen verschwindet zuerst die grobstoffliche Welt, all die grobstofflichen Objekte (also auch der grobstoffliche Körper). Gleichzeitig verschwindet auch das entsprechende Subjekt, also das Bewusstsein für die grobstoffliche Welt.
Wenn die grobstoffliche Welt und das damit verbundene Bewusstsein vollkommen verschwunden sind, dann treten wir in das ein, was wir allgemein als "Traum" bezeichnen. Wir haben dort einen Körper, nämlich den feinstofflichen Körper, wir können denken, agieren, wir haben eine Identität, es tauchen viele verschiedene Objekte auf usw. Und all dessen sind wir uns während des Traumes bewusst. Die feinstoffliche Welt ist so real oder irreal wie jeder Gedanke auch. Sie ist nicht "weniger" real, als die grobstoffliche Welt. (Wenn schon, dann ist sie "realer" als diese, wie wir gleich sehen werden, wenn wir uns der äusserst feinstofflichen Welt zuwenden.) Zugegeben, die erscheinende feinstoffliche Welt ist ziemlich wunderlich, es können eine Menge Dinge passieren, die in der grobstofflichen Welt niemals passieren würden. Da können eigenartige, beängstigende oder wunderschöne Wesen erscheinen, es kann die verücktesten Landschaften geben, wir können unglaubliche Kräfte entwickeln etc. Nichtsdestotrotz herrschen auch hier Gesetze ähnlich den Naturgesetzen: Auch hier gibt es ein Subjekt - ich - und viele Objekte. Diese fundamentale Trennung ist also auf der feinstoffliche Ebene nicht aufgehoben.
Irgendwann vergeht auch die feinstoffliche Welt und damit gehen wir in die äusserst feinstoffliche Welt ein. Das Bewusstsein für die feinstoffliche Welt schwindet, und es bleibt nur noch das Bewusstsein für die äusserst feinstoffliche Welt zurück. Dieser Zustand wird als Tiefschlaf bezeichnet. Diese Welt zeichnet sich durch die vollkommene Abwesenheit irgendwelcher wahrnehmbarer Objekte aus, und insofern gibt es nichts, was das entsprechende Bewusstsein oder Subjekt wahrnehmen kann. Dass wir uns in dieser Welt befinden, können wir nicht feststellen, da Wissen jeglicher Art der feinstofflichen Welt zuzuordnen ist. Es ist nur möglich a posteriori, gewissermassen rückwärts, den Schluss zu ziehen, dass wir offensichtlich in die äusserst feinstoffliche Welt eingegangen und wieder aus ihr hervorgegangen sind.
Beim Einschlafen verschwindet zuerst die grobstoffliche Welt, all die grobstofflichen Objekte (also auch der grobstoffliche Körper). Gleichzeitig verschwindet auch das entsprechende Subjekt, also das Bewusstsein für die grobstoffliche Welt.
Wenn die grobstoffliche Welt und das damit verbundene Bewusstsein vollkommen verschwunden sind, dann treten wir in das ein, was wir allgemein als "Traum" bezeichnen. Wir haben dort einen Körper, nämlich den feinstofflichen Körper, wir können denken, agieren, wir haben eine Identität, es tauchen viele verschiedene Objekte auf usw. Und all dessen sind wir uns während des Traumes bewusst. Die feinstoffliche Welt ist so real oder irreal wie jeder Gedanke auch. Sie ist nicht "weniger" real, als die grobstoffliche Welt. (Wenn schon, dann ist sie "realer" als diese, wie wir gleich sehen werden, wenn wir uns der äusserst feinstofflichen Welt zuwenden.) Zugegeben, die erscheinende feinstoffliche Welt ist ziemlich wunderlich, es können eine Menge Dinge passieren, die in der grobstofflichen Welt niemals passieren würden. Da können eigenartige, beängstigende oder wunderschöne Wesen erscheinen, es kann die verücktesten Landschaften geben, wir können unglaubliche Kräfte entwickeln etc. Nichtsdestotrotz herrschen auch hier Gesetze ähnlich den Naturgesetzen: Auch hier gibt es ein Subjekt - ich - und viele Objekte. Diese fundamentale Trennung ist also auf der feinstoffliche Ebene nicht aufgehoben.
Irgendwann vergeht auch die feinstoffliche Welt und damit gehen wir in die äusserst feinstoffliche Welt ein. Das Bewusstsein für die feinstoffliche Welt schwindet, und es bleibt nur noch das Bewusstsein für die äusserst feinstoffliche Welt zurück. Dieser Zustand wird als Tiefschlaf bezeichnet. Diese Welt zeichnet sich durch die vollkommene Abwesenheit irgendwelcher wahrnehmbarer Objekte aus, und insofern gibt es nichts, was das entsprechende Bewusstsein oder Subjekt wahrnehmen kann. Dass wir uns in dieser Welt befinden, können wir nicht feststellen, da Wissen jeglicher Art der feinstofflichen Welt zuzuordnen ist. Es ist nur möglich a posteriori, gewissermassen rückwärts, den Schluss zu ziehen, dass wir offensichtlich in die äusserst feinstoffliche Welt eingegangen und wieder aus ihr hervorgegangen sind.