Es ist schon erstaunlich, im Christentum steckt die ganze Wahrheit ... wenn man denn jemanden finden darf, der sie einem erklärt =) Leider ist über die Jahrtausende viel vom ursprünglichen spirituellen Glanz des Christentum verloren gegangen. Der Kampf um die "Weltherrschaft" hat seinen Preis gefordert.
Dennoch, es ist erstaunlich, wenn man zu den alten Gnostikern zurückkehrt, was man dort nicht alles findet. Aber leider gab es auch hier verschiedenste Strömungen und Auslegungen, sodass man nur mit Hilfe ein wenig mehr Durchblick erlangen kann.
Es gibt Kräfte ... die wollen einfach nicht erkannt werden. Wieso? Sie wollen unerkannt bleiben, denn solange das der Fall ist, können sie ungestört weitermachen und uns "nach unten" drücken. Ja ... nach unten ... damit Ruhe ist und es keinen Aufstand gibt =) Genauso ist es bei Regierenden, die ihre Spielchen weiter treiben wollen, ohne dass das Volk aufbegehrt. Deswegen braucht das Volk nicht alles zu wissen. Genauso ist es mit dem Demiurgen, der negativen Kraft, die wie ein Stadthalter über diese Welt herrscht.
In den Religionen stellt man sich immer die Frage: Wieso passiert so viel Schlimmes auf der Welt? Wenn es einen Gott gibt, wieso lässt er dann all das Üble zu? Leider haben viele Theologen darauf keine Antworten, was daran liegt, weil die heutige Kirche sich ihrer eigenen Wurzeln beraubt hat. Leider wurde auch die Gnostik mit der Zeit mit immer weiteren, widersprüchlichen Ansichten verwässert, sodass für Außenstehende ohne Hilfe, so gut wie unmöglich ist, die ECHTEN unverfälschten Lehren zu erkennen ... woher auch?
Der Demiurg (= Kal) hat ein großes Interesse daran, dass er nicht "erkannt" wird. Sobald man ihn einmal erkennt ... bekommt er zunehmende Probleme. Und wenn man seine Machenschaften, sein Wirken in uns immer und immer mehr analysiert (Selbstanalyse), dann führt das zu Seinem zunehmenden Machtverlust. Und diesen möchte er um alles in der Welt verhindern.
Die Kirche hat das Bildnis des Demiurgen leider missbraucht und über das Prinzip der Angst versucht, die eigenen Interessen und Macht durchzusetzen. Der Demiurg ist der Teufel, Satan, Kal ... was auch Zeit bedeutet. Und ohne eine Auseinandersetzung mit dieser Kraft, kann man diese Welt niemals verstehen. Deswegen liefert die Kirche heute leider unvollständige Antworten, um das Rätsel des Lebens zu lösen ... z.B. warum es Leid in der Welt gibt ... und Gott dies überhaupt zulässt.
Tatsache ist, dass die Gnostiker dieses Wissen hatten ... und das bedeutet, dass man die Antworten auf diese Fragen wusste. Es gibt zwei Kräfte im Sein. Die eine Kraft ist die von Gott (dem Absoluten) wegführende Kraft ... und das ist Kal (= der Demiurg). Er wird als gefallener Engel dargestellt ... mit seinen Mithelfer-Engeln ... die Archonten. Sie verwalten diese Welt und was sehr, sehr schwer zu verstehen ist ... haben die Befugnis dazu vom Absoluten erhalten. ABER sie treiben hier ihre Spielchen und ohne Baumaterial kann man nun mal nichts bauen ... und deswegen kommen hier die Seelen ins Spiel ... du und ich. Kal hat die Erlaubnis zum Spiel des Lebens und so beherrscht er die äußeren drei Ebenen, inklusive dieser Welt. Und die Seelen tanzen nach SEINEN vorgaben und Gesetzen (Karma). Leider hat er dadurch die komplette Kontrolle über die Seelen errungen ... und die Seele kann selbst nach dem Tod nicht zu ihrem Herrn und Schöpfer heimkehren. Sie will es, aber sie wird von Kal nach unten gezogen ... ins Rad der Wiedergeburten. Das ist die negative Kraft ... Aug und Aug, Zahn um Zahn ... und die Seele muss sogar für gutes Karma inkarnieren um die Früchte zu ernten.
Demnach ist die Sache beinahe hoffnungslos und die Seelen würden nie und nimmer jemals aus diesem Kreislauf entkommen können ... würde Gott nicht bessere Pläne schmieden als der Teufel. Und hier kommt die zweite Kraft ins Spiel, nämlich die Positive Kraft. Sie führt zu Gott zurück.
Jetzt gibt es ein Problem. Der Mensch ist zu 99 % damit beschäftigt, es sich so schön wie möglich in dieser Welt einzurichten. Die Sinnesströme (insbes. der Sehsinn) ziehen ihn nach außen und damit wird er zu einem Opfer von Kal. Es ist so, wie wenn ich dem Esel eine Karotte vor halte ... und so führt Kal uns vor. Er befindet sich in uns ... in Form des Gemüts (= mind). Das Gemüt umhüllt die Seele wie einen Mantel und trennt sie von Gott ab. So kann sie sich nicht selbst erkennen. Sie sitzt fest, wie in einem Gefängnis ... und der Mensch glaubt er wäre die Persönlichkeit (= Gemüt) ... der Intellekt (= Gemüt) oder der Körper. Kann es dann überhaupt Hoffnung geben?
Wenn in den spirituellen Texten steht, man soll alles Äußerliche "hassen" ... den Körper hassen ... und die spirituellen Reichtümer suchen ... dann meint man damit eine spirituellere Ausrichtung. Und erst dann, wenn wir uns freiwillig dafür entscheiden, einen Schritt auf Gott zuzugehen, kann die Positive Kraft (die zu Gott zurückführt) auf uns einwirken. Und so wird sie uns tausend Schritte entgegen gehen. Dann gehen wir wieder einen Schritt und das Göttliche kommt uns wieder tausende entgegen.
Ab hier ist es erst der Anfang. Man muss die richtigen Fragen stellen und ein offenes Herz haben. Dann wird einem immens geholfen ... aus der spirituellen Welt. Aber selbst dann ist das Leben noch immer eine große Herausforderung. In meiner frühen Jugend habe ich intensiv nach Antworten gesucht und das führte letzten Endes dazu, dass irgendwie eine Verbindung zu meiner Seele aufgebaut wurde ... und ich konnte immer mehr und mehr spüren, wenn ich an Gott dachte ... wie die göttliche Liebe in jede einzelne Zelle meines Körpers geschossen kam und ich Gänschenhaut bekam. Und ich habe weiter geforscht und geforscht und Bücher gelesen ... bis er mich in seiner Gnade aus dem Körper gezogen hat, um mir zu zeigen: "Ja genau, du bist nicht der Körper! Du existierst in Wirklichkeit jenseits von ihm!" ... und viele Jahre durften vergehen und dann zog wieder der weltliche Alltag ein ... bis ich mich wieder so sehr nach diesem "Gefühl" sehnte und dem Göttlichen wieder Raum gab, um bei mir "einzuziehen". Und so weiß ich mittlerweile, dass Gott nur darauf wartet, dass er bei uns einziehen kann. Und es wird intensiver und intensiver, wie man es sich nicht vorstellen kann ... von unglaublicher Schönheit geprägt. Es ist etwas sehr, sehr Persönliches. Und jeder hat seinen eigenen Zugang. Sich darauf einzulassen: Gott hier bin ich ... bitte zeige mir einen Weg zu DIR! ... das ist alles ... unser Beitrag zu diesem Spiel. Dann beginnt die Positive Kraft auf uns zu wirken ... und sie wird alles tun, damit Kal seinen Einfluss auf uns verliert ... aber mit aller Sanftheit. Würde Gott uns unmittelbar aus dem Körper herausreißen und "nach oben" führen, dann wäre das für die Seele unglaublich schmerzhaft, weil sie so stark ins Gemüt verwoben ist ... und ab dieser Stufe kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind Hilfe annehmen zu können ... in Form unseres Meisters. Er kennt nicht nur den Weg und hat alle Antworten ... sondern er hat alle Mittel und Kompetenzen, den Weg für uns persönlich überhaupt gehbar zu machen ... als Verkörperung der Positiven Kraft, leistet alle notwendigen Hilfestellungen, um die Fallstricke Kals umgehen zu können. Deswegen gibt es in dieser Welt nichts Vergleichbares ... als die Schüler-Meister-Beziehung. Das ist die wahre Bedeutung von "Braut und Bräutigam" aus der Mystik. Das ist der "Sohn" in der Dreifaltigkeit (Vater - Sohn - Heiliger Geist) ... und wie es in der Bibel heißt: Niemand kann den Vater erkennen, außer der Sohn ... oder wem es der Sohn will offenbaren. Die Positive Kraft schickt uns einen Gottmenschen, der die Verbindung herstellt und die Seele auf die Heimreise stellt.
Dennoch, es ist erstaunlich, wenn man zu den alten Gnostikern zurückkehrt, was man dort nicht alles findet. Aber leider gab es auch hier verschiedenste Strömungen und Auslegungen, sodass man nur mit Hilfe ein wenig mehr Durchblick erlangen kann.
Es gibt Kräfte ... die wollen einfach nicht erkannt werden. Wieso? Sie wollen unerkannt bleiben, denn solange das der Fall ist, können sie ungestört weitermachen und uns "nach unten" drücken. Ja ... nach unten ... damit Ruhe ist und es keinen Aufstand gibt =) Genauso ist es bei Regierenden, die ihre Spielchen weiter treiben wollen, ohne dass das Volk aufbegehrt. Deswegen braucht das Volk nicht alles zu wissen. Genauso ist es mit dem Demiurgen, der negativen Kraft, die wie ein Stadthalter über diese Welt herrscht.
In den Religionen stellt man sich immer die Frage: Wieso passiert so viel Schlimmes auf der Welt? Wenn es einen Gott gibt, wieso lässt er dann all das Üble zu? Leider haben viele Theologen darauf keine Antworten, was daran liegt, weil die heutige Kirche sich ihrer eigenen Wurzeln beraubt hat. Leider wurde auch die Gnostik mit der Zeit mit immer weiteren, widersprüchlichen Ansichten verwässert, sodass für Außenstehende ohne Hilfe, so gut wie unmöglich ist, die ECHTEN unverfälschten Lehren zu erkennen ... woher auch?
Der Demiurg (= Kal) hat ein großes Interesse daran, dass er nicht "erkannt" wird. Sobald man ihn einmal erkennt ... bekommt er zunehmende Probleme. Und wenn man seine Machenschaften, sein Wirken in uns immer und immer mehr analysiert (Selbstanalyse), dann führt das zu Seinem zunehmenden Machtverlust. Und diesen möchte er um alles in der Welt verhindern.
Die Kirche hat das Bildnis des Demiurgen leider missbraucht und über das Prinzip der Angst versucht, die eigenen Interessen und Macht durchzusetzen. Der Demiurg ist der Teufel, Satan, Kal ... was auch Zeit bedeutet. Und ohne eine Auseinandersetzung mit dieser Kraft, kann man diese Welt niemals verstehen. Deswegen liefert die Kirche heute leider unvollständige Antworten, um das Rätsel des Lebens zu lösen ... z.B. warum es Leid in der Welt gibt ... und Gott dies überhaupt zulässt.
Tatsache ist, dass die Gnostiker dieses Wissen hatten ... und das bedeutet, dass man die Antworten auf diese Fragen wusste. Es gibt zwei Kräfte im Sein. Die eine Kraft ist die von Gott (dem Absoluten) wegführende Kraft ... und das ist Kal (= der Demiurg). Er wird als gefallener Engel dargestellt ... mit seinen Mithelfer-Engeln ... die Archonten. Sie verwalten diese Welt und was sehr, sehr schwer zu verstehen ist ... haben die Befugnis dazu vom Absoluten erhalten. ABER sie treiben hier ihre Spielchen und ohne Baumaterial kann man nun mal nichts bauen ... und deswegen kommen hier die Seelen ins Spiel ... du und ich. Kal hat die Erlaubnis zum Spiel des Lebens und so beherrscht er die äußeren drei Ebenen, inklusive dieser Welt. Und die Seelen tanzen nach SEINEN vorgaben und Gesetzen (Karma). Leider hat er dadurch die komplette Kontrolle über die Seelen errungen ... und die Seele kann selbst nach dem Tod nicht zu ihrem Herrn und Schöpfer heimkehren. Sie will es, aber sie wird von Kal nach unten gezogen ... ins Rad der Wiedergeburten. Das ist die negative Kraft ... Aug und Aug, Zahn um Zahn ... und die Seele muss sogar für gutes Karma inkarnieren um die Früchte zu ernten.
Demnach ist die Sache beinahe hoffnungslos und die Seelen würden nie und nimmer jemals aus diesem Kreislauf entkommen können ... würde Gott nicht bessere Pläne schmieden als der Teufel. Und hier kommt die zweite Kraft ins Spiel, nämlich die Positive Kraft. Sie führt zu Gott zurück.
Jetzt gibt es ein Problem. Der Mensch ist zu 99 % damit beschäftigt, es sich so schön wie möglich in dieser Welt einzurichten. Die Sinnesströme (insbes. der Sehsinn) ziehen ihn nach außen und damit wird er zu einem Opfer von Kal. Es ist so, wie wenn ich dem Esel eine Karotte vor halte ... und so führt Kal uns vor. Er befindet sich in uns ... in Form des Gemüts (= mind). Das Gemüt umhüllt die Seele wie einen Mantel und trennt sie von Gott ab. So kann sie sich nicht selbst erkennen. Sie sitzt fest, wie in einem Gefängnis ... und der Mensch glaubt er wäre die Persönlichkeit (= Gemüt) ... der Intellekt (= Gemüt) oder der Körper. Kann es dann überhaupt Hoffnung geben?
Wenn in den spirituellen Texten steht, man soll alles Äußerliche "hassen" ... den Körper hassen ... und die spirituellen Reichtümer suchen ... dann meint man damit eine spirituellere Ausrichtung. Und erst dann, wenn wir uns freiwillig dafür entscheiden, einen Schritt auf Gott zuzugehen, kann die Positive Kraft (die zu Gott zurückführt) auf uns einwirken. Und so wird sie uns tausend Schritte entgegen gehen. Dann gehen wir wieder einen Schritt und das Göttliche kommt uns wieder tausende entgegen.
Ab hier ist es erst der Anfang. Man muss die richtigen Fragen stellen und ein offenes Herz haben. Dann wird einem immens geholfen ... aus der spirituellen Welt. Aber selbst dann ist das Leben noch immer eine große Herausforderung. In meiner frühen Jugend habe ich intensiv nach Antworten gesucht und das führte letzten Endes dazu, dass irgendwie eine Verbindung zu meiner Seele aufgebaut wurde ... und ich konnte immer mehr und mehr spüren, wenn ich an Gott dachte ... wie die göttliche Liebe in jede einzelne Zelle meines Körpers geschossen kam und ich Gänschenhaut bekam. Und ich habe weiter geforscht und geforscht und Bücher gelesen ... bis er mich in seiner Gnade aus dem Körper gezogen hat, um mir zu zeigen: "Ja genau, du bist nicht der Körper! Du existierst in Wirklichkeit jenseits von ihm!" ... und viele Jahre durften vergehen und dann zog wieder der weltliche Alltag ein ... bis ich mich wieder so sehr nach diesem "Gefühl" sehnte und dem Göttlichen wieder Raum gab, um bei mir "einzuziehen". Und so weiß ich mittlerweile, dass Gott nur darauf wartet, dass er bei uns einziehen kann. Und es wird intensiver und intensiver, wie man es sich nicht vorstellen kann ... von unglaublicher Schönheit geprägt. Es ist etwas sehr, sehr Persönliches. Und jeder hat seinen eigenen Zugang. Sich darauf einzulassen: Gott hier bin ich ... bitte zeige mir einen Weg zu DIR! ... das ist alles ... unser Beitrag zu diesem Spiel. Dann beginnt die Positive Kraft auf uns zu wirken ... und sie wird alles tun, damit Kal seinen Einfluss auf uns verliert ... aber mit aller Sanftheit. Würde Gott uns unmittelbar aus dem Körper herausreißen und "nach oben" führen, dann wäre das für die Seele unglaublich schmerzhaft, weil sie so stark ins Gemüt verwoben ist ... und ab dieser Stufe kommen wir nur weiter, wenn wir bereit sind Hilfe annehmen zu können ... in Form unseres Meisters. Er kennt nicht nur den Weg und hat alle Antworten ... sondern er hat alle Mittel und Kompetenzen, den Weg für uns persönlich überhaupt gehbar zu machen ... als Verkörperung der Positiven Kraft, leistet alle notwendigen Hilfestellungen, um die Fallstricke Kals umgehen zu können. Deswegen gibt es in dieser Welt nichts Vergleichbares ... als die Schüler-Meister-Beziehung. Das ist die wahre Bedeutung von "Braut und Bräutigam" aus der Mystik. Das ist der "Sohn" in der Dreifaltigkeit (Vater - Sohn - Heiliger Geist) ... und wie es in der Bibel heißt: Niemand kann den Vater erkennen, außer der Sohn ... oder wem es der Sohn will offenbaren. Die Positive Kraft schickt uns einen Gottmenschen, der die Verbindung herstellt und die Seele auf die Heimreise stellt.