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Die aktuelle Galaxie, in der wir uns bewegen, wird von der Sonne regiert
und ist in ihrer Grundeigenschaft extrovertiert.
Das Herz ist das Organ dieser Galaxie verbunden mit Blut, Lunge, Nieren und Muskeln.
Das alte Wissen von damals will und soll jetzt nach außen getragen und gelebt werden.
Der Satz „Benenne die Dinge beim Namen!“ ist führend.
Die vorhergehenden Aufenthaltsorte waren introvertierte Galaxien von
Merkur, Saturn, Pluto, (Mars), Venus und Mond.
Hier lag der Fokus auf der Entwicklung der geistigen inneren Person, der Seele, des Geistes.
Es wurde ganz wenig nach außen getragen.
Die Kraft kam von innen aus dem Geist und alles wurde über den Geist gesteuert
und in sich selbst gesucht und bereinigt.
Stille und Frieden pur.
Eine bekannte Wohlfühloase für viele – Stille, Ruhe, Frieden.
Eine gefühlte Sehnsucht nach diesen Zuständen in vielen, die immer schwerer gestillt werden kann.
Der Verdauungstrakt ist das Organ dieser Galaxien mit Magen, Galle, Herz, Lunge und Nieren verbunden.
Der Wasserhaushalt ist ausschlaggebend für ein harmonisches Gleichgewicht in einem selbst.
Oft sagen wir, das muss ich erst verdauen, bevor wir eine Stellungnahme abgeben oder eine Entscheidung
treffen können. Ebenfalls sagt unser Bauchgefühl viel früher und deutlicher, wenn etwas nicht stimmig ist.
Dies sind Fähigkeiten aus früheren Zeiten, die uns mitgegeben wurden und hier und heute helfen können,
die Dinge in uns beim Namen zu nennen, wie wir sie gerade empfinden.
Keine Maskeraden – der Wahrheit im Jetzt entsprechend.
Leider ist unser Leben auf Masken aufgebaut.
Wenn wir diese nur zu einem kleinen Teil nicht mehr leben, erwartet uns eine Ablehnung von außen.
Denn wir halten dann den Spiegel hin und lassen unser Umfeld nicht mehr die Chance,
sich hinter Masken zu verstecken.
Höre auf deinen Bauch, gehe diesem inneren Kompass nach, äußere deine Gefühle,
achte auf deinen Wasserhaushalt, Meditiere regelmäßig und du schaffst den Ausgleich
mit Ruhe und Stille, trau dich – du selbst zu sein …
Masken haben wir noch und nöcher – echte Individuen recht wenig.
SonLeFah
Die aktuelle Galaxie, in der wir uns bewegen, wird von der Sonne regiert
und ist in ihrer Grundeigenschaft extrovertiert.
Das Herz ist das Organ dieser Galaxie verbunden mit Blut, Lunge, Nieren und Muskeln.
Das alte Wissen von damals will und soll jetzt nach außen getragen und gelebt werden.
Der Satz „Benenne die Dinge beim Namen!“ ist führend.
Die vorhergehenden Aufenthaltsorte waren introvertierte Galaxien von
Merkur, Saturn, Pluto, (Mars), Venus und Mond.
Hier lag der Fokus auf der Entwicklung der geistigen inneren Person, der Seele, des Geistes.
Es wurde ganz wenig nach außen getragen.
Die Kraft kam von innen aus dem Geist und alles wurde über den Geist gesteuert
und in sich selbst gesucht und bereinigt.
Stille und Frieden pur.
Eine bekannte Wohlfühloase für viele – Stille, Ruhe, Frieden.
Eine gefühlte Sehnsucht nach diesen Zuständen in vielen, die immer schwerer gestillt werden kann.
Der Verdauungstrakt ist das Organ dieser Galaxien mit Magen, Galle, Herz, Lunge und Nieren verbunden.
Der Wasserhaushalt ist ausschlaggebend für ein harmonisches Gleichgewicht in einem selbst.
Oft sagen wir, das muss ich erst verdauen, bevor wir eine Stellungnahme abgeben oder eine Entscheidung
treffen können. Ebenfalls sagt unser Bauchgefühl viel früher und deutlicher, wenn etwas nicht stimmig ist.
Dies sind Fähigkeiten aus früheren Zeiten, die uns mitgegeben wurden und hier und heute helfen können,
die Dinge in uns beim Namen zu nennen, wie wir sie gerade empfinden.
Keine Maskeraden – der Wahrheit im Jetzt entsprechend.
Leider ist unser Leben auf Masken aufgebaut.
Wenn wir diese nur zu einem kleinen Teil nicht mehr leben, erwartet uns eine Ablehnung von außen.
Denn wir halten dann den Spiegel hin und lassen unser Umfeld nicht mehr die Chance,
sich hinter Masken zu verstecken.
Höre auf deinen Bauch, gehe diesem inneren Kompass nach, äußere deine Gefühle,
achte auf deinen Wasserhaushalt, Meditiere regelmäßig und du schaffst den Ausgleich
mit Ruhe und Stille, trau dich – du selbst zu sein …
Masken haben wir noch und nöcher – echte Individuen recht wenig.
SonLeFah