Wortdoktor
Sehr aktives Mitglied
Einen schönen guten Morgen liebes Forum !
Ich schreibe mal wieder nach meiner Abstinenz.
Ich Habe nach 8 Jahren meine Wohnung verlieren müssen.
Ich bin jetzt mehr oder weniger auf mich zurückgehalten.
Mein Betreuer sitzt immer noch oben.
Ich habe immer Furcht und Autorität gegenüber Politikern und Betreuern.
Ich darf laut meinem Betreuer nicht alleine leben.
Meine Wohnung habe ich fristlos aufgeben müssen.
Ich stehe unter Druck, da die Wohnung mit ich Räumungsklage geräumt werden muss,.
Im gleichen Augenblick tut es mir für die Vermieterin sehr leid wie ich mich unter diesen Umständen präsentiert haben .
muss.
Ich bin zu zutiefst traurig, dass ich unter solchen Maßnahmen das Haus verlassen muss.
Für mich ist das ein bittere Zwang nach draussen.
Ich weiß dass ich chaotisch bin, aber dachte nicht daran, das ist solche Ausmaß hat.
Mein ganzes Leben steht unter Einfluss von Tabletten, die wir sozialdienste und Betreuer nach vor penetrant für mich bereit stehen.
Jetzt wollte ich fragen: gibt es irgendwas an Hoffnung, woran ich glauben kann.
Ab welchem Zeitpunkt darf ich wieder mich mit mir selbst freuen und auch anderen eine Freude sein?
Gibt es Mächte , dir hinten Rum Böses mit mir vorhaben von medizinischer Seite?
Ich verfalle bald seelisch wie ein Ablaufdatum.
Liebe Grüsse
Der Wortdoktor
Ich schreibe mal wieder nach meiner Abstinenz.
Ich Habe nach 8 Jahren meine Wohnung verlieren müssen.
Ich bin jetzt mehr oder weniger auf mich zurückgehalten.
Mein Betreuer sitzt immer noch oben.
Ich habe immer Furcht und Autorität gegenüber Politikern und Betreuern.
Ich darf laut meinem Betreuer nicht alleine leben.
Meine Wohnung habe ich fristlos aufgeben müssen.
Ich stehe unter Druck, da die Wohnung mit ich Räumungsklage geräumt werden muss,.
Im gleichen Augenblick tut es mir für die Vermieterin sehr leid wie ich mich unter diesen Umständen präsentiert haben .
muss.
Ich bin zu zutiefst traurig, dass ich unter solchen Maßnahmen das Haus verlassen muss.
Für mich ist das ein bittere Zwang nach draussen.
Ich weiß dass ich chaotisch bin, aber dachte nicht daran, das ist solche Ausmaß hat.
Mein ganzes Leben steht unter Einfluss von Tabletten, die wir sozialdienste und Betreuer nach vor penetrant für mich bereit stehen.
Jetzt wollte ich fragen: gibt es irgendwas an Hoffnung, woran ich glauben kann.
Ab welchem Zeitpunkt darf ich wieder mich mit mir selbst freuen und auch anderen eine Freude sein?
Gibt es Mächte , dir hinten Rum Böses mit mir vorhaben von medizinischer Seite?
Ich verfalle bald seelisch wie ein Ablaufdatum.
Liebe Grüsse
Der Wortdoktor