Wieso wollte mich die Psychotherapeutin nicht mehr behalten ?

Eleonore456

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9. Februar 2022
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Hallo,
heute hatte ich mein zweiten Termin bei einer Psychotherapeutin ( Verhaltenstherapie ). Beim letzten Mal hat sie gut zugehört und beim zweiten Mal fand ich schon das es harmoniert. Bei ihr hatte ich das Gefühl das ich die gazezeit sprechen muss also alles haar genau aussprechen und das tat ich auch. Heute sagte sie mir das ich viele guten Ideen habe und das ich tatsächlich ein Hobby durchführen soll zum Beispiel Joga weil mich diese Richtung sehr interessiert Spiritualität und Yoga. Naja nach 30 -40 Minuten war das Gespräch beendet und sie sagte mir ich muss nicht mehr kommen weil reden nichts bringen würde sondern ich sollte einfach MACHEN. Medikamente bekomme ich ja auch schon bei einem Psychiater und sie meinte das sollte ich nehmen und halt meine Ideen umsetzen. Also ich weiß jetzt nicht ob es positiv gemeint war oder ob sie mich abgelehnt hat ? Sie meinte sie ist bei mir überzeugt wenn ich Yoga usw mache
Übersetzt : ich soll meine Energie umwandeln in ein Hobby oder so … Ich verstehe das ganze Prinzip ja ich denke das wie ich denke sowieso sehr positiv ankommt aber bei manchen Sachen hätte ich schon gerne Begleitung gehabt …
 
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Sie hat vielleicht den Eindruck, daß dein Leidensdruck nicht groß genug ist im Vergleich zu anderen, die verzweifelt auf Therapieplätze warten.
Oder es hat manchmal etwas mit der Abrechenbarkeit zu tun.
Für schwere Störungen gibt es mehr Leistungen von der Kasse.
Wenn du eher einsam bist und auf Sinnsuche, dann ist der Vorschlag mit dem Hobby sinnvoll.
Vielleicht bringt es mehr, ein individuelles oder spirituelles Coaching zu buchen oder ein Seminar deiner Wahl oder einer Gruppe beizutreten, die die gleichen Interessen hat wie du ?
 
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Hallo,
heute hatte ich mein zweiten Termin bei einer Psychotherapeutin ( Verhaltenstherapie ). Beim letzten Mal hat sie gut zugehört und beim zweiten Mal fand ich schon das es harmoniert. Bei ihr hatte ich das Gefühl das ich die gazezeit sprechen muss also alles haar genau aussprechen und das tat ich auch. Heute sagte sie mir das ich viele guten Ideen habe und das ich tatsächlich ein Hobby durchführen soll zum Beispiel Joga weil mich diese Richtung sehr interessiert Spiritualität und Yoga. Naja nach 30 -40 Minuten war das Gespräch beendet und sie sagte mir ich muss nicht mehr kommen weil reden nichts bringen würde sondern ich sollte einfach MACHEN. Medikamente bekomme ich ja auch schon bei einem Psychiater und sie meinte das sollte ich nehmen und halt meine Ideen umsetzen. Also ich weiß jetzt nicht ob es positiv gemeint war oder ob sie mich abgelehnt hat ? Sie meinte sie ist bei mir überzeugt wenn ich Yoga usw mache
Übersetzt : ich soll meine Energie umwandeln in ein Hobby oder so … Ich verstehe das ganze Prinzip ja ich denke das wie ich denke sowieso sehr positiv ankommt aber bei manchen Sachen hätte ich schon gerne Begleitung gehabt …

hast du erst die Eingangstherapiestunden, wo entscheiden wird was für Therapie und ob du eine brauchst?
Möglich das sie denkt das du keine Therapie brauchst,

eine von vielen Möglichkeiten.

Verhaltenstherapie , wer hat sie dir verordnet, was hattest du denn vorher?
 
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@Eleonore456
Die sog. probatorischen Sitzungen dienen (zumindest in D) zum Abklärungsbedarf hinsichtlich der Notwendigkeit einer Psychotherapie. Und auch, ob zu schauen, ob eine Zusammenarbeit von beiden Seiten vorstellbar ist. Ich würde die Psychotherapeutin noch einmal anrufen und nachfragen, warum sie dich nicht behandeln will. Möglicherweise ist eine andere Therapieform eher für dich geeignet? Da du in psychiatrischer Behandlung bist denke ich schon, dass Therapiebedarf vorhanden ist. Was sagt der Psychiater dazu?

Es existiert ein reiches Angebot, was "spirituelle Begleiter" und "Coaches" angeht. Aber aufgepasst: So darf sich jeder nennen und nahezu alles veranstalten. Davon, dass die Krankenkassen das nicht zahlen mal ganz abgesehen.
 
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