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Wiederholung vom Schicksal?

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von sadariel, 4. Oktober 2021.

  1. Mima123

    Mima123 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Mai 2020
    Beiträge:
    331
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    Ich wollte dich mit dem Wort lügen nicht verletzen. Ich weiß das du niemanden in einer bösen Art belügst. So meinte ich das nicht. Ich meinte es eher so das wir uns oft selber belügen. Aber es gar nicht merken. Tja, schwer zu beschreiben. Wenn man es nicht merkt ist es dann eine Lüge? :D

    Man lebt oft ein Leben und meint es ginge eben (gerade) nicht anders. Aber doch es geht anders, weiß nun aber auch nicht weiter wie man das erklären soll, vermutlich ist es ein Prozess, und wenn es an der Zeit ist ist es an der Zeit? Wie auch immer...

    Ja, auch bei mir ist ein solcher Prozess im Gange. Ich erzähle es gerne und vielleicht wird damit auch klarer was ich meine...

    Bereits vor einem halben Jahr haben mein Mann und ich uns mehr oder weniger getrennt. Aber es fehlte eine abschließende Klarheit, mein Mann wollte plötzlich absolut nicht mehr darüber reden, habe es oft versucht, und ich war die ganze Zeit der festen Überzeugung ich könnte nichts tun, es liegt ja an ihm, kann ihn nicht zum reden zwingen, ich habe keinen Weg gesehen wie wir das irgendwie friedlich lösen können ... Aber das wollte ich, eine friedliche Lösung.

    Tja, irgendwann habe ich gemerkt wie mich der Schwebezustand belastet. Es war nicht offensichtlich aber wurde mir immer mehr bewusst, und ich bekam den starken Wunsch nach Klarheit für uns weil ich das Gefühl hatte irgendwie festzustecken.

    Da wurde mir nach und nach bewusst das ich sehr wohl meinen Beitrag zu diesem Zustand geleistet hatte. Ich hatte Angst vor der Veränderung, Angst einen Fehler zu machen, Angst mein Mann könnte aus seinem verletzten Ego heraus für mich oder die Kinder ungut handeln, Angst alles zu zerstören, uvm.

    Mein Mann hatte auch seine Ängste und vermied daher das Gespräch, ich war innerlich immer unbewusst froh darüber, weil ich mich solange meinen Ängsten nicht weiter stellen musste und ihm die "Schuld" an dem Zustand geben konnte.

    Verstehst du jetzt was ich mit belügen meine? Wir belügen uns selbst (und damit auch andere), verdrängen unsere Wahrheit,... damit wir uns und unsre Ängste nicht so genau anschauen müssen.

    Und in dem Moment in dem ich mir für mich Klarheit verschafft habe, was ich wirklich will, meine Ängste, meine Schuldgefühle, angeschaut habe. Und WIRKLICH einen Schritt weiter gehen wollte - in Richtung MEINER Wahrheit - MEIN Leben - War es wie ein Wunder:

    mein Mann hat das Thema plötzlich nicht mehr verweigert, im Gegenteil wir konnten offen darüber reden, er hat auch seine Ängste mitgeteilt, wir waren uns in diesem Gespräch so nahe wie schon lange nicht mehr. Wir lieben uns und diese Liebe durfte einfach fließen, es war ein sehr emotionales und ehrliches Gespräch.

    Es war, als wäre in dem Moment in dem mir diese Dinge bewusst geworden sind, auch meinem Mann all das bewusst geworden.
    Unser Gespräch lief in einer Art und Weise ab wie ich es nicht mehr für möglich gehalten hätte... Nie...

    Mir wurde da so viel bewusst... Und es war auch wieder eine Bestätigung für mich wie sehr alles miteinander zusammen hängt und wieviel man bewirken kann in dem man sich einfach nur um seine EIGENEN Themen kümmert...
    Wir projezieren unsere Themen so gut auf andere um sie nicht genauer anschauen zu müssen. Die Täuschung funktioniert perfekt, aber bringt uns nicht weiter...

    Einen schönen Abend euch allen :)
     
  2. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2020
    Beiträge:
    2.233
    Dir auch einen schönen Abend liebe @Mima123 ! Und danke für deine Offenheit! Werde sicher noch was dazu schreiben. Nur heute nicht mehr. ;)
     
    Mima123 gefällt das.
  3. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2020
    Beiträge:
    2.233
    Du hast mich nicht verletzt, liebe @Mima123 !
    Wowh, da hast du ja eine ganz schöne Wandlung hinter dir. Und es freut mich, wenn es dir damit gut geht.

    Mich würde interessieren: wie hat dein Mann darauf reagiert, wie du für deinen Seelenmenschen fühlst? Er ist ja immerhin sehr nah mit euch und ihr werdet ihn immer sehen. Gab es da einen Bruch?

    Ist etwas zwischen dir und deinem Seelenmenschen passiert, was dich in diese Richtung geprägt hat?

    Und wie fühlst du jetzt für deinen SP? Wie gehst du damit um?

    Verdrängung oder ehrlich abgeschlossen?

    Ich wünsche dir in jede Richtung Frieden und hoffe, du hast ihn wirklich gefunden.
     
  4. Mima123

    Mima123 Sehr aktives Mitglied

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    331
    Nein, darüber haben wir nicht geredet. Keine Ahnung ob ich das sollte, aber in dem Moment habe ich tatsächlich auch nicht an meinen SP gedacht, es ging einfach um uns und unsere Ehe, wie wir uns darin fühlen, wie wir weiter machen wollen.
    Ich wüsste gar nicht was ich ihm da sagen sollte, das mit meinem SP habe ich bisher einmal ansatzweise versucht jemandem zu erklären, aber es wurde nicht ansatzweise verstanden wie es für mich ist. Ich glaube es ist eben auch schwierig das jemanden zu erklären der es nicht selbst erlebt hat...

    Nein, es ist nichts passiert.
    Er ist auch nicht der alleinige Grund. Wobei er bestimmt auch eine Rolle spielt. Ich konnte z. B. Schon länger keinen "ungestörten" Sex mehr haben, weil er irgendwie immer da war. Schwer zu beschreiben. Dabei denke ich nicht bewusst an ihn, sondern er ist irgendwie unterschwellig da... Weiß nicht wie ich es beschreiben soll.
    Hört sich vermutlich auch ein bisschen verrückt an:ROFLMAO:

    Der Hauptgrund für diesen Schritt war, das ich gemerkt habe das ich mich verändert habe und das äußere, meine Ehe, nicht mehr dem entspricht was ich innerlich fühle.

    Innerlich fühle ich das ich keine Beziehung zu EINEM Menschen führen möchte. Es geht mir dabei nicht darum mit vielen verschiedenen Menschen Sex zu haben. Überhaupt nicht. Es geht mir darum mich mit verschiedenen Menschen zu verbinden. Solange wie es beiderseits ehrliche Verbundenheit ist. In Freiheit verbunden...

    Das ist Momentan meine Wahrheit die ich leben will. Vielleicht ändert es sich irgendwann wieder, gut möglich, aber momentan ist es genau das was sich für mich richtig anfühlt.

    Ich hätte die Ehe noch weiterführen können, aber vermutlich hätte ich irgendwann mich oder meinen Mann verletzt, weil das eben nicht seiner Wahrheit entspricht.
    Und er hätte sich vielleicht irgendwann gezwungen gefühlt sich sexuelle Kontakte außerhalb der Ehe zu suchen, wobei er Schuldgefühle hätte weil es nicht mit seinen aktuellen Werten vereinbar ist. Oder er hätte sein Bedürfnis verdrängt. Beides nicht gut.

    Ich liebe meinen SP. Aber ich kann mir(momentan) nicht vorstellen eine Beziehung mit ihm zu führen. Eine Beziehung wie sie die Menschen so führen.
    Ich würde mich gerne näher mit ihm verbinden, Zeit verbringen. Auch körperlich wäre ich ihm gerne mal näher. Aber nicht im Rahmen einer Beziehung.

    Das alles hört sich sicher ein bisschen merkwürdig an. Ich habe privat schon mal ein paar Freunden davon erzählt, ich merke das es nicht wirklich verstanden wird. Ich bin trotzdem der festen Überzeugung das ich auf Menschen treffen werde die innerlich die gleiche Wahrheit fühlen wie ich. Die keine Angst haben sich zu verbinden ohne die Sicherheit und Struktur einer Beziehung...
    Ich muss diese Erfahrung scheinbar machen, keine Ahnung warum :rolleyes::ROFLMAO:

    Danke, liebe Wölfin, das wünsche ich dir auch, von Herzen!
    Ich fühle mich seit vielen Monaten wieder richtig an. Frieden habe ich schon oft in meinem Leben gefühlt, genauso wie Unfrieden. Aber man muss wohl mit dem Fluss des Lebens schwimmen und die Veränderungen annehmen. Ich bin sicher es wird noch viele Veränderungen in meinem Leben geben. Was jetzt richtig ist kann irgendwann einer Veränderung bedürfen. So ist das Leben oder nicht? Ich wünsche jedem, auch mir selbst, immer den Mut vertrauensvoll Veränderungen anzunehmen und im Fluss des Lebens weiter zu fließen... Bis wir vielleicht irgendwann im Meer landen :);)
     
  5. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. Juli 2020
    Beiträge:
    2.233
    @Mima123
    Ich kann dich gut verstehen. Auch das er dabei ist, wenn ihr Sex habt. Ich denke das ist normal, wenn dein Herz eigentlich weiter gewandert ist. Für mich hört sich das nicht verrückt an. Gar nicht.

    Auch das Erzählen im Außen (außerhalb des Forums), wird immer in Klischees münden. Deshalb erzähle ich draußen auch nichts mehr. Schon ganz lange nicht mehr. Denn es wird immer falsch verstanden. Schau dir das hier im Forum an. Du bist hier gleich die sexsüchtige, untreue Ehefrau. Wenn nicht das, dann Psycho, Stalker, Brandstifter, Killer usw. Es bereut anderen Menschen Kopfschmerzen, mit dir in tiefere Gefilde zu gehen, weil sie alle selbst ihren Ballast mit sich tragen müssen. Automatisch vermischen sich eigene Erlebnisse und Erfahrungen mit dem, was du erzählst.

    Für mich ist das undenkbar. Ich hab mich einmal (mit meinen Gefühlen) Jemanden anvertraut. Seinen Namen aber nicht erwähnt. Ach du liebes bisschen. Nie wieder!

    Du kannst dich da nur auf dich selbst verlassen. Wenn du weinen musst, dann tu es für dich. Wenn du Glück fühlst, dann trag es in dir. Aber im Außen, wirst du auf kein Verständnis stoßen. Meine Erfahrung. Es frustriert nur. Der einzige mit dem du darüber offen reden könntest (!), wäre dein SP selbst.

    Tja, bei mir wird es etwas anders ausgehen. Vermutlich. Mein Mann weigert sich seit 9 Jahren, an unserer Ehe zu arbeiten. Therapie kannst du vergessen, davon hält mein Mann nichts. Mal drüber reden, weigert er sich. Solange ich das tue und so denke, wie er es möchte, ist er der liebste Mann überhaupt. Aber wehe, ich sage etwas, versuche mit ihm daran zu arbeiten, dann kann er sehr fies werden. Soviel dazu. Nach so vielen Jahren, hat man das eigentlich abhakt. Und das war weit vor der physischen Begegnung mit meinem Seelchen.
    Ich bin also nicht die böse Frau, die nur an sich denkt. Ganz im Gegenteil. Ich denke daran, wenigstens meinen Kindern noch eine starke Basis zu bieten.

    So mache ich es ähnlich wie du und versuche in mitten des Chaos eine Linie zu finden. Mein Mann hat die Pflege unserer Ehe schon vor vielen Jahren aufgegeben. Es ist also bereits von ihm beendet worden. Schon vor meinem Seelchen, in physischer Gestalt. Aber er hat es geschafft, eine Freundschaft in Frieden mit mir zu erhalten. Genügt das? Nein. Aber so ist es eben.

    Wir müssen immer versuchen, das Möglichste aus jeder Situation zu machen, angemessen der Situation um uns herum und den Menschen, die uns wichtig sind. Und es bleibt immer, genau zu bedenken, wie man jetzt für jenen Moment denkt und handelt. Nichts bleibt in Stein gemeißelt.

    Ich wünsche dir, dass du glücklich bleibst. Aber du möchtest, dass ich ehrlich bin, nicht wahr? Wenn du dein Seelchen noch liebst, wird es wieder aufbrechen. Dann müsstest du die Liebe schon ganz abbrechen. Und das hast du noch nicht. Denn sie ist noch da.

    So bleibt nur, die Dinge gerade zu akzeptieren, wie sie sind und zu schauen, welche Möglichkeiten aus dem Leben heraus entstehen.

    Wer weiß, vielleicht sitzen mein Seelchen und ich in 40 Jahren auf einer Bank und sagen: so, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Aber Vorsicht, wegen meiner Athritis. ;) Nun, wenn es so sein soll. Dann ist das so.

    Klingt blöd? Kann sein. Aber es wäre nicht das erste Wunder, das spät entsteht.
     
  6. Mima123

    Mima123 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    331
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    Du schreibst die Ehe ist bereits vor vielen Jahren von deinem Mann beendet worden. Das heißt ihr lebt eine Ehe die nicht existiert.
    Du schreibst es genügt dir nicht, aber sei eben so.

    Das ist DEINE Entscheidung, das es so ist, wie du lebst, liebe Wölfin. Du darfst für dich entscheiden wie du möchtest, aber du solltest dir bewusst sein das es eine Entscheidung ist.

    Ja, ich mag das du ehrlich bist ;-)
    Was meinst du wird wieder aufbrechen?
     
  7. MeinWolfsblut

    MeinWolfsblut Sehr aktives Mitglied

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    Nein. Es ist eine Momentscheidung. Aber wenn ich meinem Seelchen begegne, dann wird schnell klar, dass es keine endgültige Entscheidung ist. Weil da was in mir passiert. Jedesmal. Aber das Leben kann sich ändern. Nur ist jede Entscheidung eine Möglichkeit, die durch viele Faktoren bedingt ist. Weil diese Faktoren um uns herum passieren. Eines Tages gibt es einen neuen Strang und den werde ich wohl greifen. Wenn er da ist. Auch darüber bin ich mir klar. Ich hab aber noch nichts, was ich richtig greifbar festhalten kann, woran ich mich festhalten kann.

    So eine Begegnung hatte ich gerade… Das Auto. Sein Nummernschild. Direkt auf meinem Weg. Mein inneres hat gesagt: „geh hin und brüll ihm ins Gesicht, wie sehr du ihn vermisst hast. Er hält das Auto fast vor deinen Füßen…“ Doch war die Angst zu groß, Grenzen zu überschreiten. Das ist noch nicht die Liane, die er (!) mir geben sollte. Also wieder geflasht, wieder klar „das ist MEIN Seelchen“und wieder Heim. So geht es uns Beiden. Die ganze Zeit.

    In Wahrheit sind wir Beide wohl in einem Turm ohne Türe und warten wohl auf das „Rapunzel lass dein Haar herunter“.

    Und das meine ich auch mit „aufbrechen“. Du meinst, es beruhigt sich und du kannst dich wieder „normal“ deinen Aufgaben widmen. Eine gute Mutter sein, eine gute Ehefrau. Aber es gibt Momente, da fällst du einfach um und weißt: „verdammt, wir können uns nicht haben. Aber DU bist es. Trotzdem.“ Und diese Erkenntnis kommt in Momenten, in denen du nicht damit rechnest, in denen du meinst, alles im Griff zu haben.

    Nein. Das wünsche ich dir nicht. Es wäre doch schön, wenn du das Beispiel wärst, was irgendwann sagt: ich hab jetzt dauerhaft die richtige Balance gefunden. Alles im Einklang. Alles gut! Dann würde ich mich freuen, das zu lesen. Wenn du dein „Meer“ gefunden hast.
     
  8. Mima123

    Mima123 Sehr aktives Mitglied

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    Auch eine Momentscheidung ist eine Entscheidung ;-)
    Du entscheidest, wenn auch nur für den Moment, das es gerade so ist. Dann kann es nicht gleichzeitig anders sein...
    Und mit den Entscheidungen in der Gegenwart gestaltet sich die Zukunft....

    Ja, schon möglich das solche Momente kommen werden, keine Ahnung. Aber ich gehe meinen Weg, und der Weg schließt ihn nicht aus. Und meiner Meinung nach kann es kein "verdammt wir können uns nicht haben" geben, obwohl beide wollen. Weil wenn wir uns nicht "haben können", dann nur weil einer oder beide sich, aus welchen Gründen auch immer, dagegen entscheiden (wenn auch nur für diesen Moment).
    Wenn man es selbst ist, der sich (unbewusst?) dagegen entscheidet könnte man was tun. Wenn es der andere ist, gilt es das zu akzeptieren.
     
  9. sadariel

    sadariel Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.851
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    Hallo @MeinWolfsblut

    Da bin ich wieder mit neuen Fragen. :)

    Du hast von seinen Augen geträumt?
    Und die waren dann exakt so wie geträumt?

    Kannst Du sagen, ob derlei Träume einen anderen Charakter haben als die normalen Träume?

    Ist dir beim Anblick seiner Augen jemals irgendwas spezielles Wiederfahren? Im Traum oder später, als ihr euch physisch begegnet seid?

    Mich interessiert das Thema Augen besonders… denn Folgendes ist mir geschehen:

    Es war ein paar Jahre nach der Karmabegegnung mit dem Studenten.

    Ich recherchiere damals im Internet, weil ich seltsame farbige Schatten rings um Gegenstände und Menschen sah. Und als ich dabei in diesem Forum landete, da geschah es.
    Beim Anblick eines Userbildes (ein Auge) weiteten sich meine Pupillen auf eine noch nie erlebte Art. Wie gebannt blieb der Blick haften und es geschah gleichzeitig etwas in mir drin, was ich aus heutiger Perspektive als Wiedererkennen und gleichzeitiges Öffnen gewisser Schleusen verstehe.

    Damals empfand ich dieses minutenlange Aufreissen meiner Pupillen jedoch als überwältigend und es überkam mich plötzlich die pure und unerwartete Todesangst.

    Es sollten Wochen folgen, in denen ich immer wieder ungläubig dieses Foto betrachtete. Die Sache mit den aufgerissenen Pupillen kam dabei kein zweites Mal vor. Trotzdem liess mich das Bild nicht in Ruhe. Ich schaute auch immer wieder abwechslungsweise auf das Bild und auf mein Spiegelbild.

    Das Auge sah nämlich aus wie mein eigenes. Aber es war nicht mein eigenes. Das war echt seltsam und hat mich sehr beschäftigt. Auf diese ganze Sache konnte ich mir keinen Reim machen.

    Dass dieses „Erkennen“ jedoch nicht nur mich betroffen hat, sollte ich später auch noch erfahren. Der User hat mich nämlich kurze Zeit später erstmals astral aufgesucht und sehr viel später dann in einem anderen Forum ausfindig gemacht.

    Jetzt möchte ich natürlich wissen, ob Du und dein Seelenverwandter auch so sehr ähnliche Augen habt?

    LG und schönes Weekend allerseits

    sadariel
     
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