Wie finde ich wieder zu meiner Kreativität bzw. Spiritualität?

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SusiQ19

Guest
Guten Tag liebe Foris,

Das o.g. Thema (war auch meine Frage, an welche ich bei der Onlinemischerei dachte, beschäftigt und belastet mich schon lange.
Zum einen, war ich ein hochkreatives und auch begabtes Kind, welches, nach der schweren Krankheit meiner Mutter den Zugang zur Kreativität verloren hat (meine Mutter wurde krank als ich 12 war). Danach musste ich erwachsen werden, viel Verantwortung tragen.
Seitdem habe ich auch meinen Zugang dazu verloren. Selbst wenn ich etwas kreatives mache, so fühlt es sich nicht wie früher an, sondern wie eine "Erledigung", welche ich "abarbeite"...Es ist einfach nur traurig. Es beschäftigt mich auch, weil ich mich gerne in gewissen Bereichen (in welchen ich "Anlagen" hätte, teilselbstständig machen würde. Meine Anlagen entsprechen dem kreativen Schreiben, Tanz und Vorträge halten.
Wobei Vorträge halten halt nix kreatives/spirituelles ist. Trotzdem finde ich kein Was, kein Wie, nichts. Deshalb dachte ich, ich versuche es mal mit einem großen Blatt. Ich bin für jeden Input dankbar.
LG die Susi







 
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Guten Tag liebe Foris,

Das o.g. Thema (war auch meine Frage, an welche ich bei der Onlinemischerei dachte, beschäftigt und belastet mich schon lange.
Zum einen, war ich ein hochkreatives und auch begabtes Kind, welches, nach der schweren Krankheit meiner Mutter den Zugang zur Kreativität verloren hat (meine Mutter wurde krank als ich 12 war). Danach musste ich erwachsen werden, viel Verantwortung tragen.
Seitdem habe ich auch meinen Zugang dazu verloren. Selbst wenn ich etwas kreatives mache, so fühlt es sich nicht wie früher an, sondern wie eine "Erledigung", welche ich "abarbeite"...Es ist einfach nur traurig. Es beschäftigt mich auch, weil ich mich gerne in gewissen Bereichen (in welchen ich "Anlagen" hätte, teilselbstständig machen würde. Meine Anlagen entsprechen dem kreativen Schreiben, Tanz und Vorträge halten.
Wobei Vorträge halten halt nix kreatives/spirituelles ist. Trotzdem finde ich kein Was, kein Wie, nichts. Deshalb dachte ich, ich versuche es mal mit einem großen Blatt. Ich bin für jeden Input dankbar.
LG die Susi








du machst dir das zu schwer.
die Phase der Kindheit bekommst du so nicht mehr hin,
du hast dich entwickelt und nicht mehr so frei,

aber Spiritualität kannst du födern und wieder ausgraben in dem du einfach *machst*,
hier liegt eine Macherkonstellation drin die dich weiterbringt in dem Bereich und dich wieder befreien kann.
Darüber Nachdenken bringt nichts weiter als signieren und nicht zurückbekommen,
dich belastet am meißten das die Unbedarftheit nicht mehr vorhanden ist.
Die alsKind noch da ist.
Daran kannst du nichts ändern grad.

machen, entscheiden, einiges losslassen , vorallem an männlichen Energien, wie Ehrgeiz, Aktivität und Vorwärtsdrängen.

deine Gefühle musst du wieder vorholen, sie sind mit Stresss und Blockaden beladen.
hier liegt drin einfach mal die Gefühle laufen lassen und schaun was sich entwickelt.


also einfach machen , nicht darüber nachdenken, sondern entscheiden für dein Innerstes was sich wieder Bahn brechen kann und dann wieder an den Zustand andocken kann.
Kannst du dich an bestimmte Dinge in deiner Kindheit erinnern, wo es noch lief?
Oftmals hilft es sich da hineinzuversetzen um diese Energie wieder ein wenig zu spüren.
 
Der Zugang ist da, nur vielleicht beschreibst du ihn anders, jetzt, als 'Er- wachsen- e'. Siehst es als 'Aufgabe', als Selbstzweck? Hast du Scheu dich [selbst] einzubringen [29 in 36, Stellung 36]

Ich glaube das schwierigste beim kreativen arbeiten ist das 'schöpfen', das sich ganz leer machen und daraus etwas entstehen lassen, statt etwas anzunehmen, was bereits da ist (wobei das auch sehr wertvoll ist, aber nicht das, was du suchst?).
Kann auch sein, dass es an bestimmten Wertvorstellungen liegt, Vergleichen, grade mit 33/36. Schau dir das Zusammenspiel von 13/14 an, da ist etwas an dem Verständnis gefuchst. Aber das löst sich auf [23]...

Ich kann es nachvollziehen, wie schwierig es ist, es immer wieder zu versuchen [25].
Es gibt Technik und Free flow. Technik kann man trainieren, aber die eigentliche Kreativität kann man nur aus sich enstehen lassen, oder? Meinst du das?
 
du machst dir das zu schwer.
die Phase der Kindheit bekommst du so nicht mehr hin,
du hast dich entwickelt und nicht mehr so frei,

aber Spiritualität kannst du födern und wieder ausgraben in dem du einfach *machst*,
hier liegt eine Macherkonstellation drin die dich weiterbringt in dem Bereich und dich wieder befreien kann.
Darüber Nachdenken bringt nichts weiter als signieren und nicht zurückbekommen,
dich belastet am meißten das die Unbedarftheit nicht mehr vorhanden ist.
Die alsKind noch da ist.
Daran kannst du nichts ändern grad.

machen, entscheiden, einiges losslassen , vorallem an männlichen Energien, wie Ehrgeiz, Aktivität und Vorwärtsdrängen.

deine Gefühle musst du wieder vorholen, sie sind mit Stresss und Blockaden beladen.
hier liegt drin einfach mal die Gefühle laufen lassen und schaun was sich entwickelt.


also einfach machen , nicht darüber nachdenken, sondern entscheiden für dein Innerstes was sich wieder Bahn brechen kann und dann wieder an den Zustand andocken kann.
Kannst du dich an bestimmte Dinge in deiner Kindheit erinnern, wo es noch lief?
Oftmals hilft es sich da hineinzuversetzen um diese Energie wieder ein wenig zu spüren.
Leider erinnere ich mich nicht, was da "lief"
Ja, aber wenn ich einfach "mache" fühlt es sich an, wie eine Erledigung, eine TODO, es fließt eben nicht, wenn ich einfach mache, aber vl. verstehe ich dich auch ganz einfach falsch...
Danke für deine Deutung
 
Der Zugang ist da, nur vielleicht beschreibst du ihn anders, jetzt, als 'Er- wachsen- e'. Siehst es als 'Aufgabe', als Selbstzweck? Hast du Scheu dich [selbst] einzubringen [29 in 36, Stellung 36]

Ich glaube das schwierigste beim kreativen arbeiten ist das 'schöpfen', das sich ganz leer machen und daraus etwas entstehen lassen, statt etwas anzunehmen, was bereits da ist (wobei das auch sehr wertvoll ist, aber nicht das, was du suchst?).
Kann auch sein, dass es an bestimmten Wertvorstellungen liegt, Vergleichen, grade mit 33/36. Schau dir das Zusammenspiel von 13/14 an, da ist etwas an dem Verständnis gefuchst. Aber das löst sich auf [23]...

Ich kann es nachvollziehen, wie schwierig es ist, es immer wieder zu versuchen [25].
Es gibt Technik und Free flow. Technik kann man trainieren, aber die eigentliche Kreativität kann man nur aus sich enstehen lassen, oder? Meinst du das?

Hmmm...schwer zu beschreiben.
Ich versuche es: ich habe 1000 Interessen, es ist wie eine SUCHE/SUCHT.
Ich kaufe mir die Utensilien, dann mach ich das ein paar Mal, aber er erFÜLLT mich nicht, nicht so, wie früher, als Kind.
Ich weiß, ich bin kein Kind mehr. Es ist halt so, dass es mehr eine "Aufgabe" bzw. Erledigung für mich ist, wenn ich denn, was kreatives mache. Ich verliere dann, schnell das Interesse. Es versiegt.
Ich kann es leider nicht besser beschreiben.

Es beschäftigt mich ja auch, weil ich mich eben gern teilselbstständig machen würde (schreiben, tanzen oder ähnlichem)... aber ich finde auch meine Passion irgendwie nicht.
Nur wenn ich schöpferisch beschäftigt war als Kind, war ich glücklich. So authentisch glücklich war ich seitdem nie wieder.
 
Leider erinnere ich mich nicht, was da "lief"
Ja, aber wenn ich einfach "mache" fühlt es sich an, wie eine Erledigung, eine TODO, es fließt eben nicht, wenn ich einfach mache, aber vl. verstehe ich dich auch ganz einfach falsch...
Danke für deine Deutung

machen im Sinne von erledigen meinen ich auch nicht,

sondern zB tanzen

einfach tanzen und auf die Gefühle achten und diese immer mehr vorholen, so meine ich das.

wie zb malen,
einfach anfangen, und die Gefühle dabei immer mehr einbringen, immer mehr spüren,
und es soll nicht darum gehen etwas zu erledigen, sondern darum deine Gefühle und Gespür , deine Inneres zu öffnen,

es geht also nicht darum das du gut tanzt oder ein gutes Bild hinkriegst, sondern um die Öffnung deiner Gefühle die ja total verschüttet sind.

das fliessen kommt erst wenn der Druck rausgenommen wird, die Gedanken verschwinden .

in deinem Blatt ist auf Platz 32 der Berg
 
machen im Sinne von erledigen meinen ich auch nicht,

sondern zB tanzen

einfach tanzen und auf die Gefühle achten und diese immer mehr vorholen, so meine ich das.

wie zb malen,
einfach anfangen, und die Gefühle dabei immer mehr einbringen, immer mehr spüren,
und es soll nicht darum gehen etwas zu erledigen, sondern darum deine Gefühle und Gespür , deine Inneres zu öffnen,

es geht also nicht darum das du gut tanzt oder ein gutes Bild hinkriegst, sondern um die Öffnung deiner Gefühle die ja total verschüttet sind.

das fliessen kommt erst wenn der Druck rausgenommen wird, die Gedanken verschwinden .

in deinem Blatt ist auf Platz 32 der Berg

Danke, vl. schaff ich das auch. Gefühlsmäßig hat sich schon einiges in mir gewandelt.
 






Das o.g. Thema (war auch meine Frage, an welche ich bei der Onlinemischerei dachte, beschäftigt und belastet mich schon lange.
Zum einen, war ich ein hochkreatives und auch begabtes Kind, welches, nach der schweren Krankheit meiner Mutter den Zugang zur Kreativität verloren hat (meine Mutter wurde krank als ich 12 war). Danach musste ich erwachsen werden, viel Verantwortung tragen
Seitdem habe ich auch meinen Zugang dazu verloren. Selbst wenn ich etwas kreatives mache, so fühlt es sich nicht wie früher an, sondern wie eine "Erledigung", welche ich "abarbeite"...Es ist einfach nur traurig


Hallo SusiQ -

ich wollte es dir schon unter deinem Ratten-Traum-Thread sagen - du hattest an dem Tag des Traumes etwas Besonderes - die gradgenaue Transit-Rückkehr deiner Geburts-Mondknoten-Achse - Haus 10/ Haus 4 - zurück auf den Geburtsstandort. In Mondknoten bin ich aber nicht so firm drin - da wäre dann vllt. Eli7 - eher ein besserer Ansprechpartner. Haus 4 -Mutter, Kindheitserlebnisse und Haus 10 - der Entwicklungsweg von unten nach oben - im kreativen schöpferischen Zeichen Stier.

Wo etwas mit a) Uranus (hier Sterne) abgespalten werden kann und oder b) mit Neptun (hier Fische) für eine Zeit lang betäubt und wie narkotisiert werden kann - und der Zugang für eine Zeit nicht mehr möglich ist - aus Selbstschutzgründen und um dich zu entlasten in einer Zeit - wo es nicht anders ging für dich.
 
Wo etwas mit a) Uranus (hier Sterne) abgespalten werden kann

Sterne im Haus der kreativen Blumen als mitgebrachte Gabe (Blumen im Haus des Ankers in der Schicksalreihe) rösseln auf den Bären im Haus des Schiffes- in dessen Haus der Sarg - für Schreck, Schock und Tod liegt.


oder b) mit Neptun (hier Fische) für eine Zeit lang betäubt und wie narkotisiert werden kann - und der Zugang für eine Zeit nicht mehr möglich ist - aus Selbstschutzgründen und um dich zu entlasten in einer Zeit - wo es nicht anders ging für dich.

Fische liegen im Haus des Herzens und rösseln auf das Kind im Fuchshaus- - das Kind - das du damals warst und rösseln auf das Herz. Aber Fische spiegeln auf die Ruten - Hochstress. Im Haus der Ruten liegt das Schiff - für energetische Blockade und der Grund liegt mit Bär im Haus des Schiffes - in dessen Haus der Sarg liegt - wo etwas in den Stillstand versetzt wurde.
 
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Hmmm...schwer zu beschreiben.
Ich versuche es: ich habe 1000 Interessen, es ist wie eine SUCHE/SUCHT.
Ich kaufe mir die Utensilien, dann mach ich das ein paar Mal, aber er erFÜLLT mich nicht, nicht so, wie früher, als Kind.
Ich weiß, ich bin kein Kind mehr. Es ist halt so, dass es mehr eine "Aufgabe" bzw. Erledigung für mich ist, wenn ich denn, was kreatives mache. Ich verliere dann, schnell das Interesse. Es versiegt.
Ich kann es leider nicht besser beschreiben.

Es beschäftigt mich ja auch, weil ich mich eben gern teilselbstständig machen würde (schreiben, tanzen oder ähnlichem)... aber ich finde auch meine Passion irgendwie nicht.
Nur wenn ich schöpferisch beschäftigt war als Kind, war ich glücklich. So authentisch glücklich war ich seitdem nie wieder.
Hi @SusiQ19
Zu den Karten kann ich nicht viel sagen, da gibt es genug Profis hier. Aber ich kenn mich ein bisserl mit Kreativität und Kreativitätstechniken aus.
Bei Kindern funktioniert das ja, weil sie einfach ihrem Instinkt folgen und und komplett in einer Tätigkeit versinken. Die sagen aber nicht: "So, ich setz mich jetzt hin und mach mal was Kreatives!" Kinder sind nicht schöpferisch tätig, weil sie es damit etwas bezwecken. Es liegt einfach in der Natur des Kindes (daraus motorische und intellektuelle Fähigkeiten zu erlernen usw., das ist ja hinlänglich bekannt). Zu diesem Gefühl der Befriedigung kommst als Erwachsener hald kaum noch hin - schon gar nicht, wenn du dir Utensilien kaufst und irgendwas bastelst (nicht abwertend gemeint!) - und deswegen verlierst du das Interesse.
Die Kunst lässt sich nicht dazu missbrauchen, die innere Leere von Menschen zu füllen und eine Passion lässt sich ebensowenig mit Zwang finden wie zb. ein Partner, der einen glücklich macht.

Andere Frage: Warum glaubst du denn, unbedingt eine Passion haben zu müssen? Braucht man wirklich zwingend ein kreatives Hobby, wenn man erst danach suchen muss? Wenn du gerne schreibst oder tanzst oder singst oder malst - dann tu es einfach - ohne den Anspruch, dass es dich glücklich machen muss. Denn wenn es Teil deiner Seele ist, WIRD es dich glücklich machen. Nicht so überwältigend ungestüm wie als Kind, irgendwie ruhiger, aber nachhaltiger.

Wenn du schreibst, es ist eher eine "Erledigung" für dich, etwas kreatives zu machen, dann war bestimmt noch nicht das Richtige dabei. Und um kreativ zu sein, brauchst du eigentlich auch (in erster Instanz) keine Zutaten zu kaufen - das fängt nämlich im Kopf an, mit Fantasie. Bei mir persönlich fängt das zum Laufen an, wenn ich bewusst achtsam durch die Stadt gehe - oder wenn ich Sport mache. Da kommen ganz von selber "kreative Ideen" für das Abendessen, für die Umgestaltung eines Raumes oder aber total irre Wortspiele usw. Das ist alles eh ganz nett, erfüllt mich jetzt aber auch nicht mit außerordentlicher Zufriedenheit. Die Musik ist meine einzige echte "Passion" wenn du so willst - und die habe ich nie gesucht, die hat mich im Alter von (spätestens 3 Jahren) komplett vereinnahmt und ich konnte und wollte mich nicht wehren. Ich habe dann aber auch das entsprechende Handwerk erlernt (Musikschule und Studium) und kann das daher auf eine Weise ausüben, die mich unglaublich befriedigt. Aber das ist jetzt nur mein persönlicher Zugang.

Was ich eigentlich sagen wollte - sorry fürs Abschweifen - Kreativität kann sehr vieles sein und genauso wie bei Spiritualität führt der Weg dahin für mich über die Achtsamkeit und das Nichts-Erzwingen-Wollen.

Ganz liebe Grüße an dich jedenfalls!
 
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