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Wenn die Stärksten...

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Xonolil, 14. Mai 2021.

  1. Xonolil

    Xonolil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2009
    Beiträge:
    3.312
    Ort:
    Wien
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    Wenn die stärksten Menschen (nicht die körperlich kräftigsten) noch ein bisschen stärker werden...

    ... dann werden sie vom Schicksal dermaßen schwach gemacht, dass sie sich selbst nicht mal mehr gegen Befindlichkeiten wehren können...

    ... sondern ihnen unterliegen. Mit ihnen leben müssen...

    Ich denke, die Templer waren so ein Beispiel.

    Was denkt die Vorgängerorganisation, die Konservativen darüber.
     
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  2. SoulCat

    SoulCat Nalyë elen ya cala silë tindómessë Mitarbeiter

    Registriert seit:
    18. Juni 2013
    Beiträge:
    12.910
    Ort:
    Tirol
    Könnte was dran sein...

    Druck erzeugt immer Gegendruck.

    So regelt sich alles ein in dieser Wirklichkeit.
     
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  3. Diamantgeist

    Diamantgeist Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. April 2021
    Beiträge:
    289
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    Das sehe ich auch so. Interessanter Weise nimmst Du die Templer als Beispiel. Neben ihrer finanziellen und militärischen Macht kommt noch eine Ebene hinzu, welche die Fantasie der Menschen anregt(e). Der eigentliche Grund ihres Untergangs wird die Finanznot Philip des Schönen gewesen sein und auch der Papst war nicht glücklich, das unter seinen Fittichen etwas zu autark wird.
    Eine weitere Ebene kommt aber hinzu. Nicht alleine die Stärke kann gefährlich werden sondern auch das Unerklärliche und das Fremde, was sich ein Außenstehender nicht erklären kann. So hatten die Templer durch ihren Kontakt zu einer fremden Kultur, ihren islamischen Feinden auch Dinge lernen können, wo diese weiter waren als die christliche Kultur, z.B bzgl. Mathematik und Medizin. Die Angst vor unbekannten Methoden bildet ein zusätzliches Feindbild. Die daraus resultierende Fantasie schob man ihnen unter Folter unter und bilden bis in die heutige Zeit Verschwörungstheorien.

    Allgemein kann man sagen, es ist nicht nur die Stärke des einen, die sein Untergang sind, sondern auch die Fantasie der anderen.
     
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