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Wege aus tragischem Erleben

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von Marcellina, 27. Januar 2020.

  1. Marcellina

    Marcellina Guest

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    Ein Thread ohne Anspruch auf einzig geltende Methode, gedacht schlicht als Austausch, Inspiration, für Tipps.

    Welchen Weg wählst Du?

    Therapie (-formen), Eigeninitiative, Verdrängen, Ignorieren, Schweigen...???

    Unserem Aspergerkind half anfangs ein Therapeut, allerdings war der Richtige der dritte, der aufgesucht wurde.
    Ich wiederum machte eine Erfahrung, die mich zur Eigeninitiative führte.
     
    Lunatic0 und Happynezz gefällt das.
  2. hakage

    hakage Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Oktober 2017
    Beiträge:
    1.169
    Ich bin viele Wege gegangen, das ist "mein" Weg.

    Etwas vom Besten, das ich erlebt habe (und erst seit Dezember 2019 kenne):

     
    Marcellina gefällt das.
  3. Matangi

    Matangi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2019
    Beiträge:
    3.427
    Ort:
    SO Steiermark
    Was meinst du hier mit "Eigeninitiative"?
     
  4. Marcellina

    Marcellina Guest

    Wenn Menschen Hilfe suchen, wählen sie zuerst den "passiven" Weg: sie begeben sich in die therapeutische Obhut.
    Wenn sie auf diesem Weg nicht das erreichen, was sie brauchen, sich erhoffen, dann machen sie sich selbst auf die Suche nach einer Methode, mitunter einer unkonventionellen, die sie heilt, befreit, ihr Leben wieder lebbar gestaltet.
     
    Matangi gefällt das.
  5. Matangi

    Matangi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2019
    Beiträge:
    3.427
    Ort:
    SO Steiermark
    Verstehe. Und was machst du jetzt im Sinne dieser Eigeninitiative? Du hast da ja was angedeutet...
     
  6. Marcellina

    Marcellina Guest

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    also ich nützte zuerst meine große Stärke, die Reflexionsfähigkeit, die ich für die Beantwortung einer für mich zentralen Frage nützte:
    WARUM?
    Die Antwort darauf, die ich mit der Zeit herausgefunden habe, befreite mich beinahe mit einem Schlag von Leidstatus. Zu verstehen warum bedeutete für mich, mich zu befreien, loszulassen, weil die Antwort mir zeigte, es war nicht persönlich gemeint, sondern durch eigenes Leid hervorgerufen worden. Mitgefühl für den Anderen trat auf die Stelle des Opferstatus.
    TM und Yoga halfen mir, mich dauerhaft zu stabilisieren, zu konsolidieren.
     
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  7. Matangi

    Matangi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. November 2019
    Beiträge:
    3.427
    Ort:
    SO Steiermark
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    Da freue ich mich jetzt einfach mal mit :)
    Ohne jz zu sehr ins Detail zu gehen, es ist schon spät, ich habe in einer auch sehr langen Leidensgeschichte den Wert von beidem kennengelernt: Das passive mich an der Hand nehmen lassen, tat auch mal gut, nicht mehr immer alles alleine schaffen oder überblicken zu müssen, mich fallen lassen zu können, aber auch die Eigeninitiative. Die macht stark insofern, weil man erkennt, dass das, was die Not schlussendlich wendet, direkt aus einem selbst kommen kann: Als Idee, Impuls, Eingebung, o.ä. Wir sind nie hilflos und verlassen, auch wenn es in den dunkelsten Stunden so scheinen mag.
     
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