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Was niemand wahrhaben will

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Hellequin, 14. Juli 2018.

  1. Hellequin

    Hellequin Guest

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    Antisemitische Gewalt in Deutschland: Kein Grund für eine Inhaftierung, kein Zeichen einer psychischen Krankheit, und die Polizei macht "aus Versehen" mit. Bisher hat sich noch nicht einmal jemand die Mühe gemacht, Israel zu beschuldigen, also fühlt man sich gar nicht mehr genötigt, nach Ausflüchten zu suchen. Willkommen im Reich.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/ze...lischer-professor-angriff-polizei-beschuldigt
     
  2. Hellequin

    Hellequin Guest

    Aus o.g. Quelle:
    Wenn das stimmt, dann ist der Vergleich mit 1933 nicht überzogen. Genau so hat es angefangen.
     
  3. Azurblau

    Azurblau Guest

    Wenn es schon mal um die Wahrheit geht

    Ich will es nicht wahrhaben
    das mich keiner will.
    Aber so ist das Leben Erkenntnis tut gut
    :)
     
  4. Azurblau

    Azurblau Guest

    Achso es geht um Politik da halt ich mich raus.
    Du ist meine Bildung nicht die Stärkste#und bevor ich was falsches sage.
    Schreib ich lieber einen schmarren

    nein Spaß bin raus hier
    viele gute Gespäche
     
  5. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
    Dass es schon seit Jahren einen Rechtsruck quer durch alle europäischen Staaten gibt, ist bekannt.
    Und dass bei der Polizei öfter Machtmissbrauch vorkommt, ebenso .
    Und dass etliche Palästinenser einen "biblischen " Hass auf die Israelis haben, ist aus ihrer Geschichte heraus verständlich. Was nicht heißt, dass ich irgendwelche Gewalttaten gutheiße.
    Fazit: Im Westen nichts Neues. Um Remarque zu zitieren.
     
  6. KaioWaltersson

    KaioWaltersson Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2018
    Beiträge:
    84
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    Der Hass ist älter als die Tagespolitik.
    Leider fühlt man sich gern zivilisierter, als man womöglich ist.
    Selbst in der Mitte ist es unbehaglich.
    Der größte Unterschied zur jüngeren Geschichte: ein sicherer Zufluchtsort.
    Jedoch macht mich das Beispiel der Familie de Haas unsagbar wütend und traurig.

    Die Vertriebenen
    von Tobias Müller
    Anne und Aaron de Haas sind Europäer, ein binationales jüdisches Paar. Im Juli wollen sie nach Israel auswandern – zermürbt vom Judenhass. (taz.de v. 26.06.18)
     
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  7. Marcellina

    Marcellina Guest

    Das Thema ist nicht neu:
    38 Jahre davor...Lea Fleischmann `s Buch,
    Dies ist nicht mein Land. Eine Jüdin verlässt die Bundesrepublik,
    erscheint bei Hoffmann und Campe, Hamburg 1980, ISBN 3-455-08849-X.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lea_Fleischmann
     
    Shimon1938 und *Eva* gefällt das.
  8. Frau Regenbogen

    Frau Regenbogen Mitglied

    Registriert seit:
    1. März 2018
    Beiträge:
    60
    Ort:
    Unterfranken
    Schon vor 20 Jahren haben sich hier die Jugendlichen gegenseitig als "Jude" beleidigt und den Hitlergruß gezeigt.
    Es fängt nicht an, es hat nie aufgehört.

    In den letzten Jahren habe ich oft darüber nachgedacht wie es hier vor der Verfolgung gewesen sein muss. Hier gab es in jedem zweiten Dorf eine Synagoge und in der Umgebung einige jüdische Friedhöfe.
    Es ist Wahnsinn, dass nichts mehr von dieser Kultur übrig geblieben ist, das Judentum ist hier komplett verschwunden. Ausgelöscht.
    Ich wüsste auch nicht, dass ich jemals einen Juden kennen gelernt hätte - dafür eine Palästinerin als ich jung war.
    Sie war als Kind von einem Israeli angeschossen worden und so hasserfüllt, ich erinnere mich noch gut an ihre Augen.
     
    Shimon1938, *Eva* und Marcellina gefällt das.
  9. KassandrasRuf

    KassandrasRuf Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Januar 2013
    Beiträge:
    2.428
    Das wirklich Verstörende an diesem Vorfall ist für mich nicht der Angriff des palästinensisch stämmigen Deutschen - der ist sehr tragisch und möglicherweise dem israelisch-palästinensischen Konflikt geschuldet - sondern der beschriebene Übergriff (v.a. das Vorgehen nach dem ursprünglichen Zwischenfall!) und das Verhalten der Polizei.
    An wen sollen sich Betroffene wenden, wer soll sie vor Antisemitismus schützen, wenn die Exekutive der Täter ist (und offensichtlich keinerlei Konsequenzen drohen).
     
  10. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. März 2018
    Beiträge:
    27.338
    Ort:
    Niederösterreich
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    Tragisch für mich auch, dass es in Ö eigentlich keine ernstzunehmende Partei mehr gibt, die sich für Minderheiten, egal welche, einsetzt.
     
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