Vitamin D

Hallo

und hier nochmal speziell für FIWA einige Zitate aus dem
Vitamin Update 2013 mit Anmerkungen

Zu wenig UVB-Strahlung - In den Monaten Oktober bis März wird nördlich des 40. Breitengrades, also nördlich Mallorca, vom Körper selbst fast kein Vitamin D mehr gebildet. In diesen Monaten steht die Sonne dafür einfach zu tief. Somit gelingt es den UV-B-Strahlen nur in geringem Maße die Atmosphäre bis zur Erdoberfläche zu durchdringen.
Zudem sollte das Sonnenbad dann genommen werden, wenn die Sonne am höchsten steht. Möglichst zwischen 10 Uhr früh und 15 Uhr nachmittags.

Laborwerte - Der allgemein anerkannte Parameter zur Erfassung der Vitamin-D-Versorgungslage ist die 25-OH-Vit.D3-Messung im Serum/Plasma. Die absolut kritische Untergrenze des Vitamin-D-Blutwertes liegt bei 30 ng/ml. Generelle Übereinstimmung herrscht aber darüber, dass Blutwerte unterhalb 50 ng/ml bereits als defizitär einzustufen sind. Die Wissenschaftler raten zu Blutwerten zwischen 50 ng/ml und 75 ng/ml. “Werte unter 100 ng/ml gelten inzwischen als völlig unbedenklich”, stellt Prof. März fest.

Vitamin D hat weitreichenden Einfluss - Dr. Florian Barvnecik, Institut für Osteologie, Uni Hamburg-Eppendorf, gibt zu bedenken, dass 58 Prozent der Bürger mit einem Vitamin D Wert unter 20 ng/ml weit unterversorgt sind. 87 Prozent der Kinder liegen unter 30 ng/ml. Und das trotz Sommersonne. Das berichtet auch das European Public Journal of Nutritition. Bei solch niedrigen Werten entsteht Osteomalazie (Knochenerweichung). Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist eine gute Versorgung mit Vitamin D sehr wichtig. Ca. bis zum 30. Lebensjahr wird Kalzium in die Knochen eingelagert. Danach beginnt der physiologische (natürliche) Abbau. Damit aber Kalzium vom Körper überhaupt aufgenommen werden kann, ist eine ausreichend hohe Versorgung mit Vitamin D nötig.

Anmerkung / das könnte auch die Ursache bei FRIWA gewesen sein

Herbst-/Winter-Kinder und Rentner - Kinder mit Migrationshintergrund haben schlechtere Vitamin-D-Werte. Die Mädchen schneiden generell schlechter ab, erläutert Elisabeth Stöcklin, DMS Nutritional Products. Und Dr. Dirk Lembke, Neurologe/Orthopäde – Fachverband Besonnung, stellt fest, dass diejenigen Kinder, die im Herbst/Winter gezeugt werden, später verstärkt an MS erkranken, bzw. die Neugeborenen, die von Geburt an gut mit Vitamin D versorgt werden, später auch zu 90 Prozent weniger unter Demenz leiden. Ca. ab dem 75. Lebensjahr steigt die Anzahl der Menschen mit starkem Vitamin-D-Mangel auf das Doppelte an. Sowieso in Heimen. Dabei sind die Frauen schlechter versorgt als die Männer.

Beispiele aus verschiedenen Studien - Ein Mangel an Vitamin D stellt einen zusätzlichen Risikofaktor für eine arterielle Hypertonie, Cardio-Myopathie, sowie plötzlichen Herztod dar.

Die Framingham-Offspring-Studie zeigte, dass Personen mit Vitamin-D-Spiegeln unter 37,5 ng/ml ein 4,4-fach höheres Risiko hatten einen Herzinfarkt zu erleiden als Personen mit einer besseren Vitamin-D-Versorgung.
Je geringer die Vitamin-D-Werte, desto mehr Diabetes-mellitus-Fälle.

leider für meine Frau zu spät

Zudem geht man davon aus, dass sich Diabetes-1-Fälle um bis zu 78 Prozent vermeiden lassen, sofern man schon als Kind ausreichend mit Vitamin D versorgt wird.

Prof. Michael F. Holick, amerikanischer Biochemiker (Forschungsschwerpunkt: Vitamin-D-Forschung) weiß: „Randomisierte und prospektive Studien belegen 50 Prozent weniger Krebsfälle, Herzinfarkte und Schlaganfälle bei einer optimalen Vitamin-D-Versorgung.

Zu wenig Vitamin D führt letztendlich zu einer Osteoporose. Vitamin D ist dafür verantwortlich, dass Kalzium vom Darm überhaupt ins Blut aufgenommen wird. Befindet sich zu wenig Kalzium im Blut, dann sorgt das Parathormon aus der Nebenschilddrüse dafür, dass genügend Kalzium aus dem Knochen ins Blut ausgelagert wird. Langfristig werden so die Knochen brüchig.

Muskelbeschwerden wie Muskelkrämpfe (auch nachts in den Waden), Muskelverspannungen in Nacken und Rücken, Muskelzittern z. B. an den Oberschenkeln, Augenlidzucken ect. und Weichteilrheuma lassen, bei einem nicht gerade kleinen Personenkreis, ebenfalls auf einen Vitamin D-Mangel schließen. Gerade, wenn man sich antriebslos, müde, schlapp und abgeschlagen fühlt, nervös und traurig ist und sich schlecht konzentrieren kann (z. B. bei Fatique-Syndrom), dann kann ein Vitamin-D-Mangel Schuld daran sein. Fingernägel mit weißen Flecken, die ständig abbrechen, deuten ebenfalls auf einen niedrigen Vitamin-D-Wert hin. Schwer therapierbarer Schwindel, z. B. in Verbindung mit körperlicher Anstrengung oder Kopfschmerz mit körperlicher Anstrengung, signalisieren u. U. einen behandlungs-bedürftigen

sehr viele Beschwerden waren auch bei meiner Frau wegen dem Mangel !


Vitamin D ist für die Immunmodulation mit verantwortlich. Bei häufigen bzw. ersthaften Erkrankungen muss der Vitamin-D-Wert unbedingt überprüft werden. Man schätzt, dass sich bei guter Vitamin-D-Lage 70 bis 90 Prozent der Grippe-Fälle und saisonalen Atemwegerkrankungen vermeiden lassen. Sehr gute Ergebnisse werden mit Vitamin D3 bei Psoriasis, Atopischer Dermatitis (gerade bei Kindern) und Neurodermitis erzielt, berichtet Dr. Bodo Lehmann (Dermatologe), TU Dresden. Ein Mangel an „D“ wird

Bisher zu niedrig dosiert - Ab sofort gehört der Vitamin-D-Wert zur jährlichen Blutuntersuchung einfach dazu. Ist der Vitamin-D-Wert zu niedrig, dann kann es bis zu zwei drei Monaten dauern, bis der Speicher wieder aufgefüllt ist. Fakt ist aber, dass tägliche Vitamin-D-Gaben in Höhe 400 IE bzw. 800 IE lediglich Placebo-Charakter haben, also überhaupt nichts bringen. Darüber sind sich alle Wissenschaftler einig. Sämtliche Meta-Analysen dahingehend gelten als lange überholt. In der Vergangenheit haben diese Erfahrungswerte gefehlt und es wurde somit viel zu niedrig dosiert, so die Forscher.

Prof. Spitz rät: “Schwangere sind gut beraten, wenn sie ab dem vierten Schwangerschaftsmonat täglich 4.000 IE Vitamin D einnehmen. In dasselbe Horn bläst auch Prof. März. Daraus resultieren ca. 25 Prozent weniger Infektionen und ca. 50 Prozent weniger vorzeitige Geburten”. Bevor man mit der Vitamin- D-Einnahme beginnt, muss man seinen aktuellen Blut-Wert kennen. Um einen viel zu niedrigen Wert wieder auf das normale Niveau anzuheben, dürfen es bei Erwachsenen kurzfristig ruhig 6.000 IE Vitamin D3 pro Tag oder höher sein. Eine erneute Kontrolle des 25-OH-Vit.D3 Blutwerts erfolgt nach zwei drei Monaten. Bei Erreichen des Zielwertes wird i. d. R. eine tägliche Erhaltungsdosis in Höhe 2.000 IE bis 3.000 IE Vitamin D3 bei jährlicher Kontrolle empfohlen. Korpulente Menschen benötigen täglich u. U. die doppelte Menge Vitamin D.

@FIWA
ich hoffe du liest das jetzt mal

mfG Manfred
 
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Mal abgesehen davon, dass eine wissenschaftl. Seriosität nicht per se gegeben ist, wenn man Internetquellen zitiert, sind dauernde Wiederholungen überflüssig und extrem zeitraubend.

HIER und woanders...
 
Ich hätt da mal ein paar Fragen an jene hier, die sich so für hochdosierte Vitamin D Hormon Produkte stark machen.

Erstens einmal: Versteh ich nicht wieso man sich so für die Vit.D.-Zufuhr, die man ja gratis von der Sonne hat, durch irgendwelche Produkte stark macht und den Leuten nicht eher rät in die Sonne zu gehen...?

Wenn ich mir hier so manches durchlese, frag ich mich wie manche hier glauben wieso die Menschheit überhaupt überlebt hat und wir im Schnitt immer älter werden, weil man hier meinen könnte, ohne hochdosierter Vit.D-Zufuhr über Produkte ist der Mensch vom Aussterben bedroht? Wie konnte die Menschheit die Zeit bevor es diese Produkte gab überleben?

Dann hab ich was "gg." Sonnenschutzcremen gelesen. Und was ist mit Hautkrebs? Eine verschwörerische "Erfindung"?

Das sind mal die Fragen die mir momentan mal einfallen.
 
Eine mir wichtige Frage ist mir grad noch eingefallen. "Medikamente" sind hier oft eher verschrien, aber hochdosierte Vit.D-Hormon-Zufuhr über diverse Produkte sind was?

Nebensatz: Es ist ja nicht so als würde die Medizin das Vit.D nicht kennen, nicht damit arbeiten, und als hätte man noch nie was von UV-Strahlung gehört... Das klingt hier aber so.
 
und wenn du hier die links liest, die es in massen gibt, dann wären alle deine fragen schon vorher beantwortet gewesen.
 
Ich werd das jetzt auch ausprobieren, interessiert mich jedoch auch, ob hier auch schon einige Erfahrungen mit hochdosiertem Vitamin D gemacht haben.

Erzählt doch mal, bitte!

:)

zu Erfahrungen in Bezug bisherige Verbesserung hätte ich noch einiges

Bei meiner Frau (hatte Mangel) hatte ich ja schon geschrieben
Schwindel behoben
bessere Stimmung weniger Müdigkeit
Muskelschmerzen und Krämpfe behoben (tlw. aber erst mit zus.Magnesium)
keine Schlafprobleme mehr
Rückenschmerzen behoben
bisher keine Unterleibsinfektionen mehr
Hautverbesserungen (weniger rissige Haut an den Füssen)

bei mir (hatte keinen Mangel)

Rückenschmerzen (war nur beim längeren Gehen) sind komplett weg
Muskelkraft und Kondition wird besser , das kann aber auch am Astaxanthin liegen

sonst fehlt mir nichts

Arbeitskollege
dauernde massive Bandscheibenprobleme sind komplett weg (dosiert hoch)

weiterer Arbeitskollege (hatte Mangel)
Rückenschmerzen deutlich weniger (schnellere Erholung bei Belastung)
Stimmung deutlich besser , mehr Aktivität

weiterer Arbeitskollege (hatte Mangel)
mehr Aktivität, Stimmung deutlich besser , braucht jetzt keine Medikamente mehr (brauchte Medikamente für die Psyche nach einem schweren Unfall)

Frau eines Arbeitskollegen
derzeit keine Sonnenallegie mehr , hat aber auch einige UVB Bestrahlungen bekommen ,was lt. Hautarzt auch zus. zur Erhöhung vom Vit.D Spiegel führt
es muß sich erst zeigen ob es nächstes Jahr noch Bestrahlungen benötigt

Bekannte
deutliche Verbesserungen bei Rückenschmerzen
(kann sogar wieder schwerere Gartenarbeiten machen)

Hinweis
viele nehmen zus. zu Vit.D Magnesium und K2

mfG Manfred
 
Hallo

uns noch was für die Damen (ganz zufällig gefunden)
mal mit dem Text googeln "Strahlend schön - Jennifer Aniston verrät Beautygeheimnisse"

ist mir aber bei mir noch nicht aufgefallen :schmoll:

mfG Manfred
 
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