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Umgang mit anderen Lebewesen

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Azuris, 21. November 2018.

  1. Azuris

    Azuris Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11. Juli 2018
    Beiträge:
    236
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    Hallo,
    durch meine Empathie spüre ich, wie es anderen Mitlebewesen (Pflanzen, Tieren, Menschen) geht.
    Manchmal bekomme ich Situationen mit, wo es z.B. Missverständnisse zwischen Mensch und Tier gibt und der Mensch deshalb "falsch" mit dem Tier umgeht. (Bei Pflanzen scheint es noch mehr zu sein, weil vermutlich viele sie nicht als Lebewesen sehen). Leider sind manche Menschen aber nicht zugänglich für Rückmeldungen "Ich hab schon 30 Jahre mit Pferden zu tun ich bin die Allwissenheit in Person" (übertrieben formuliert). Aber es ist nur ein Beispiel von einer Tierart.

    Hat man da überhaupt die Möglichkeit zwischen Halter und Lebewesen (z.B. Tier) zu vermitteln?
    Mit "Aber ich bin so empathisch und merke, wie es dem Tier geht" (übertrieben formuliert) wird man bestimmt nicht weit kommen. Aber ich leide jedes Mal mit dem betreffenden Lebewesen mit, wenn ich so eine Situation erlebe.
    Ich will diesen Menschen keine Absicht unterstellen oder gar ihr Fachwissen oder ihre Erfahrung absprechen (wobei ich mir vorstellen kann, das manche "Ich weiß alles"-Menschen sich in ihrer Kompetenz angegriffen fühlen könnten) aber wenn ich wahrnehme, wie es einem Mitlebewesen in einer Situation ergeht, bekomme ich das Bedürfnis mich "ungefragt einzumischen" weil ich niemand bin, der wegsieht.

    Offenbar scheint da aber sehr viel Taktik gefragt zu sein, eben damit sich die betreffende Person nicht in ihrer Kompetenz oder ihrer Position angegriffen fühlt und dicht macht.
    Es geht dabei ja nicht darum, sich von jemand dahergelaufenem etwas vorschreiben zu lassen; Sondern im Kern der Sache ist es nicht mehr als ein Hinweis oder eine Info, das es z.B. dem betreffenden Tier in dieser Situation so geht. Und die Person kann dann mit ihrer Kompetenz und ihrem Wissen darauf eingehen. Ich denke aber, das es schwer ist, es so rüber zu bringen das es bei der betreffenden Person richtig rüberkommt (manche empfinden es vielleicht auch als Kritik an ihrem Umgang mit ihrem Tier).

    Hat jemand von euch hier vielleicht Erfahrung, wie man da am sinnvollsten vorgehen könnte?
     
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  2. waskommtnoch

    waskommtnoch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2017
    Beiträge:
    6.010
    Ort:
    Steiermark
    Ich habe da leider keinen guten Rat für dich.

    Ich kann dazu nur sagen, dass ich für jeden Tipp von außen dankbar bin was meine Tiere und ihr Empfinden betrifft. Ich fühle mich dabei nicht in meiner Kompetenz beschnitten, denn ich weiß, dass es Menschen gibt, die sich so in Tiere einfühlen können, dass sie sehen, wie es ihnen in einer bestimmten Situation geht. Wenn sie mir ihr Empfinden so vermitteln können, dass es glaubwürdig ist, dann bin ich dafür dankbar.
     
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  3. Zhantee

    Zhantee Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Oktober 2016
    Beiträge:
    3.282
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    Ich kenne diesen Konflikt, da ich sehr tierlieb und nicht der Typ bin, fremde Leute anzusprechen.
    Für mich ist es meist die beste Lösung, dies auf der energetischen Ebene zu regeln.
     
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