Transmedizin

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Lust mal ein bisschen in den absurden und völlig realitätsverweigernden Abyss der 'Gender Studies' einzutauchen?

Ein Gruselkabinett mentaler Pirouetten das hoffentlich bald als skurrile Massenpsychose in die Analen der Geschichte eingehen wird.


 
Weise und mitfühlende Worte vom Transurgestein Buck Angel

Logischerweise ist es nicht natürlich in keinerlei Weise, wenn die moderne Medizin einen mit Hormonen zuschüttet, erst de facto verstümmelt, und dann wieder so gut es geht quasi umgekehrt zusammenflickt, so dass jemand im besten Fall (fast) so aussieht von außen als wäre er/sie das andere gewünschte Geschlecht.

Nun sind viele aber zufrieden damit, und ist dann so gesehen wohl insgesamt keine Ausbeutung durch Chirurgen, und insofern fordere ich als Individualist auch kein Verbot, nicht für Erwachsene jedenfalls.

Da muss man aber sehr vorsichtig sein, und ist absolut nicht auf dem Level auf dem Homosexualität ist zum Beispiel. Ein Homosexueller benötigt keine modernste Medizin, damit das alles überhaupt möglich wird. Du konntest als Mann und Frau auch schon in der Steinzeit mit beiden Geschlechtern Sex haben, wenn gewünscht. Was es bei Homosexualität falsch macht das verändern zu wollen ist, dass der/die Homosexuelle ohne jeden Arzt, Psychologen usw. völlig problemlos leben kann, seit der Steinzeit. Daher macht es keinen Sinn etwas zu heilen was keine Behandlung braucht. Bei Transsexualität ist eine Behandlung hingegen so oder so notwendig, und da macht es Sinn in alle Richtungen zu schauen, wenn die derzeitige Behandlung medizinisch so intensiv ist.

Aus meiner Sicht wäre es am Ende wohl sinnvoller Medikamente zu finden, die es den Leuten ermöglichen, sich im Geburtskörper normal zu fühlen, aber leider ist das vermutlich politisch komplett unkorrekt auch nur in die Richtung zu forschen, weil die Idee sein soll, dass das auch so ist, dass jemand der sich als Mann fühlt einer sein muss, selbst wenn der Körper was anderes sagt, und umgekehrt. Weiß nicht, glauben alle, selbst Atheisten, an Seelen wieder, die dann WIRKLICH im falschen Körper sind? Aus meiner Sicht hat Seele kein Geschlecht nebenbei.

Wie gesagt, es ist nicht so wie bei Homosexualität, dass alles gut ist wenn wir die Leute nur in Ruhe lassen. Im Gegenteil ist ja sowieso intensive medizinische Betreuung notwendig. Wäre es wirklich schlechter, wenn wir etwas finden würden, was diese ganzen medizinischen und hormonellen Eingriffe obsolet machen würde? Menschen sind keine Fische, die (einige davon) ins andere Geschlecht wechseln/"transition" können auf natürliche Weise, ohne extreme medizinische Eingriffe. Das ist am Ende dann schlicht ein extremer Euphemismus.

Letztlich würde ich es aber offen halten sich auch für die Operationen zu entscheiden usw., aber wäre vermutlich besser wenn wir hier Heilung (Akzeptanz des Geburtsgeschlechtes durch Therapie oder Medikamente) als Alternative ermöglichen könnten. Und wie gesagt nein, das ist hier keine unfaire Idee, da medizinische Eingriffe so oder so nötig sind. Vielleicht stellt sich auch heraus, dass das nicht funktioniert, aber glaube nicht, dass man hier überhaupt noch frei forschen kann.

P.S: Und geht mir da um tatsächliche Transsexualität, sich nur Frauenkleider anzuziehen usw. ist kein Problem in dem Kontext. Geht konkret um die Situation, wo jemand denkt, dass er/sie ohne Hormonbehandlungen und Chirurgie nicht weiter leben kann/will.
 
Top Surgery Epidemic


Nochmal ein Video von Buck Angel das einen Einblick in die Welt von gendernonconforming, genderfluiden, nonbinären jungen Mädchen gibt die sich reihenweise ohne ausgeprägte Geschlechtsdysphorie gesunde Brüste amputieren lassen.

 
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Nochmal eine Detransitionerin die über die tatsächliche Lage in vielen Transmedizin Zentren spricht und wie gut tatsächlich, entgegen Behauptungen von diversen Queer gbiasten Aktivisten, über Nebeneffekte und diverse Langzeitfolgen aufgeklärt wird.

Video ist kurz und auch für Menschen mit wenig Zeit gedacht.

 
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