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Stofflicher Nachweis bei Hochpotenzen gelungen!

Dieses Thema im Forum "Homöopathie" wurde erstellt von KingOfLions, 25. Mai 2020.

  1. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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  2. peony13

    peony13 Aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ort:
    Berlin
    ... spannend zu lesen ... danke!
     
  3. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

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    netter Beitrag - er wird aber nicht dazu beiführen, Kritiker von der Wirksamkeit zu überzeugen - schlechtestenfalls könnte er aber dazu beitragen dass in Zukunft Homöopathie verschreibungspflichtig wird und nicht mehr frei zugänglich. Vor einigen Jahren wurde dies in Österreich schon diskutiert.
     
    Grey gefällt das.
  4. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

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    Hm. Also ich weiß nicht ganz, was ich davon im Gesamten halten soll. Aber ich kann zumindest sagen, dass homöopathische Mittel (nämlich Nasentropfen) bei meinen Haustieren helfen - und das sicher nicht, weil sie "sich so wohl behütet" bei der Gabe vorkommen (im Gegenteil, sie finden es total doof, etwas in die Nase gesprüht zu bekommen).
    Ich selbst nehme, wenn ich erkältet bin, gern mal Metavirulent. Keine Ahnung, ob es wirklich wirkt, aber kenne einige, die darauf schwören und zumindest geschadet hats offenbar noch nie ;) .
     
  5. petrov

    petrov Sehr aktives Mitglied

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    Metavirulent...
    Tja, heutzutage wirdt so ungefahr alles Homoopathie genannt.

    Schade.
     
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  6. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Leider ja. Das ist der generelle Nachteil, für irgendwas überhaupt einen Nachweis zu liefern ... dass das dann vereinnahmt und meistens in Müll verwandelt wird. Hatten wir ja schon bei einigen Dingen. Egal ob es sich um TCM, Kinesiologie, Hypnose, Akupunktur handelt, sobalds beim Mediziner ist, ist es nurmehr Geschäftemacherei und halbherzige und kaum zielführende Anwendung (ausser bei Einzelnen die sich wirklich engagieren).

    In Österreich dürfen homöopathische Mittel doch eh nicht mehr hergestellt werden wenn ich das richtig weiss? Z.B. Bachblüten gibt es nurmehr in der Apotheke, und hergestellt dürfen sie ohne Zulassung überhaupt nicht mehr werden. Da geht's halt leider immer nur ums Verdienen. Macht halt das Ausland das Geschäft ....
     
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  7. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

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    Na ja, jetzt ist klar, dass vom Ausgangsstoff noch was da ist...und nun?
    Macht doch im Grunde keinen Unterschied für die Leute, die nichts vom Homöopathie halten.
     
  8. Aprology

    Aprology Sehr aktives Mitglied

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    natürlich dürfen homöopathische Mittel in Österreich noch hergestellt werden, zb. Fa. Spagyra in Grödig, Adler Pharma (Schüsslersalze) oder auch die Peithner KG sind Hersteller. Ich kenne auch österr. Firmen bzw. Einzelpersonen, die Blütenessenzen und auch andere Essenzen herstellen und kann mir kaum vorstellen dass die eine Zulassung benötigen - es handelt sich ja um kein pharmazeutisches Produkt. Mein Wissensstand ist dass Essenzen derzeit unter die Rubrik Nahrungsergänzung fallen, obwohl dies natürlich nicht zutrifft. Jedoch muss man dem Kind einen Namen geben.
     
  9. **Mina**

    **Mina** Sehr aktives Mitglied

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    Also dass es gewisse Standards geben muss, finde ich schon okay, das gibt einer Sache ja auch Glaubwürdigkeit (apropos TCM: Ich hatte zB ein bissl Einblick in Shiatsu bekommen und finde es gut und wichtig, dass es da strukturierte Ausbildungen und gewisse Standards gibt - sonst könnte ich mit ein bisschen "Herumdrücken" an anderen Geld verdienen und behaupten, das sei nun Shiatsu ;) ).
    Und manchmal hab ich den Eindruck, dass es manchmal Leute gibt, die, wenn sie nicht wissen, welchen Job sie ergreifen sollen, ganz spontan und ohne Ausbildung oder Vorbereitung Energetiker, Geistheiler oder (andere Branche) Lektor werden - eben Berufe, die ungeschützt sind und wo man sehr fähige und seriöse, aber auch sehr unseriöse Praktizierende finden kann.
    Ich sag mal nur 0900-Abzocke, "Energie-Ausgleich" und Kanal Telemedial (https://www.horizont.net/medien/nac...ht-entzieht-Kanal-Telemedial-die-Lizenz-76781).
     
  10. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

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    Ohne Weiteres. Mit Standards und Ausbildung rennst Du bei mir offene Türen ein. Natürlich gehört zu einer professionellen Ausübung eines Berufs auch eine professionelle Ausbildung.
    Genau hier arbeitet ja das "wissenschatfliche" Establishment auf Seiten des Gesetzgebers dagegen ... denn so wurde ja z.B. die für den Gewerbeschein verlangte Ausbildung (Reiki II) in Reiki aufgelassen. Was natürlich eine Senkung der Qualität zur Folge hat ... und damit eine bessere Argumenttationsmöglichkeit gegen die "böse Esoterik". Daher bemühen sich die Verbände ja derzeit alle, zertifizierte Ausbildungen auf die Beine zu stellen, um hier wenigstens ein bisschen Qualität in die Ausbildung zu bringen. Nur kommt das halt beim Kunden nur sehr spärlich an.

    Ja, leider, so ist es. Jede gelangweilte Hausfrau macht ein Seminar, und glaubt dann Krebs heilen zu können. Weil das steht ja in den netten Büchern die sie gelesen hat. Und da wäre eben der Gesetzgeber gefordert, so wie für jedes Gewerbe auch entsprechende Standards zu definieren. Nur wird's eben nicht gemacht, weil diese Branche runiert werden soll. Und der universitäre Bereich halt mehr bei der Regierung am Schoß sitzt als die einzelnen (kleinen) Verbände.

    Ich denke, man darf da nicht über einen Kamm scheren. Meine Energetik-Lehrerin arbeitet auch bei einer Line, weil das halt ein gutes Grundeinkommen ist. Nur ist sie halt eine der wenigen, die a) ihr Geschäft wirklich beherrscht, und b) nicht die Tricks verwendet, um möglichst viele Minuten zu schinden. Letztendlich ... wer Schindluder treiben will, wird überall eine Möglichkeit finden. Ich hatte selber mal in einem Wirtschaftsseminar eine Kollegin, für die es weniger wichtig war die Kunden zufrieden zu stellen und sie zu unterstützen, sondern deren einzige Fragen sich darum gedreht haben, wie sie die Steuer bescheissen kann. Das sind halt Leute die man in gezielten und guten Ausbildungen aussieben müsste. Aber von dieser Qualität sind ja sogar universitäre Ausbildungen meilenweit entfernt ... und zukünftige Entwicklungen lassen sich gar nicht absehen.
    Letztendlich ist es halt so wie immer im "echten Leben" ... verkaufen tut sich beim Endkunden, was gut verkauft wird, weil der Endkunde eigentlich keine Ahnung hat, was er bekommen müsste. Und die Leute die etwas können sind meistens keine guten Verkäufer.
     
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