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Stille Geburt, plötzlicher Kindstod ...Verlust des eigenen Kindes

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Green Eireen, 9. März 2021.

  1. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Plötzlicher Kindstod ...plötzlich so still ....

    https://www.zdf.de/filme/der-fernsehfilm-der-woche/ploetzlich-so-still-100.html

    Stille Geburt .... Beendigung einer Schwangerschaft ....den Tod des Kindes im eigenen Körper miterleben... das eigene Kind ins Leben zu bringen und dann das eigene Kind zu Grabe tragen zu müssen....

    Wie geht man danach damit um ? Wie lebt man damit weiter ?

    Wird man das als Frau jemals wieder los ?

    Kann man sich damit jemals wirklich aussöhnen ?

    Kann man da etwas von der eigenen Ahnenreihe übernehmen - es in der eigenen Familie auch schon vorkam und vllt. tot-geschwiegen wurde ?

    .
     
  2. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Vor ein paar Jahren war ich in der Geburtshilfe unterwegs. Genau genommen in der Hausgeburt...
    Ich habe dort Geschichten erlebt, die man emotional nicht so leicht wegstecken kann.

    Was ich aber immer wieder erlebt habe, dass Frauen die ihr Kind trotzallem auf natürliche Art und Weise bekamen, damit auch besser fertig wurden.

    Manche Frauen mussten dafür aber echt kämpfen, es überhaupt für sich möglich zu machen.
    Einige Frauen haben sich deshalb auch dafür entschieden es alleine zu Hause abzuwarten.

    Die waren um jeden Beistand dankbar....
     
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  3. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Das kann ich selbst auch gut nachvollziehen. Es auf natürlichem Weg zu Ende zu bringen - kann im späteren Leben dann auch die "besseren" Auswirkungen haben - psychischer Natur - auch übersetzt auf andere Dinge.

    Das habe ich selbst so - bei zwei meiner Freundinnen- auch so miterlebt. Und sie waren froh drum es so getan zu haben.

    .
     
  4. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Aber es waren jeweils auch nicht die ersten Kinder. Es waren bereits lebende vorhanden.
     
  5. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Eine Geschichte blieb mir besonders in Erinnerung. Eine Frau die ihr Kind in der 25SSw verloren hat. Und zu einer Nonne ins Kloster geflohen ist, weil man ihr Zuhause keine Möglichkeit gab, ihr Kind auf natürliche Weise zur Welt zu bringen.

    Das war ein Drama...:(
     
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  6. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Gut - wenn man dann wenigstens einen Zufluchtsort findet ...und sich nicht dem was die Familie vorschreiben will - hingeben muss und sich dem ergeben will.
     
  7. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Ja, das ist schon richtig. Aber besser wäre es gewesen, Zuhause gewesen zu sein. Alleine schon von der Psyche her...
    Vertrauen und so.
     
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  8. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Ein vertrautes Umfeld mit vertrauten, verständnisvollen Personen um einen herum ist es natürlich immer besser. Auch für das eigene Urvertrauen....

    Aber wo gibt es das in Familien denn so - auch wirklich ?

    Heutzutage müssen Schulen und Kitas wieder öffnen - damit in Familien keine Kinder mehr zu Schaden und zu Tode kommen - auf engstem Wohnraum von morgens bis abends zusammen.

    .
     
  9. Green Eireen

    Green Eireen Sehr aktives Mitglied

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    Bei einer Freundin - hatte die eigene Mutter vor der Geburt meiner Freundin selbst eine Schwangerschaft beendet. Und diese Mutter wollte nicht an dieses Gefühl erinnert werden.

    Meine Freundin musste in dieser schweren Stunde dann Schutz und Verständnis bei uns Freundinnen finden - die danach dann gemeinsam ein kleines Abschiedsritual-Feier gemacht haben.

    .
     
  10. Nifrediel

    Nifrediel Sehr aktives Mitglied

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    Das stimmt leider...
    Werden und Sterben sind in unserer Kultur schon sehr steril geworden. Wobei es doch etwas sehr natürlich ist.

    Kennst du Sarah Schmid?
    Eine echte Bereicherung in diesem Bereich.
    http://www.geburt-in-eigenregie.de/ueber-mich-about-me/
     
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