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Hikfalischa ist eine veraltete Häkelart die mit 2 zusätzlichen Hölzchen und einer Wäscheklammer praktiziert wurde.
Fragt mich nicht nach der Anleitung, denn nachdem der letzte wilde Häkler das Feuer entzünden sollte, nahm er das falsche Zettelchen und somit ging diese wunderschöne Häkelschrift in Rauch auf.
Als dies bemerkt wurde, wickelte man den Wildhäkler zur Strafe in borstig-kratzige Wolle und lies ihn zurück.
Kaleemee ist die beliebteste Freizeitbeschäftigung der Göttin Kali!
Dabei handelt es sich um eine Flechttechnik an
indischen Urwaldlianen,
nachhaltig gewonnen und mit niedriger Ökobilanz.
Später hat diese Technik auch beim gewöhnlichem Volk Beliebtheit erfahren und
wurde - aus Respekt -
in " Makramee" umbenannt.
Über die Herkunft dieses Begriffs gibt es nur Spekulationen.
Der Rimzugstein wurde früher auf der Rim zum mahlen des Getreides verwendet. Etwa 25 starke Männer mussten mittels Knebeln und hautengen Hosen den Zugstein über eine kleine Fläche von etwa 3,27m im Quadrat in Formation eines Eiertanzes, mahlen.
Das Mehl hatte durch die Klänge der Glocken einen besonders edlen Geschmack und wurde zur damaligen Zeit auch nur von Hoheiten und den goldenen Reitern der Herrschaftshäuser, verzerrt.
Der Quieschanktal ist eine sehr alte Weinbeere, die im eisigen Quiesch (Wind) der Queschen nachts lieblich quietscht. Sobald sie einen ganz bestimmten Ton abgibt, ist sie reif und wird mittels eines Windtanzes leicht erhitzt und zu einem sehr lieblichen Wein verarbeitet, den es nur im Anktal nahe des Eismeeres gibt.
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