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Signatur von Quarzkristallen

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von gamskugel, 26. November 2018.

  1. gamskugel

    gamskugel Guest

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    Hallo zusammen!

    — mein erster Beitrag, und, wie ich hoffe, im richtigen Unterforum. Es geht mir um evtl. ähnliche Erfahrungen, wie die folgende, die ich hier mit Euch teile:

    Beim Einschlafen erschienen mir als Kind bei geschlossenen Augen nacheinander konzentrische farbige Kreise, die, von einem zentralen Lichtpunkt ausgehend, wirbelnd grösser wurden und kaleidoskopartige Muster zeigten (es gibt einen -neurologischen- Fachbegriff dafür, den ich nicht mehr erinnere/ wiederfinde).
    War ein Kreis vorbei, zerstoben, erschien unmittelbar der nächste Punkt als Anfang des nächsten Kreises, so dass in summa eine Fahrt durch einen Tunnel entstand.

    Als Kind ging mir diese Erscheinung oft auf die Nerven, zumal sie von lautem Pulspochen im Kopf begleitet war. Ich litt eh schon unter teilweise massiven Schlafstörungen und wollte einfach nur MEI RUAH.

    Heut kann ich längst damit umgehen und die Erscheinung zulassen oder nicht, sie in gewisser Weise auch steuern, mit den Farben umgehen, in die Muster zoomen usw.

    Nun zum Thema: Ich beschäftige mich schon lange mit Quarzen und anderen Kristallen und Steinen. Mir ist aufgefallen, dass jeweilige Individuen sich hier deutlich und unterscheidbar niederschlagen in Farben und Optik, also ich könnte anhand der erzeugten Muster sagen, welchen Bergkristall ich 'in Betrieb' habe oder welcher sich gerade meldet.
    Steine melden sich nie und brasilianische, madagassische, tibetische… Kristalle auch nicht. Immer sind es alpine Quarze, nicht nur selbst gefundene, auch relativ 'wertlose' Exemplare von Strahlern, beschädigte, zerbrochene…

    Ich könnte einen Roman drüber schreiben, vor allem auch über die Farben , der Farbwirkung dieser Wirbel, will es aber mit diesem Anfang belassen.

    Kennt ihr das Kreisphänomen, arbeitet ihr damit?
    Wie ist Eure Kommunikation mit den Wesen der Steine und Kristalle?

    In Erwartung auf ein freudiges Miteinander in Eurem Forum, seid freundlich gegrüsst!
     
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  2. Loop

    Loop Dauntless Banana Mitarbeiter

    Registriert seit:
    10. Oktober 2008
    Beiträge:
    38.802
    Hallo Gamskugel, willkommen im Forum! :)

    Das mit den Kreisen hab ich auch, wüsste aber nicht, was ich damit machen sollte, außer anschauen und zur Ruhe kommen. Ist das nicht eh was ganz normales, was jeder hat?

    Was hat das mit Steinen zu tun? Hab nicht ganz verstanden, was Du da meinst.
     
    Emillia gefällt das.
  3. gamskugel

    gamskugel Guest

    Hallo Loop,

    Mir ist der Fachbegriff nun eingefallen: Phosphene nennt man diese bewegten Bilder, die das Gehirn (vermutlich im Sehzentrum) erzeugt — nicht das Auge und dessen Organe. Eine Deprivation von Reizen und Gedanken- bzw. Assoziationsleere scheinen sie herauszufordern oder wenigstens zu begünstigen.

    Kinder haben sie öfter, aber Erwachsene? (Meinen wir das gleiche Phänomen? keine Nachbilder!)

    Habe ich mich länger in einen Kristall versenkt oder schlafe ich mit einem Kristall in der Hand oder im Bett ein, schreibt sich dieser quasi in das Muster des Phosphens: Tempo, Farbe, Struktur, Helligkeit... unverwechselbar bei manchen.

    Ein kleiner Bergkristallscherben 'macht' zB früher oder später eine Art leuchtendes Stiefmütterchen (ich meine hier die Blume :daisy:) das recht langsam wächst und lange bestehen bleibt, weiss strahlt von einem blau-lila Rand umflossen.

    Am ehesten könnte ich es noch zeichnen... ich denke, wer das Phänomen nicht kennt, kann sich bloss am Kopf kratzen ob der Beschreibung.


    Danke fürs Willkommen! Sam
     
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  4. gamskugel

    gamskugel Guest

    Für mich ist es fraglos, dass v.a. Quarze (damit habe ich die meisten Erfahrungen) direkt auf Zell- , Struktur-, Flüssigkeits- oder Sonstwasebene kommunizieren, oder besser: bildern.
    Leise, aber penetrant, im Sinne von durchgreifend.

    Wie erlebt ihr Eure Steine oder Kristalle?
     
  5. Oberon LeFae

    Oberon LeFae Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. April 2010
    Beiträge:
    2.311
    Grüß dich Gamskugel!

    Das, was du da beschreibst, kenne ich persönlich von schamanischen Sitzungen, in denen ich in tiefere Trancen gehe, her. Bei mir sind es zwar jetzt nicht Kristalle, sondern eher Klienten oder bestimmte Sachverhalte, die ein bestimmtes "Muster" zeigen. Du kannst ja mal versuchen, mit diesen Bildern zu kommunizieren. Das geht gut über Gedanken, Gefühle oder Musik (Gesänge, Trommeln). Das heißt: alles im Rahmen des normalen Schamanenwahnsinns, du musst dir nicht wirklich Gedanken machen.
     
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  6. Waldkraut

    Waldkraut Guest

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    schön dich wieder hier zu lesen :).....
     
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  7. Waldkraut

    Waldkraut Guest

    @gamskugel

    Was du beschreibst kenne ich z.B. mit Moqui Marbles - dazu kommt noch, das sie bei mir immer noch zu einer verstärkten Traumwahrnehmung geführt haben (lege die bei Bedarf unter das Kopfkissen über Nacht).
    Ich habe das dann immer so erlebt, dass sie so lange"gearbeitet" haben, bis sich etwas in mir beruhigt hatte, manchmal ohne dass ich vorher wusste, dass diesbezüglich ein Ungleichgewicht da war - habe das also erst hinterher gemerkt.

    So ähnlich erlebe ich es auch mit Pflanzen, zu denen ich einen besonderen Bezug habe. Kann deshalb das Bild eines Pflanzengeistes, so wie er in Märchen (Feen) beschrieben wird, nicht teilen - es ist viel mehr.

    LG
    Waldkraut
     
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  8. Holztiger

    Holztiger Guest


    Sorry, aber in diesem zusammenhangslosen Farbspektakel ist für mich keine schamanische Arbeit / Praxis ersichtlich.
    Der Sinn der nichtalltäglichen Wahrnehmung gewisser Begebenheiten wird im Austausch mit Verbündeten durch die Geisterwelt offenbart.

    Steingeister können herausragende Lehrer sein, doch wären solche an deiner Seite, würden sich deine Fragen bereits erübrigen.

    Von daher mein Rat, zunächst Kontakt zu deinen unmittelbaren geistigen Lehrern aufzunehmen und zu vertiefen.

    Darauf zu spekulieren, hier jemanden anzutreffen, der intensiv mit Steinen arbeitet und daß dich das weiterbringt, wird dich nur noch mehr durcheinanderbringen.

    Wenn du etwas über das schamanische Handwerk erlernen willst, fange bei den Basics an und lerne deine Begleiter der Anderswelt kennen.

    Ein gutes Fundament ist eine gute Basis für alles, das sinnvoll gedeihen soll.

    Der FSS nach haben Ethnologen in schamanischen Kulturen, in denen Bergkristall eine Rolle spielt, übrigens festgestellt, daß dieser die Eigenschaft hat, seine Form in der Anderswelt stets beizubehalten und häufig befindet sich Bergkristall in den Höhlen und Gängen, die in die Anderswelt/NAW führen.

    Selbst hat mich der Bergkristall in seiner schlichten Einfachheit stets daran erinnert, daß AW und NAW nie voneinander getrennt sind, daß jene Grenze (sinnvollerweise) lediglich in unserer Wahrnehmung liegt. So gibt es auch nur eine Erde, wenn es auch einen Unterschied bedeuten mag, ob man sich gerade zu Lande oder im Wasser befindet.

    Amituofo, Tiger
     
    N8blu_ gefällt das.
  9. gamskugel

    gamskugel Guest

    Danke für Eure Erfahrungen und Beiträge!

    Und nein, ich bin nicht durcheinander oder verwirrt oder suche nach einer Erklärung.
    Das ist die Beschreibung meiner Wahrnehmung, eine meiner Pforten zu den Steinwesen, nicht mehr und nicht weniger. Ich schätze sie sehr und bin dankbar dafür.

    Ich habe sie in dieses Unterforum plaziert, weil ich davon ausgehe, dass man hier eine Beziehung und die Kommunikation mit Steinen schon mal nicht grundsätzlich erklären muss und hier auf andere Erfahrene trifft. Zumal Zugänge, die von selbst entstehen, weder in Kursen gelehrt werden können noch in einem Buch oder von Ethnologen kolportiert werden (müssen).

    Ähnlich wie @Waldkraut bin ich mit vielen Pflanzen schon lange tief verbunden (und mit diversen Orten) und könnte diese Verbindung doch nicht erschöpfend beschreiben.
    Zu keinem Kontakt mit diesen Verbündeten hätte ich je ein Medium oder ein Werkzeug gebraucht, und doch haben die Geister ihre Arbeit getan, exakt die, die es jeweils gebraucht hat. Im Laufe der Zeit habe ich mich darauf völlig verlassen (DAS war meine Aufgabe: das Einmischen aufgeben :)

    Mit den Steinen/Quarzen wächst diese tiefere Verbindung erst seit den Wechseljahren, vorher mochte ich bloss ihre Eigenart und Schönheit. Dann habe ich meinen ersten Bergkristall gefunden, im Hochgebirge. Den hatte vermutlich der Schnee auf einen paar Meter hohen Felstisch deponiert, zu dem ich trotz tiefer Spalten rundrum dann doch hochkraxeln konnte (ohne mir zu überlegen, wie ich da je wieder runterkommen sollte)
    Es war am Rande eines Gletschers, und der Kristall lag dort wie auf einem Präsentierteller, von unten nicht sichtbar.
    Ich hab mir beim Abstieg (mit Sprung) auch fast nicht wehgetan :move1: .

    Ab da hat sich die Beziehung zur Steinwelt stetig verändert, ich gebe mich fast täglich dieser uralten und seeeehr langsamen Schicht hin und freue mich auf alles, was da noch kommt. Praxis in kurzen und langen Trancen habe ich, aber um einen Stein, einen Ort oder eine Pflanze zu bereisen, nutze ich längst keine spezielle Technik mehr (es sei denn, sie würde direkt angefordert, von dem Wesen, einem Ort, in diesem Moment) oder akustische Rhythmen, ich fürchtete eher, vom Empfinden abzutauchen, zu tunnelartig zu werden, d.h. die feineren Schichten dann nicht mehr wahrzunehmen.
     
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  10. Jea-International

    Jea-International Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2018
    Beiträge:
    4.136
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    Diese Lichtkreise habe ich auch mal gesehen. Die erschienen auch mal wie ein Wurmloch kreisend im Raum. Die haben aber m.A.n. nichts mit Edelsteinen zu tun, denn als ich sie sah, waren keine Edel-Steine in der Nähe....ausser die Steine im Mauerwerk des Hauses.
     

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