littleboy
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- 3. Januar 2021
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Hallo,
Ich bin in meinem Traum erwachsen, meine Mutter ist plötzlich weit weg von mir, ich bin allein auf mich angewiesen. Ich laufe durch die Stadt rum (mir unbekannte Stadt), alles scheint modernisiert zu sein. An einer Bar erkenne ich, das Mitarbeiter gesucht werden. Arbeitszeit täglich nur 2 Stunden. Überall scheint es so, das man nur noch 2 Stunden arbeiten könnte, es gäbe keinen Job, wo man 8 oder mehr Stunden arbeiten könnte und somit mehr Geld verdienen könnte. Verzweifelt an der Bar stehend bestelle ich für 30 Euro ein Cocktail, geschmacklich reizt es mich nicht, ich schmecke nur Wasser und Zucker. Währenddessen beobachte ich andere Menschen, sie betrinken sich und versuchen das beste aus ihrem Leben zu machen. Ich gehe die Straße weiter entlang und sehe einen Gemeinschaftsclub. Dort drinnen sitzt ein (in der Realität) berühmter Fußballspieler mit seinen Freunden, äußerlich ungepflegt. Er scheint wohl in meinem Traum kein Fußballspieler geworden zu sein. Er kifft mit seinen Freunden, alle gemeinsam schmeicheln sich mit Anerkennung und Komplimenten. Sie machen in diesem Club lauter Challenges, wer länger urinieren kann und lauter Schwachsinn, Hauptsache sie sind immer glücklich am lachen.
Ich verstehe das alles nicht. 2 Stunden Arbeit scheinen für viele lukrativ zu sein, für mich ist es das nicht. Mit 2 Stunden Arbeit gibt es keinen Fortschritt, man kann nicht vorankommen, sich nicht weiterentwickeln. Ich fühle mich dabei unwohl, Alkohol zu trinken, zu rauchen oder generell seine Lebenszeit in Schwachsinn zu vertiefen. Ich fühle mich verzweifelt und hilflos. Ich will die Realität, die ich vor mir gerade sehe, nicht wahrhaben. Das kann nicht das Leben sein - so denke ich mir. Ich gehe die Straße weiter entlang und sehe ein Haus, welches von zwei Personen aufgebaut wird. Ein erwachsener junger Mann und ein kleiner Sohn sind auf dem Dach und bauen das Haus aus. Nun wechselt sich meine Perspektive in die, das ich mit meinem Vater auf der Couch sitze und alles wie einen Film betrachte. Der erwachsene Mann wird plötzlich von einer Schwarzen Wolke vom Dach umgeschmissen. Während er auf den Boden fällt, erkennt man eine Leiter neben ihm, die zurück - hoch aufs Dach führt. Es bleibt die Frage offen, ob der Mann sich daran festhalten werden kann oder sterben wird. Eine lange Zeit vergeht und der kleine Junge auf dem Dach ist vollkommen hilflos. Er schreit und weint um Hilfe, doch er ist völlig allein. Er zieht sein Oberteil, seine Hose und seine Schuhe aus und steht an der Klippe des Daches. Er will springen und sich das Leben nehmen. Der kleine Junge hat die Hoffnung aufgegeben, alleine schafft er alles nicht. Doch kurz bevor er springen will, umarmt ihn der erwachsene von hinten und drückt ihn zu sich. Anscheinend hat er sich an der Leiter festhalten können. Nun kommt eine Szene, wo beide wieder dabei sind, das Haus weiter auszubauen, der Erwachsene wie auch der Sohn.
Nun bin ich wieder die Person am Anfang des Traumes. Ich öffne eine Tür und trete in eine neue Welt ein. Sie kommt mir sehr ähnlich rüber, nur fühlt sich alles echt an. Ich gehe weiter und höre von hinten, wie der Fußballspieler auch - so wie ich - rauskommen will. Er schreit dabei, das ich ihm helfen soll auch rauszukommen und klopft laut gegen die Tür. Für ihn blieb die Tür jedoch versperrt. Ich drehte mich dabei um und sah, das die Welt, in der ich vorher lebte, eine riesengroße weiße Lagerhalle war. Wütend und genervt gehe ich so weit wie möglich dieser Lagerhalle aus dem Weg und suche nun eine Arbeit, wo ich anständig arbeiten kann. Schnell finde ich um die Ecke eine Gastro. Ich trete hinein und frage, ob ich arbeiten könnte. Eine Stelle, täglich 8 Stunden wären frei. Da freue ich mich, endlich mein Potential ausleben zu können. Dabei sehe ich den Mitarbeiter, der die Lagerhalle erschaffen hat. Er selbst lässt Leute in seiner Welt 2 Stunden arbeiten, arbeitet aber gleichzeitig hier 8 Stunden. Kurz darauf tretet die Polizei ein und nimmt diesen Mann fest. Ich freue mich dabei.
Danke für jede Traumdeutung und danke besonders @Renate Ritter , du hast mir sehr geholfen.
Mfg
Ich bin in meinem Traum erwachsen, meine Mutter ist plötzlich weit weg von mir, ich bin allein auf mich angewiesen. Ich laufe durch die Stadt rum (mir unbekannte Stadt), alles scheint modernisiert zu sein. An einer Bar erkenne ich, das Mitarbeiter gesucht werden. Arbeitszeit täglich nur 2 Stunden. Überall scheint es so, das man nur noch 2 Stunden arbeiten könnte, es gäbe keinen Job, wo man 8 oder mehr Stunden arbeiten könnte und somit mehr Geld verdienen könnte. Verzweifelt an der Bar stehend bestelle ich für 30 Euro ein Cocktail, geschmacklich reizt es mich nicht, ich schmecke nur Wasser und Zucker. Währenddessen beobachte ich andere Menschen, sie betrinken sich und versuchen das beste aus ihrem Leben zu machen. Ich gehe die Straße weiter entlang und sehe einen Gemeinschaftsclub. Dort drinnen sitzt ein (in der Realität) berühmter Fußballspieler mit seinen Freunden, äußerlich ungepflegt. Er scheint wohl in meinem Traum kein Fußballspieler geworden zu sein. Er kifft mit seinen Freunden, alle gemeinsam schmeicheln sich mit Anerkennung und Komplimenten. Sie machen in diesem Club lauter Challenges, wer länger urinieren kann und lauter Schwachsinn, Hauptsache sie sind immer glücklich am lachen.
Ich verstehe das alles nicht. 2 Stunden Arbeit scheinen für viele lukrativ zu sein, für mich ist es das nicht. Mit 2 Stunden Arbeit gibt es keinen Fortschritt, man kann nicht vorankommen, sich nicht weiterentwickeln. Ich fühle mich dabei unwohl, Alkohol zu trinken, zu rauchen oder generell seine Lebenszeit in Schwachsinn zu vertiefen. Ich fühle mich verzweifelt und hilflos. Ich will die Realität, die ich vor mir gerade sehe, nicht wahrhaben. Das kann nicht das Leben sein - so denke ich mir. Ich gehe die Straße weiter entlang und sehe ein Haus, welches von zwei Personen aufgebaut wird. Ein erwachsener junger Mann und ein kleiner Sohn sind auf dem Dach und bauen das Haus aus. Nun wechselt sich meine Perspektive in die, das ich mit meinem Vater auf der Couch sitze und alles wie einen Film betrachte. Der erwachsene Mann wird plötzlich von einer Schwarzen Wolke vom Dach umgeschmissen. Während er auf den Boden fällt, erkennt man eine Leiter neben ihm, die zurück - hoch aufs Dach führt. Es bleibt die Frage offen, ob der Mann sich daran festhalten werden kann oder sterben wird. Eine lange Zeit vergeht und der kleine Junge auf dem Dach ist vollkommen hilflos. Er schreit und weint um Hilfe, doch er ist völlig allein. Er zieht sein Oberteil, seine Hose und seine Schuhe aus und steht an der Klippe des Daches. Er will springen und sich das Leben nehmen. Der kleine Junge hat die Hoffnung aufgegeben, alleine schafft er alles nicht. Doch kurz bevor er springen will, umarmt ihn der erwachsene von hinten und drückt ihn zu sich. Anscheinend hat er sich an der Leiter festhalten können. Nun kommt eine Szene, wo beide wieder dabei sind, das Haus weiter auszubauen, der Erwachsene wie auch der Sohn.
Nun bin ich wieder die Person am Anfang des Traumes. Ich öffne eine Tür und trete in eine neue Welt ein. Sie kommt mir sehr ähnlich rüber, nur fühlt sich alles echt an. Ich gehe weiter und höre von hinten, wie der Fußballspieler auch - so wie ich - rauskommen will. Er schreit dabei, das ich ihm helfen soll auch rauszukommen und klopft laut gegen die Tür. Für ihn blieb die Tür jedoch versperrt. Ich drehte mich dabei um und sah, das die Welt, in der ich vorher lebte, eine riesengroße weiße Lagerhalle war. Wütend und genervt gehe ich so weit wie möglich dieser Lagerhalle aus dem Weg und suche nun eine Arbeit, wo ich anständig arbeiten kann. Schnell finde ich um die Ecke eine Gastro. Ich trete hinein und frage, ob ich arbeiten könnte. Eine Stelle, täglich 8 Stunden wären frei. Da freue ich mich, endlich mein Potential ausleben zu können. Dabei sehe ich den Mitarbeiter, der die Lagerhalle erschaffen hat. Er selbst lässt Leute in seiner Welt 2 Stunden arbeiten, arbeitet aber gleichzeitig hier 8 Stunden. Kurz darauf tretet die Polizei ein und nimmt diesen Mann fest. Ich freue mich dabei.
Danke für jede Traumdeutung und danke besonders @Renate Ritter , du hast mir sehr geholfen.
Mfg