Persönlichkeit weiterentwickeln - Tipps?

ReisendeSeele

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11. Februar 2023
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Hallo Leute, vielleicht kennt der ein oder andere auch diesen Zustand, wo im Leben nichts mehr passiert. Wo sich nichts mehr verändert. Wo man stehen geblieben ist. Meistens passiert das im höheren Alter, lustigerweise erlebe ich das schon im jungen Alter von 22, aktuell. Es ist dieses typische sich ständig wiederholende Alltagsleben. Bleibt man zu lange in einem solchen Zustand, wird die Seele müde und träge. Man entwickelt sich nicht weiter, man lernt nichts neues mehr dazu, man nutzt seine Lebenszeit nicht aus. Doch gerade darum inkarnieren wir doch auf der Erde, nicht wahr? Wir wollen reifen, sowohl persönlich als auch seelisch. Man will lernen, Erfahrungen sammeln, neue Leute treffen etc. Das fehlt mir total.

Habt ihr Tipps und Vorschläge, um aus seiner gewohnten Komfortzone zu treten und neue Erfahrungen zu sammeln, persönlich zu wachsen und Ängste vor neuem und unbekanntem abzubauen? Gewohnheiten können ziemlich hartnäckig sein und ich erlebe es an meinem Geist, wie ungern er sich vom bekannten lösen will und wie ungern er loslässt von bekannten Umgebungen und Menschen. Das kann echt zum Gefängnis werden. Keiner hat bock auf Dauer tag ein tag aus das selbe zu sehen, zu erleben und zu fühlen, oder?
 
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Warum verändert sich nichts mehr? Weil man selber nichts ändert! Was erwartest du denn von deinem Alltagsleben, was willst du erleben oder überhaupt? Was hindert dich daran was zu verändern? Allein die Gewohnheit oder die Angst am Schluss alleine da zu stehen?
Frage mich auch, wie es sich anfühlen würde für dich. Wenn du dann nur noch Menschen kennenlernst, die genauso denken. Heute bin ich da und morgen Tschüss.
 
Hallo @ReisendeSeele,

erst einmal muss ich Dich in soweit korrigieren, dass gerade zu dieser Zeit eine sehr höhe Anzahl von Jugendlichen, Heranwachsenden oder auch Menschen in Deinem Alter und aufwärts nicht nur orientierungslos sind, sondern zudem auch noch zu den nicht Entscheidungskräftigsten gehören. Dafür können vielerlei Ursachen stehen und dennoch ist der Ausweg aus einer Sackgasse dennoch immer der Gleiche.

Die Frage, die immer an einer Kehrwende steht lautet: "Wo willst Du hin?"

Von daher ginge es jetzt erst einmal darum, dass Du Dich intensiv mit Dir selbst auseinandersetzt und einmal tief in Dir hörst, wie Du leben möchtest. Dir gedanklich erst einmal Deine Zukunft gestaltest und Dich auch hinterfragst, was Deine insgeheimem Wünsche oder Träume sind. Welche Ziele Du erreichen möchtest und könntest. Was Dir liegt, Dich mit Freude oder auch Spaß erfüllt oder auch erfüllen könnte. Dass Du nach Deinen Talenten, Begabungen, Fähig- und Fertigkeiten Ausschau hältst oder Dir diese noch einmal bewusster machst.

Ein paar leere Blätter und ein Stift könnten dabei hilfreich sein und somit, dass Du Dir dazu einfach mal was aufschreibst.

Wichtig dabei wäre nur eines und zwar das, dass Du Dich dabei im positiven Sinne oder auch in eine "Für" Haltung begibst und Dich nicht nach all dem ausrichtest, was Du nicht willst oder auch nicht kannst. Bereits vorhandene Barrieren werden dadurch nur noch schwerer zu überwinden sein, ggf. nur noch mehr verstärkt oder zudem auch noch Weitere aufgestellt werden.
 
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Hallo junger Padawan! Dein Posting mir Freude bereitet :)

Die Macht (der Jugend) aus dir heraussprudelt. Die Zügel nicht so fest anziehen du musst, genug Zeit du noch hast!
Die Macht (der Gedanken) gute Diener sie sind, aber schlechte Herren!
Lenke die Macht und mach's gut, für Erste <••>
 
Entwickeln heisst Ent-wicklung.
was gibt es zu ent-wickeln ?
Aufrollen der seelischen Realität. Ganz bewusst jedes Klopapierblatt anschauen und entscheiden für was es denn gut sein soll.
Die meisten in der Gesellschaft sagen es sei zum Hintern abwischen, doch es ist dein ganz persönliches Blatt, welches in deinen Händen liegt.
 
Wenn alles zur Routine wird, wäre eine einfache Übung diese zu ändern. Achte darauf, wie du Dinge gewohnheitsmäßig machst, z.B. Ziehst du immer zuerst den rechten Schuh an, ändere das und fange mit dem linken an. Gehst oder fährst du immer die selben Wege, such mal nach einer anderen Möglichkeit, auch wenn’s ein kleiner Umweg ist. Mache es zu einem Spiel deine Gewohnheiten zu änderen. Stell die Welt auf den Kopf. :) das ist lustig. LG
 
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Hallo Leute, vielleicht kennt der ein oder andere auch diesen Zustand, wo im Leben nichts mehr passiert. Wo sich nichts mehr verändert. Wo man stehen geblieben ist. Meistens passiert das im höheren Alter, lustigerweise erlebe ich das schon im jungen Alter von 22, aktuell. Es ist dieses typische sich ständig wiederholende Alltagsleben. Bleibt man zu lange in einem solchen Zustand, wird die Seele müde und träge. Man entwickelt sich nicht weiter, man lernt nichts neues mehr dazu, man nutzt seine Lebenszeit nicht aus. Doch gerade darum inkarnieren wir doch auf der Erde, nicht wahr? Wir wollen reifen, sowohl persönlich als auch seelisch. Man will lernen, Erfahrungen sammeln, neue Leute treffen etc. Das fehlt mir total.

Habt ihr Tipps und Vorschläge, um aus seiner gewohnten Komfortzone zu treten und neue Erfahrungen zu sammeln, persönlich zu wachsen und Ängste vor neuem und unbekanntem abzubauen? Gewohnheiten können ziemlich hartnäckig sein und ich erlebe es an meinem Geist, wie ungern er sich vom bekannten lösen will und wie ungern er loslässt von bekannten Umgebungen und Menschen. Das kann echt zum Gefängnis werden. Keiner hat bock auf Dauer tag ein tag aus das selbe zu sehen, zu erleben und zu fühlen, oder?
hallo. versuche doch mal. was neues zu lernen, Volkshochschule. gibt es so vieles Kurse. gehe unter Menschen. mach Ausflüge. gehe langsam auf Menschen zu rede mit ihnen. es gibt echt so vieles was Spaß macht. lebe gehe es bitte an. es gibt echt vieles auch Hobbys wo du neue Menschen kennen lernst. fang an. mach den ersten schritt dazu. alles liebe wünsche
 
Hallo Reisende Seele,

ich glaube, jede Person auf dieser Erde hat einen Auftrag, eine Bestimmung (ein „destiny“- im positiven Sinne), ein „calling“, eine Berufung. Wenn du eine Ahnung hast von deiner Bestimmung, dann kommt es automatisch, dass du dich im Sinne deiner Bestimmung verändern oder vorangehen möchtest oder man versteht zum ersten Mal, warum man durch gewisse Dinge durchgehen musste.

Was machst du gerne, welche Tätigkeiten machen dir Freude und geben dir Energie (zurück)? Wobei blühst du auf? Bei welcher Tätigkeit vergisst du die Zeit, weil es dir soviel Spass macht? Hast du vielleicht Lust, dich irgendwo zu engagieren oder jemandem zu helfen mit deiner Begabung? Was möchtest du beruflich noch machen? Welche Themen interessieren dich?
Hast du vielleicht Lust, mal eine interessante Reise zu machen? Welche Länder oder Städte oder Menschen möchtest du noch kennenlernen? Auf Reisen kann man – oft völlig unerwartet und überraschend – sehr krasse Abenteuer erleben.

Manchmal muss man bereit sein, aus „alten Sachen“ auszusteigen. Das ist dann eine extreme Herausforderung, weil das "Alte" kennt man, man hat da seine Sicherheit, aber dann gibt es eine neue Chance, und wenn man die ergreift, tut sich was Neues auf.

Wenn du weiter gehen willst, wirst du weiter geführt werden! Bei mir war es so. Wenn man sich auf neue Sachen einlässt, braucht man grundsätzlich Vertrauen oder Glauben, dass die Dinge sich fügen werden, auch wenn man (im Verstand) noch nicht weiß, wie das konkret aussehen wird / oder wie das jetzt gehen soll.

Manchmal kommen Ängste, und dann muss man sich sagen, ich zieh das jetzt durch oder ich beachte das jetzt mal nicht, was mir Angst macht, sondern bleibe im Vertrauen. Oder man muss sich ein bisschen „durchboxen“ bei schwierigen Menschen oder Umständen, aber das klappt schon.

Dinge, wo du zunächst das Gefühl hast, die sind noch eine (starke) Nummer zu groß für dich, würde ich erstmal noch nicht machen und abwarten, bis du mehr Reife entwickelt hast und Erfahrungen gesammelt hast – du wirst dann in Zukunft merken, du hast dich weiterentwickelt, und die Sache, die dir früher Angst gemacht hat, wirst du dann in Zukunft meistern können oder anders sehen können.

Die meisten Herausforderungen, die mich aus der Komfortzone rausgebracht haben, hab ich im Berufsleben erlebt. Da wurde ich in Dinge „reingeworfen“, wo ich nicht im Traum daran gedacht hätte, das ich das schaffen kann oder jemals machen würde. Aufgrund von nicht so günstigen Umständen mit Firmen-Insolvenzen oder befristeten Verträgen musste ich mir mehrfach neue Jobs suchen – das war für mich eine extreme Herausforderung. Ich hatte sehr interessante Jobs und bin sehr dankbar, dass ich immer Jobs bekommen habe, die zu mir gepasst haben. In diesen Jobs, die mir grundsätzlich Spaß gemacht haben, war ich aber stellenweise in sehr schwierigen Situationen drin (auch im zwischenmenschlichen Bereich) und habe jedes Mal sehr viel Glück gehabt, dass ich es immer geschafft habe, alles mit Erfolg zu Ende zu bringen (Auftrag erfüllt - Mission erledigt), manchmal nicht ohne Konflikte. Ich habe dadurch sehr viel dazugelernt über mich selbst und auch über andere Menschen. – Zwei Jobs hab ich abgebrochen, da bin ich auch nicht stolz drauf, aber ich hab mich da nicht am richtigen Platz gefühlt.

Es gibt auch Situationen, die muss man aushalten. Manchmal gibt es keine Veränderung, und das ist auch wichtig, dass man lernt, das auszuhalten, weil daraus entsteht Gelassenheit, Geduld und Vertrauen. Das nervt dann zwar erstmal, weil man denkt, ich will jetzt aber weiter, und es geht gerade gar nichts…., aber das mal auszuhalten, ist auch schön, denn alles hat seine Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Gelassenheit, Spass und Mut für die Zukunft.
 
Hallo Leute, vielleicht kennt der ein oder andere auch diesen Zustand, wo im Leben nichts mehr passiert. Wo sich nichts mehr verändert. Wo man stehen geblieben ist. Meistens passiert das im höheren Alter, lustigerweise erlebe ich das schon im jungen Alter von 22, aktuell. Es ist dieses typische sich ständig wiederholende Alltagsleben. Bleibt man zu lange in einem solchen Zustand, wird die Seele müde und träge. Man entwickelt sich nicht weiter, man lernt nichts neues mehr dazu, man nutzt seine Lebenszeit nicht aus. Doch gerade darum inkarnieren wir doch auf der Erde, nicht wahr? Wir wollen reifen, sowohl persönlich als auch seelisch. Man will lernen, Erfahrungen sammeln, neue Leute treffen etc. Das fehlt mir total.

Habt ihr Tipps und Vorschläge, um aus seiner gewohnten Komfortzone zu treten und neue Erfahrungen zu sammeln, persönlich zu wachsen und Ängste vor neuem und unbekanntem abzubauen? Gewohnheiten können ziemlich hartnäckig sein und ich erlebe es an meinem Geist, wie ungern er sich vom bekannten lösen will und wie ungern er loslässt von bekannten Umgebungen und Menschen. Das kann echt zum Gefängnis werden. Keiner hat bock auf Dauer tag ein tag aus das selbe zu sehen, zu erleben und zu fühlen, oder?
 
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