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otter der zweite, zum fünften

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von otter der zweite, 27. März 2020.

  1. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
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    Warum sind Schamanen stark und geben nicht auf? Was macht die Schamanen so stark?
    Und warum können Schamanen dennoch viel geben?
     
    chochofire gefällt das.
  2. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
    Vielleicht ein kleines Gedicht zur Anregung? (y)

    stark im nehmen
    stark im geben
    lieben
    das
    Leben
    eben

    berufen
    geerbt
    erlernt

    erwünscht
    verdammt
    geehrt

    ist eine Gabe
    manchmal auch
    eine Labe

    manchmal auch
    eine Last
    so wie es
    eben
    passt

    oft perfekt
    auch mal
    am A. geleckt

    immer wieder da
    kommt es
    darauf an
    Frau und
    Mann
    reisen
    nicht
    umsonst

    einmal dabei
    geht nicht mehr
    vorbei

    kommst nicht mehr
    raus
    aus
    dem
    Schamanenhaus
     
    Elementezauber und upgrade gefällt das.
  3. germknödel

    germknödel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2011
    Beiträge:
    142
    Ort:
    Deutschland
    Er hat die Erfahrung. Er ist schon tot. Ewig.

    Ist er wirklich stark? Er ist, was er ist. Er tut, was er tut. Wie jeder Mensch.

    Es gibt keinen anderen Weg.

    Der Schmerz, die Angst, Alltag. Was soll's, also?

    Hinein.
     
  4. Willow

    Willow Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juni 2003
    Beiträge:
    1.896
    Ick meinen:
    Der Schamane ist nichts, ohne seine Geister
    ein kleines Menschlein, nichts weiter
    doch, was der Geist daraus macht,
    das hat er vollbracht

    so, und in diesem Sinne
    ich nun wieder hier verschwinde
    hab meinen Teil gegeben
    nicht ohne etwas mit zu nehmen

    so wars doch wohl erdacht
    nun ist es für mich erbracht

    *gehabe er sich wohl

    Greets
    Will
     
  5. otter der zweite

    otter der zweite Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2020
    Beiträge:
    424
    Ort:
    Erde, Europa, wo ich grad bin
    (y)(y)(y)
     
  6. MorningSun

    MorningSun Guest

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    Ein Toter braucht keine Angst mehr, es hat sie ja überwunden.
     
  7. germknödel

    germknödel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2011
    Beiträge:
    142
    Ort:
    Deutschland
    @MorningSun

    Hast Recht, hört sich paradox an. Ich kann es nicht auflösen.

    Es gibt halt die zwei Seiten.

    Die Erfahrung, die schwer zu integrieren ist. Das (eigene) Sein.

    und dann...

    Das Leben, dass es zu leben gilt.

    Sieht man das Leben aus einer bestimmten Warte, könnte die Dualität der Erfahrung (Wertung) verschwinden.
    Das klappt aber nicht. Das eigene Wesen hat das integriert, was auch gut ist.

    Bewegt man sich in Möglichkeiten, lebt man noch ein bisschen.
    Sieht man nur das eine... lieber nicht.

    Ich meinte mit tot, (jegliche) Erfahrung schon gemacht zu haben.
    Meine Sicht der Welt ist deterministisch.

    Und...

    Ich bin es nicht. Ich weiß nicht viel. Ich verstehe nur ein wenig.
     
    MorningSun gefällt das.
  8. MorningSun

    MorningSun Guest

    Oh leben wir nicht in einer Welt, die voller Möglichkeiten ist Erfahrungen zu machen, selbst
    wenn man in der Stille ist, macht man eine Erfahrung, wie das Ich sich in einem materiellen Körper anfühlt.
    Wie viele Wege es gibt, und wenn es kein Weg mit Herz ist, ist es nicht der richtige. Vor
    allem steht diese kindliche Freude am Leben, dieser Forscherdrang, die Neugier, immer
    weiter zu suchen, sich erweitern.

    Jeder von uns ist Ganz, nur glauben viele das nicht, sie können sich nicht so annehmen, wie sie wirklich sind, Nackt und ohne Einbildung, ganz ohne Maske. Einfach nur sein, der Rest kommt dann auch.
    Das Leben, wenn man sein Denken,
    was der Verstand zusätzlich noch verkompliziert, bis ins tiefste Drama, ist eigentlich ganz einfach.
    Zart und Bittersüss, und das mit jeder Faser aufsaugen, bis in die Mitte des Herzens, es ist.

    Wir sind vergängliche Wesen, der Tod umschleicht uns, warum vorher nicht leben, nach dem
    eigenen Rhythmus, der eigenen Gangart, den Geist aus dem Käfig befreien, und ihn fliegen lassen.
     
    Fee777 gefällt das.
  9. germknödel

    germknödel Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Februar 2011
    Beiträge:
    142
    Ort:
    Deutschland
    Du hast mit allem Recht.

    Aber ich glaube, du hast nicht verstanden...

    Ich führe das nicht weiter aus.

    Liebe Grüße!
     
    Nica1 und MorningSun gefällt das.
  10. chochofire

    chochofire Guest

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    Was meinst du zu selbst deinen Fragen ?
    Ich mag ja so diesen ( Helden)Mythos nicht.
    Ich finde , bin nicht stark und schmeiße oft das Handtuch im Schamanischen,Dennoch erreiche ich meist das Ziel.Unerwartet ergibt sich Hilfe. . Man ist, wie man ist. Die Ahnen wissen halt, wie sie jeden führen und Stärke entwickelt sich glaub ich mit der Reife und auch der Routine und auch der Realität von vielen Erfahrungen und Wissen um den gemeinsamen Weg, der Schamanen ja auch untereinander auf magische Weise verbindet .
     
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