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Nase und Gerüche

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von Soleil-Levant, 14. Februar 2021.

  1. Soleil-Levant

    Soleil-Levant Mitglied

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    Hallo ihr Lieben,
    ich hoffe es geht euch allen gut!
    Eine Frage: Ich träume schon seit 4 Nächten hintereinander von meiner Nase. Entweder schnäuze ich etwas aus meiner Nase (und zeige es jedem um mich herum...naja) oder ich habe etwas in der Nase. Wie eine Art Verstopfung. In der Realität ist mein Geruchssinn gerade enorm angestiegen. Er ist immer fein, wurde durch die Schwangerschaften noch feiner, ist aber nach den Schwangerschaften wieder etwas abgeflaut. Generell rieche ich viel und rieche es auch, wenn jemand krank ist oder krank wird. Der Atem, verrät da viel, aber es reicht auch, dass jemand in Entfernung sitzt. Ich dachte, dass das irgendwie zusammenhängt. Seit diesen Träumen ist mein Geruchsinn wieder auf Schangerschaftsniveau, ohne schanger zu sein.
    Daher habe ich gestern ein wenig meditiert und versucht bewusst durch die Nase zu atmen. Dachte irgendwie an Dinge, wie, dass mir etwas stinkt (Gerüche sind in den Träumen auch vorhaben), oder irgendwas halt verstopft ist...Nase soll ja für Spiritualität stehen.
    Gestern träumte ich aber, wie ich eine weiße Katze sah. Ich war die Katze, das wusste ich, ich war aber auch in dem Mann oder neben dem Mann (weiß ich nicht) mit meinem Bewusstsein, der auf die Katze zugegangen ist. Ganz liebevoll hat er sie gestreichelt und festgestellt, dass ihr Nase angeschwollen war. Das war mir vorher gar nicht aufgefallen. Er stülpte die Nasenlöchter etwas hoch und zog etwas scharzen hervor. Es war kein Käfer oder, nur etwas schwarzes. Er musste richtig ziehen und drücken, war dabei aber sehr vorsichtig. Es war dann raus. Später ging ich als ich nochmal zu der Katze, streichelte sie und schaute nach. Die Nase war leer.

    Heißt der Traum, dass es sich erledigt hat? Würdet ihr das auch so interpretieren?

    LG Soleil-Levant
     
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  2. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Es ist eine Art Reinigungsprozess. Am Ende sollte dein Geruchssinn wieder ganz normal sein.
    Vermute ich jetzt mal.

    ganau mechanisch,
    Du wolltest etwas und hast meditiert daraufhin hat es dein Unterbewusstsein gemacht.
    Das ist gut. Vielleicht kommst du auf noch mehr drauf was dein Bewusstsein so plagt und dann kannst du es selbst reparieren mit deinem Unterbewusstsein.
    Ist eine Super Fähigkeit.
     
  3. Soleil-Levant

    Soleil-Levant Mitglied

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    Dankeschön! Dann schaue ich mal, was noch so kommt:)
     
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  4. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Du Liebe,
    der Sinn, der da wach wurde, ist zwar in dem Traumbild als Geruchssinn gezeigt worden, gemeint war aber der höher schwingende Sinn Deines Höheren Selbsts, der Spür-Nase zugeordnet, dass Dein Ich-Bewusstsein jetzt weiß, dass das Höhere Bewusstsein in allem ist - Du hast geträumt Du schaust aus der Katze, aus dem Mann, aus Dir heraus!

    So schaut auch das Eine Bewusstsein durch alles Lebendige hindurch und betrachtet sich selbst.

    Für jeden der menschlichen Sinne gibt es die weiteren Sinne.

    Schau mal was das Nächste ist :)

    ich wünsch Dir einen wunderbaren Mond-Tag :)

    lg
    eva
     
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  5. Soleil-Levant

    Soleil-Levant Mitglied

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    Danke! Das hört sich schön an! Ja, das dachte ich mir auch. Also diese Blickwinkelwechsel sind ja ganz typisch für solche Träume.
    Mondtag? Hab ich was verpasst?

    LG Soleil-Levant
     
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  6. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Du Liebe,
    Du kannst nie etwas verpassen, wenn Du im Hier und Jetzt bist ... kleiner weiser Witz am Rande, entschuldige, ich habe so gute Laune dass ich überschäumen könnte .. und mir scheint, die hört nie mehr auf ... auch wenn es widrige Umstände gibt ...
    Nun, also, ich weiß ja nicht, von welchem Teil der Erde aus Du gerade schreibst, aber es ist hier, wo ich bin, gerade MONTAG - das ist der Tag des Mondes.
    Es ist kurz vor elf Uhr vormittags bei mir.
    Montag, Lunes auf französisch, da sieht man auch La Luna hervorblitzen mit ihrer Sichel. Deshalb schrieb ich "Mond-Tag".

    Wenn diese Blickwinkelwechsel TYPisch für Deine Träume sind, alle Achtung, das ist ernst gemeint, dann hast Du wundervolle Träume, erzähle uns davon.

    Obwohl, da fällt mir gerade ein, wo Du gerade fragst, ob Du was verpasst hast ...
    magst Du die Vorhersagen von Gregory Scott? Ich liebe sie. Die für heute poste ich Dir mal, Zufälle gibt es ja nicht, nur Synchronizitäten ... je nach Perspektive auf die Welt und aus der Welt-Sicht heraus, also, hier ist mein "Geschenk" für den heutigen Mondtag, hihi, das ich gerne teile:



    Hab Freude!

    lg
    eva
     
  7. Soleil-Levant

    Soleil-Levant Mitglied

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    O liebe Eva, sorry, dass ich erst jetzt schreibe! Ich habe deine Antwort übersehen. Tut mir leid!
    Hihi ich liebe den Narren: es ist alles möglich, ein Schritt geht noch, alle Versionen sind noch da...sehr schön.
    Hm ne, nicht immer schön. Da ist immer auch ein dunkler Mann: Sehr dunkle Haut, mit ledernden schwarzen Schwingen, kleinen Hörnern, sehr muskulös, Fledermäuse. Eine sehr ambivalente Verbindung. So ist es eben.
    Immer noch so gut gelaunt?
     
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  8. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Du Liebe, eine Entschuldigung ist zwar nicht nötig, aber da Du bittest, verzeihe ich gern, schon geschehen :)
    Außerdem ... kann ich hier in Deinem Beitrag etwas Kostbares sehen ... doch doch ... nämlich:

    Siehst! Das meine ich.
    Deine Antwort auf meinen Beitrag vom 15. Februar kommt zum IDEALEN ZEITPUNKT.
    Du hast sogar kosmisch korrekt im nächsten Augenblick geantwortet, sozusagen, für meine Zeitlinie gesprochen.
    Klingt rätselhaft, aber ist der Narr nicht auch das größte Rätsel?

    Hast Du den Narren wirklich gesehen und erkannt, dann liebst Du ihn, und darüber wird das Wissen offenbart im Inneren, ja, es ist wahr, es ist alles möglich.

    Außerdem - der Narr ist außerhalb der Zeit.
    Schafft alles mühelos aus dem Nichts, aus der Null.
    Zauberhaft, nicht wahr?

    Der Narr sagt auch:
    Ihr seht und fragt "Warum?" Ich aber träume und sage: "Warum nicht?"
    Und mit dem Schritt nach vorn ins Nichts erschafft er selbst den Weg, so wie wir Menschen; wenn es scheinbar keine Wege gibt im Manifesten, dann deshalb, weil wir die Wege im Nicht-Manifesten nicht ZU TRÄUMEN wagten.

    Aber genau das mache ich jetzt! und stelle fest, ich machte es die ganze Zeit.
    Vielleicht Du auch?
    Das wäre schön. Was auch immer Dich beschäftigt, was auch immer Du ersehnst und träumst, es ist im Nicht-Manifesten da. Siehe dorthin, sagt der Narr, es ist noch wirklicher als das, was deine menschlichen Augen sehen, denn was die menschlichen Augen sehen, das ist der Traum des alten Ichs, der Vergangenheit im linearen Denken, oder eine Projektion des Egos, das für den Narren nur ein kleiner Hund ist.
    Sonst nix. Treu für Alltagsdinge, aber für Visionen untauglich.
    Hunde sind ja auch oft an der Leine karmischer alter Verstrickungen.

    Aber was, wenn der Hund und die karmischen Verstrickungen nicht mehr länger bestimmen, WO ES LANG GEHT?

    Was, wenn der INNERE KOMPASS sagt:
    Der NARR hat Recht, URANOS hat die Ideen, GOTT hat Recht, aber die kleingeistigen Kläffer, die haben nicht Recht?



    Ja, sobald der Narr mit seinem Herzen die Wahrheit vor sich sieht und dass tatsächlich alles möglich ist, was das Herz begehrt, im Einklang mit allem; dass es ferner nicht nötig ist, sich zu sorgen, dass die Sinfonie des Herzens vollkommen frei und doch geborgen in allem die Zukunft visionieren und im Gewebe des Seins neu bilden kann, was passiert dann?

    Da kommen dann erdgebundene kleine Geister an, die sich an die Illusion der Materie als einzige Seinsform gekettet haben, aus eigenem Entscheid, unfrei zu sein, weil es die Macht der Gewohnheit und der Komfortzone ist, die nur ein schaler Abklatsch des Wohlgefühls und des "BLISS" ist, das der Narr mit seiner Vision andeutet, sie kommen an und schreien und heulen und klagen weil das Licht in den Augen schmerzt und das Herz durchbohrt wird - scheinbar vom Licht ausgelöst - mit Kummer und Sorgen -

    oder auch, schlichter ausgedrückt: Da hat jemand eine gute Idee und ist freundlich und fröhlich und sofort sind die JA-ABERristen am Start und nörgeln mit ihrer zementierten Furcht alles in Grund und Boden, weil es ja unerhört ist, nicht zu leiden - auch wenn es Leid gibt und man aus Leid Trost und Lehre ziehen kann, um das Gute zu erschaffen - die JA-ABERristen sind in eines jeden Umfeld oder auch in den eigenen Gedanken -
    und es sind diese, die das Bild des Teufels auf den ENGEL der ERLÖSUNG und des FRIEDENS projizieren -

    das sind schlicht - Irrtümer. Illusionen.

    Natürlich flattern in einem solchen Umfeld Fledermäuse herum, die man auch Flugratten nennt und die den Menschen schon einige Krankheitserreger "nahebrachten".

    So schütze man sich davor, indem man sich mit allem immunisiert, was einem gut tut; man schneide mit dem Schwert der Entscheidung alles ab, was einen schwächt. Dann bleibt das übrig, was einen stärkt.

    Im Kern ist das, neben allen Details, die aufzuzählen Jahre benötigten, die

    LEBENSFREUDE

    und in dieser Schwingung bleib ich auch,
    ich zähes Luder.




    Nur wegen dem, was ich oben schrieb, bleib ich gut gelaunt. Immer.

    Ich hab mit dem Teufel tanzen können und wenn er meint, er müsse mich dabehalten, da lache ich mir einen Ausweg raus und schon hat der Teufel weiße Flügel.

    Der lacht nämlich auch gern, weil er dann seine Aufgabe für GOTT*** erledigt hat.


    Ich danke Dir von Herzen für Deine Nachricht, die mir ein Zeichen ist, eines von drei Zeichen, um die ich bat.
    Ein zweites Zeichen war eine Taube, die gerade auf meinem Fensterbrett gelandet ist und mir zunickte.
    Das dritte Zeichen ist ganz privat für mich, aber das wirst Du kennen:
    Manche Nachrichten
    sind wirklich nur ganz privat für einen selbst.

    Ich hoffe, dass GOTT*** Dir mit irgendwas in meinen Worten auch heute etwas schenken konnte. Ich wünsche Dir, dass Dein "Spür-Sinn", um dessentwillen Du den Faden einst geöffnet hast, Dir mittlerweile viele gute Dinge offenbaren konnte und dass alles, was Dein Herz begehrt, sich Dir auf bestmögliche Weise für Dich und alle anderen verwirklicht, in göttlichem "Timing".

    Alles Liebe
    Eva

    ***oder: Universum, Spirit, Allah, JHVH, .... was auch immer Du sagst dazu, es ist wahr



    Hinzugefügt; Editierung des Beitrags für den, der es lesen wird:
    Ich glaube weiterhin felsenfest an das, was sich im Januar und Februar offenbarte. Auch wenn es TOO GOOD TO BE TRUE erschien. Vielleicht gerade deshalb, hehe.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. April 2021
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  9. Soleil-Levant

    Soleil-Levant Mitglied

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    Danke für den Beitrag! Er hilft sogar sehr:). Tatsächlich vergesse ich die Relevanz des Nicht-Manifesten immer wieder, weil ich unbedingt manifestieren will. Verstehst du das?
    Der Druck muss raus und mehr Spaß rein.
    Traust du dich immer? Habe da oft den Mut nicht. Wie gehst du mit Ausnutzung um?
    Ich wünsche dir ebenfalls, dass sich alles bestmöglich für dich entwickelt im göttlichen Timing.
     
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  10. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

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    Hallo Du Liebe,
    oh ja ich verstehe Dich. Die Freude ist der Schlüssel, diese Schwingung.
    Ich freue mich sehr, dass es Dir geholfen hat, gib bitte etwas von dem Dank weiter "nach oben", denn ich schrieb, was mir gesagt wurde von just dort oben. Jemand, der sehr hoch schwingt und der jeden "anspricht", der Ohren hat, zu hören. Wir werden alle gebraucht zurzeit. Wenn sich zu dieser Zeit Menschen begegnen und "zusammenklingen", so ist es kein Zufall. Und ich begegnete jemandem, dem ich mich so verbunden fühle als wäre es meine eigene Seele.

    Wie gehe ich mit Ausnutzen um? Hm, das ist wichtig, dass man das durchschaut, das zuerst.
    Man kann nur dann ausgenutzt werden, wenn man jemandem die Erlaubnis dazu gegeben hat, das kann unbewusst passieren. Man geht einen Vertrag der Blindheit ein und gibt einem andren Menschen die Macht über sich selbst und im Feststellen, dass ein anderer scheinbar Macht über einen selbst hat, ist die erste Erschütterung enthalten. Ein Turm-Moment. Den darf man nicht wegreden oder schönen, den Moment.

    Wie kann es sein, dass man die Macht abgegeben hat, nun, ganz einfach, es ist was in der Vergangenheit geschehen, das einen verletzt hat und man hat einen Deckel auf die Wunde gesetzt und es nicht geheilt. Zum Beispiel ein Konflikt mit meiner Schwester, den hab ich nicht geheilt, also begegneten mir immer wieder Menschen, die sich mir gegenüber grausam verhielten auf andere Weise - ein wenig anders als die Originalschwester - sodass ich es nicht erkannte dass ich projizierte - und so konnte ich dann ausgenutzt oder wieder "benutzt" werden. Unbewusst füllen wir Lücken in unserem Inneren damit.

    Das kann passieren mit .... Konflikte mit dem Vater, mit der Mutter, mit wem auch immer früh im Leben. Personen in der Gegenwart, die unbewusst die "alte Rolle" verkörpern.

    Irgendwann aber merken wir, dass uns diese Menschen gar nicht gut tun und "Pläne für uns haben" und "Lektionen" oder "Missionen" oder was auch immer.
    Auf subtile Art und Weise rackern wir alte Geschichten ab. Altes Karma. Wir halten uns damit selbst fest in der Vergangenheit und geben die Macht ab.

    Wenn wir in unser Inneres gehen und unser Herz fragen, was wahr ist, stellen wir fest, dass der andere seine eigenen Konflikte hat, die er oder sie auch nicht geheilt hat und nicht losgelassen hat und dass damit eine unheilige Allianz entstanden ist, in der keine offenen und wirklich herzlichen Worte möglich sind.

    Es hilft, wenn man sich ein wenig umschaut auf den Seiten umgang-mit-narzissten.de, denn dort werden viele hilfreiche Tipps gegeben zur Befreiung und Selbstermächtigung und wieder-in-die-Kraft-kommen, auch wenn es bei den eigenen Ausnutzern sich vielleicht nicht um Narzissten handelt.

    Sich ausnutzen lassen heißt auch - mal schauen, was sind denn die eigenen Grenzen? Was will man selbst wirklich?
    Braucht man vielleicht Bestätigung von einem anderen Menschen oder will man nicht allein sein?
    Alle Bestätigung kommt aus dem Selbst und aus hunderterlei liebevollen Gesten des Lebens selbst an uns.
    Kein Mensch ist jemals allein; wir sind umgeben und verbunden mit vielen Menschen, lebende und nicht mehr im Körper befindliche.

    Alles, was man macht, macht man letzlich für sich selbst und andere und für das, was ich Universum nenne, denn wir sind ein inkarnierter Funken des Geistes, der sich selbst durch uns erlebt. Es ist gleich, was man macht und wenn es das Tisch-Abwischen, es ist alles eine wunderbare Ausdrucksform des Geistes, wenn man es bewusst tut. Es macht Freude, wenn man es mit Liebe macht. Nichts ist geringer oder größer als etwas anderes.

    Zum Manifestieren:
    Ja, wir wollen manifestieren, auch sprachlich, bewusst, das bedeutet, es kommt immer wieder das Denken dazwischen, und zwar bei Manifestationsunfällen und Verzögerungen meist dasjenige, das noch immer unter dem Joch des irrigen Glaubens steht und dabei schwingen immer wieder die alten Muster im Unterbewussten mit, die mit dem Gewünschten noch nicht im Einklang sind.

    Man müsste schon ganz tief in die eigenen Schichten hinabsteigen, furchtlos mit einer Fackel durch die dunkelsten Ecken leuchten und sowohl im eigenen Inneren als auch im Außen bei den Menschen die dunklen traurigen Fäden entlarven und entdecken, um sie bewusst und mit Liebe aufzulösen.
    Manche machen das so gut sie können, manche können es nicht, müssen aber nicht: Es reicht, darauf zu vertrauen, dass die Kraft der Liebe größer ist als alle dunklen Fäden im eigenen Inneren und im Inneren anderer Menschen.

    Es ist auch sehr wichtig, keinen Menschen zu verurteilen und mit groben und inhaltsleeren Worten um sich zu schlagen, damit zementiert man sich selbst Stück für Stück wieder in die Unbewusstheit und Schwärze hinab.

    Wie kann man das abstellen, dass das Manifestieren nicht klappt .... halte "Gott"*** vertrauen ... nicht zweifeln, nicht sorgen:

    Wenn Du einen Gedanken hast, der Dir wehtut, dann ist es ein Irrglaube, so sag ich es mir immer wieder. Gedanken verwerfen.
    Sich von Menschen trennen, die einem die AUGEN ZUBINDEN wollen vor dem, was das Herz als Wahrheit anerkannt hat. Manchmal sind sich Menschen, die es GUT MEINEN, nicht dessen bewusst, dass sie in ihrem "Einsatz für andere" unwissend schwarze Magie, also materiebehaftete und lieblose Aktionen, betreiben.

    Die jenigen jedoch, die meinen, sie müssten sich in einer lieben Geste zurückhalten, um andere zu schützen, weil sie ihre Liebe für falsch halten, denen sind die Augen verbunden worden von dunklen, also unbewussten Mächten.
    Was tut man also noch ... nun, sich von Umständen trennen, die einen erschöpfen und traurig machen und aushöhlen und in der Dunkelheit steckenbleiben lassen.

    Zeittotschlag-Beschäftigungen aufhören, denn man schlägt sein eigenes Leben damit tot.

    Sich von allem trennen, was nachweislich, vielleicht schon viele Jahre lang, nur in eine leere Schlaufe rennen liess und sich auf den Weg machen, dem Inneren zu vertrauen und auf die Liebe.

    Es ist auch gut, sich zu prüfen: Wenn man etwas gibt, weil man etwas BESTIMMTES zurückwill, dann ist es kein Geben.
    Wenn man gibt, was man geben kann, aus freien Stücken und OHNE JEMAND ODER SICH BEEINDRUCKEN ZU WOLLEN und ohne sich sinnlos zu erschöpfen (sich opfern für etwas, was auch ein Irrglaube ist), dann ist es ein echtes Geben aus der Quelle, man erschöpft sich nicht.

    Das Geheimnis, um viele Dinge zu lernen und niemals zu vergessen, das Geheimnis, um alles zu erhalten, was ein unfassbarer Traum ist und bislang unvorstellbar, das Geheimnis ist etwas so Offenbares und so Schlichtes und Müheloses, dass sich die Menschen leider oft einreden, dass es nicht möglich sei:

    Liebe, einfach so ... liebe alles in das Sein hinein. Vertraue auf diese Kraft.

    Make Love Your Goal and everything else will fall into place.

    Dafür braucht man weder Religion noch Rituale noch Magie noch besondere Artikel oder Werkzeuge oder sonstwas. Und doch ist es das Mächtigste, was in diesem Universum existiert.

    Mächtiger als jeder ausgedachte Plan. Und das ist gut so. Wie viele sinnlose Pläne wurden schon gemacht. Wirklich inspirierte Pläne jedoch, die Platz für die Liebe und den Fluss des Lebens lassen, die jedoch entfalten sich auf das Allerbeste und man sorge sich nicht um Hindernisse, die werden vom Himmel weggeräumt - nur nicht die im eigenen Geist. Dies ist eines jeden Einzelnen Verantwortung.

    Verantwortung für die eigenen Gedanken und das Herz übernehmen ist das Einzige, was uns frei macht. Auch und insbesondere von Blendern, die ausnutzen wollen. Man spielt dann einfach nicht mehr mit ... und ist frei.


    So, Spürnase ... da hab ich schon wieder gechannelt.

    Noch ein Lied soll ich senden, ist eine Flaschenpost, die ich nicht nur mit einem besonderen Menschen teilen möchte, sondern mit allen, die Ohren haben, zu hören und damit wünsch ich ein guts Nächtle mit inspirierten Träume.

    Vertraue und sei geborgen, wir werden beschützt.

    Es kommt alles, wie es soll und ein jeglicher wird seinen Lohn empfangen.

    Fürchte Dich nicht, sag es weiter, fürchtet Euch nicht, das sagen mir meine Schutzengel jeden Tag. Man fürchtet Euch vielmehr und Ihr übernehmt mit Eurer Empathie die Furcht der Peiniger. DAS LASS LOS UND SEI FREI.

    Deiner sagt es Dir auch. Du kannst es glauben.

    Die Wunder, die sich dann in Deinem Leben zeigen, werden Dich überzeugen. Was helfen da schon Worte. Du wirst es wissen.

    Danke für Deine guten Wünsche. Da hast Du mich reich gesegnet. Möge alles mehrfach im Guten zu Dir zurückkommen.

    Lass Dich trösten von Deinem Schutzengel in schweren Stunden und sei gewiss, die schwierigen Zeiten sind bald vorbei.

    Alles Liebe
    Eva


     
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