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Meine Träume ändern sich

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von monja0676, 11. August 2018.

  1. monja0676

    monja0676 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. August 2008
    Beiträge:
    1.259
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    Hallo meine Träume ändern sich, eine kurze Zusammenfassung.

    Angeblich bin ich in Indien, denn ich höre das Wort Indien, dort bin ich in einer Firma, wo es um die Erbschaft geht, ich höre sie Streiten aber ich sah niemanden, doch mir ist der Erbschaftsstreit egal, weil so etwas ja sowieso durch ein Testament geklärt sein wird. Ich wollte über den Laptop, einen Flug nach Hause buchen, ich war in der HP ich sah Bilder wo eine Stadt oben war, eine schöne Musik, jedoch als ich draufklickte konnte ich nicht buchen. Dann kam ein Bekannter mit dem Taxi, es war eine Inderin dabei, die seine Reiseleiterin war, er meinte sie wird für mich einen Flug buchen. Als ich dann wieder in der Firma war, sah ich meinen Hund, er war ängstlich und wie abgemagert wegen den Streit. Ich will noch anmerken, ich war noch nie in Indien.



    Der andere Traum, fuhr ich nach Italien, ich legte eine Pause ein, und ging in ein Lokal, und dort saß ich auf einen Motorrad, so wie in einem Geschäft für Kinder wo man Geld reinschmeißt und beginnt zu schaukeln, nur das war wirklich groß, wie ein richtiges Motorrad, doch auf einmal wurde der Lenker ein Hundekopf der zu mir sagte ich will bei dir bleiben.



    Dann war ich in einem Wohnwagen, er war alt aber nicht heruntergekommen, aber der hintere Teil war offen und ich sah eine wunderschöne sehr saftige Wiese, auf einmal war meine Tote Schwester und mein Toter Vater da, meine Tote Schwester sagte mir eine Telefonnummer an, sie war 0111011110 und so weiter mit diesen beiden Zahlen, sie sagte da kann ich sie immer erreichen, ich probierte diese Nummer aus, und es wurde wirklich abgehoben. Ich freute mich sehr darüber, ich war überglücklich.



    Dann wollte ich ein Lokal mieten, jedoch wollte ich kein Cafehaus daraus machen, weil so viele verschieden Lokale rundherum gab. Ich hörte eine Männerstimme, die mich von hinten umarmte und sagte du kannst alles schaffen. Dann sah ich die Tochter von meinem Lebensgefährten die sagte, mach ein Yogastudium, ich habe mit Yoga nichts am Hut.



    Dann saß ich auf einem Einzelbett und habe Familienfotos in der Hand, dann hatte ich ein Foto von meiner Toten Schwester in der Hand, auf einmal merkte ich, wie sie mich mit ihren Augen verfolgte, dann merkte ich wie sie schluckte und auf einmal begann ihr Kehlkopf ganz schnell, nach links und rechts zu bewegen und ihr Kopf begann sie zu verformen. Auch die anderen Menschen auf dem Foto begannen sich zu bewegen, ich erschrak kurz und ließ die Fotos fallen.



    Dann saß ich mit meiner Familie um einen Tisch, mein Toter Vater neben mir, und meine Tote Schwester kam von der Tür rein, und schenkte mir weiße Blumen, sie lächelte mich an und ich freute mich.



    Gestern träumte ich in so einer Art Ruine zu sein, ich kniete vor einem riesen großen und hohen Fenster, wo aber kein Fenster drinnen war. Neben mir kniete ein unbekannter Mann, der mich fragte, weißt du wie man sich richtig bekreuzigen tut, und ich sagte ja.



    Ich war auch in Serbien, und wollte dort einen Ring kaufen, doch ich fand keinen der mir gefallen hätte es waren nur zwei da, die waren Silber und Schwarz gekreuzt, aber sie waren mir auch zu klein.



    Sind doch eigenartig diese Träume, oder nicht. Schon alleine das Ausland, wie ihr wisst leide ich an Agoraphobie und habe das Haus schon sehr lange nicht mehr verlassen. Will mir hier mein Unterbewusstsein etwas sagen, oder vielleicht auch sogar jemand anderes.



    Lg

    monja
     
  2. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    11.510
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Monja,

    Du verstehst sicherlich, dass ich mich wegen der Fülle Deiner Träumen mehr auf das Wesentliche beschränken möchte.

    Also Indien wird gerne mit dem Exotischen und Irrationalen verbunden, aber auch mit der Suche nach der Ganzheitlichkeit. Ein Gedanke, der auch in dem Yoga-Traum aufgenommen wird. Wie man nun in Indien sehen kann, bist Du dort mit dem Taxi unterwegs und es gelingt Dir nicht, eine Rückkehr zu buchen. Das könnte also umschreiben, dass Du auf den Weg nicht kennst, mit dem Du zu Deiner seelischen Heimat zurückfinden kannst (der Taxifahrer).

    Mit Italien werden dann die Ziele umschrieben, nach denen Du Dich sehnst. Es ist die Lebensfreude, Ruhe, Entspannung, Regeneration – die man sich dort im Urlaub erhofft. Ja und da ist auch das Motorrad als ein Symbol von grenzenloser Freiheit und Spaß. Hier wagst Du Dich dann doch an das Steuer – nur einmal so zur Probe, wie sich das wohl anfühlt.

    Wie alle Gebäude oder Wohnungen, so beschreibt der Wohnwagen eine Art von Seelenhaus. Ein Haus also, das mit Rastlosigkeit verbunden ist und nicht zur Ruhe kommt. Etwas aber, das Du um eine grüne Wiese erweitern möchtest – der Ausblick in die Zukunft, wie es sein soll. Ein Bild, das auch mit der Symbolik aus der Szenerie in Italien in Zusammenhang steht.

    Ein großes Thema scheint die Vergangenheit zu sein, denn dazu tauchen die verstorbenen Personen auf. Mit ihnen setzt Du Dich an einen Tisch, weil da etwas ausgebreitet und besprochen werden soll. Letztlich soll damit eine Versöhnung herbeigeführt werden, damit Deine Seele ihre Ruhe finden kann. Dafür spricht die Telefonnummer, denn die Null umschreibt den Neuanfang, wobei mit der Eins wohl der erste Schritt gemeint ist.

    Mit der Eins kann aber auch die Erinnerung an Gott, der Spiritualität und Deine Fähigkeit zur Vergebung mit ins Spiel gebracht werden. Fragte nicht dieser Mann in der Kirche, ob Du weist, wie man sich bekreuzigt? Wie man sehen kann, ist dieses Seelenhaus in Sachen Spiritualität, zu einer Ruine zerfallen. Dazu passt dann wiederum Indien und der Rat, eine „Yoga-Meisterin“ zu werden. Nun ja, der Wille zur Versöhnung wird durch den Blumenstrauß deutlich, so wird sich auch ein Ring finden lassen, wenn auch nicht in Serbien.

    Die beste Botschaft bei alledem ist die Szene, in der Du umarmt wirst und eine Stimme zu Dir sagt: „Du schaffst das!“ (y)



    Merlin
     
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