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Mal wieder Eine Nachricht von Worti

Dieses Thema im Forum "Sensitivität und Empathie" wurde erstellt von Wortdoktor, 26. Oktober 2018.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo miteinander!

    Ich habe mal wieder mich selbst übertroffen und ein Ziel erreicht: Der Umzug in das Betreute Wohnen mit eigener Wohnung wird stattfinden. Dann hab ich endlich wieder die Verbindung zu meiner Seele und kann mich wieder ganz ich selbst wahr nehmen. Das war in dieser Einrichtung alles wie blockiert, weil ich dicht gemacht habe, da ich nicht manipuliert werden wollte. Ich spürte unterbewusst, eine negative Stimmung. Und davor hab ich mich dann letzten Endes auch erfolgreich geschützt.

    Jetzt werde ich am 31.10. noch in so einer Hilfeplankonferenz vorgestellt und dann gehts los in mein neues Empfinden. Dann kann ich das Leben endlich positiver betrachten und mich selbst positiver kümmern und mehr wahr nehmen so wie ich mich wirklich sehe und wahrnehmen will. Deswegen freue ich mich dann auch so darauf, weil dann das Leben wieder sinnvoll ist und mir etwas gibt. Die letzten 6 Jahre hier haben mir kaum was mit auf dem Weg gegeben ausser dass man fast täglich damit beschäftigt wurde, sein Zimmer aufzuräumen, wo ich meistens keine Lust drauf hatte, da ich aus dem Leben mehr machen wollte als immer nur das Zimmer auf zu räumen.

    Naja. Mir geht es seelisch 20 Prozent besser als noch vor einiger Zeit, da ich meine Gedanken gestalte und mit den Menschen mitteile auf Instagram. Dort bekomme ich durchaus sehr positive Resonanzen und das zeigt mir, dass ich auch gedanklich auf dem Richtigen Weg nach vorne bin. Ich habe das Leben verstanden, und es versteht mich auch immer besser, mein Leben. Ich schalte nicht mehr notorisch ab in Gedanken sondern lasse mehr die Gedanken auch mal zu und schaue mir sie an, miste sie aus. ANGST vor allem hab ich auch nicht mehr, da Angst mir bedeutet: Authorized Negativ Gerontology Stereoscope Time.

    Gruß
    Wortdoktor
     
    göttliche, sikrit68, The Crow und 2 anderen gefällt das.
  2. Wellenspiel

    Wellenspiel Guest

    Lustig, ich hatte ausgerechnet heute an dich gedacht. Meinen Glückwunsch! :)
     
    Wortdoktor, *Eva* und sikrit68 gefällt das.
  3. *Eva*

    *Eva* Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
    Hallo @Wortdoktor !
    Erstmal :umarmen:.
    Ich habe schon drauf gewartet, wann endlich wieder eine positive Meldung bezüglich Umzug von dir kommt.
    Du klingst auch total anders als in deinen letzten Posts, die ja schon länger zurückliegen. (Falls ich nichts überlesen habe).
    Du bist auf dem richtigen Weg, wie du geschrieben hast.
    Da freut sich eine mit dir!
     
    sikrit68 und Wortdoktor gefällt das.
  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Der Himmel ist nicht fern, also reist der Worti gern.

    Mein Leben verlief bisher alles andere als zeitgemäß. Ich taumelte irgendwo ausgespannt ausserhalb der Zeit durch mein Leben Ziellos herum und wunderte mich, warum ich keinen Kontakt zu meinen Mitmenschen bekam. Das Der Alltag Alltag heißt, war mir zwar irgendwie bewusst, aber auch nicht sonderlich klar.
    Ich war schon immer geistig unterwegs und ich hatte schon immer die Sehnsucht, mal eine Unternehmung zum Himmel zu machen. Genauer gesagt nahm ich den Mond als Fixpunkt, und plötzlich ging die Reise los.
    Ich reiste also im Traum mit meinen Flügeln hoch zum Mond, und durch die Wolken, die sich plötzlich aufklarten. Die Wolken repräsentierten meine Lebenslektionen und die Ebenen meinens Geistes.

    Ich reiste hoch zum Mond, fand dort die Liebe, nahm die Liebe mit in meine Arme hielt sie warm und reiste wieder zurück auf die Erde. Gesehen habe ich auf dieser Reise zum Mond: Die Tür zur Unendlichkeit, die Tür zum Unsterblichen, die Tür zum Unvergesslichen. Es gibt verschiedene Himmelsebenen. 5. Himmel ist die Selbstliebe, die liebe zu sich selbst beziehen. Der 6. Himmel ist der Himmel der Glückseligkeit. Der 7. Himmel ist der Himmel auf Erden, die menschliche Freude. Der Himmel ist der Zielort, an dem die meisten Menschen wirken. Die Sterne sind wie Glühbirnen, nach denen die Menschen greifen. Die Menschen helfen sich dort gegenseitig zu den Sternen rauf, und schrauben die Glühbirnen aus und ein, um ihre Sterne wieder zum Leuchten zu bringen.

    Auf dem Mond selbst war es übrigens schön. Die Luft war ziemlich klar, und das Fühlen war ganz anders als wie auf der Erde. Und auch sonst im Himmel hab ich die Schwerelosigkeit sehr genossen. Ich habe meinen Körper so wahr genommen wie er physisch wirklich ist. Ich habe mein Mund Grimassen geschnitten. Und es sah ziemlich witzig aus. Die Menschen an ihren Sternenreitertagen reiten mir zu viel trotzdem auf dem Negativen Herum. Das gefällt mir auf der Erde dennoch nicht und ich bleibe dabei.
     
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